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Das kapitalistische Manifest

  • Paperback
  • 104 Seiten
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Der Autor schreibt als Vorstandsdirektor einer internationalen Bank über die Zinsen. Jedes Zinssystem führt unweigerlich zu politi... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Autor schreibt als Vorstandsdirektor einer internationalen Bank über die Zinsen. Jedes Zinssystem führt unweigerlich zu politischem und sehr realem Feudalismus behauptet Matthäus Thun-Hohenstein. Dem Zinskapitalismus stellt er ein einfaches und funktionstüchtiges Modell auf der Basis einer echten Marktwirtschaft entgegen, das nebenbei auch einen breiten Mittelstand ermöglicht. Nur die USA, sagt er, können die Welt vor dem mit naturwissenschaftlicher Unausweichlichkeit kommenden Feudalismus retten oder selbst zu einem brutal-kalten Feudalstaat werden. In Wahrheit hat in den Vereinigten Staaten dieser Bürgerkrieg der good old USA gegen die Feudalkapitalisten bereits begonnen und Thun-Hohenstein ruft auch in Europa die Zinssklaven zum Aufstand gegen ihre Feudalherren auf. Als glühender und begeisterter Europäer möchte er Europa auf der Basis der christlich-abendländischen Staats-Idee einen. Aber an der gegenwärtigen Europäischen Union verzweifelt er: Das Zentralkomitee ist von Moskau nach Brüssel übersiedelt , schreibt er und sieht in der EU eine Diktatur in Entwicklung. Thun-Hohenstein präsentiert seine Analysen aber nicht in trocken-wissenschaftlicher Form, sondern als Streitgespräch verschiedener realer und fiktiver Persönlichkeiten, die als Verkörperung der unterschiedlichen Denk- und Wirtschaftsweisen auftreten oder als Philosophen wie politische Praktiker selbst an dem einen oder anderen System gebastelt haben: von Machiavelli über Al Capone bis zu Onkel Dagobert und von Ronald Reagan über Franz Josef Strauß bis zu Che Guevara

Klappentext

Der Autor schreibt als Vorstandsdirektor einer internationalen Bank über die Zinsen. Jedes Zinssystem führt unweigerlich zu politischem und sehr realem Feudalismus - behauptet Matthäus Thun-Hohenstein. Dem Zinskapitalismus stellt er ein einfaches und funktionstüchtiges Modell auf der Basis einer echten Marktwirtschaft entgegen, das nebenbei auch einen breiten Mittelstand ermöglicht. Nur die USA, sagt er, können die Welt vor dem mit naturwissenschaftlicher Unausweichlichkeit kommenden Feudalismus retten - oder selbst zu einem brutal-kalten Feudalstaat werden. In Wahrheit hat in den Vereinigten Staaten dieser Bürgerkrieg der "good old USA" gegen die "Feudalkapitalisten" bereits begonnen - und Thun-Hohenstein ruft auch in Europa die "Zinssklaven" zum Aufstand gegen ihre "Feudalherren" auf. Als glühender und begeisterter Europäer möchte er Europa auf der Basis der christlich-abendländischen Staats-Idee einen. Aber an der gegenwärtigen Europäischen Union verzweifelt er: "Das Zentralkomitee ist von Moskau nach Brüssel übersiedelt", schreibt er und sieht in der EU eine Diktatur in Entwicklung. Thun-Hohenstein präsentiert seine Analysen aber nicht in trocken-wissenschaftlicher Form, sondern als Streitgespräch verschiedener realer und fiktiver Persönlichkeiten, die als Verkörperung der unterschiedlichen Denk- und Wirtschaftsweisen auftreten oder als Philosophen wie politische Praktiker selbst an dem einen oder anderen System gebastelt haben: von Machiavelli über Al Capone bis zu Onkel Dagobert und von Ronald Reagan über Franz Josef Strauß bis zu Che Guevara

Produktinformationen

Titel: Das kapitalistische Manifest
Untertitel: Ein Blick hinter die Kulissen des Zinssystems
Autor:
EAN: 9783902732071
ISBN: 978-3-902732-07-1
Format: Paperback
Herausgeber: ARES Verlag
Genre: Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 156g
Größe: H228mm x B134mm x T10mm
Veröffentlichung: 01.10.2012
Jahr: 2014
Auflage: 1. Aufl.
Land: AT

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