

Beschreibung
Die Makroökonomie ist wichtige Grundlage der Wirtschaftspolitik. Das Lehrbuch vermittelt Studierenden die Theorie sowie darüber hinaus eine anwendungsorientierte Sicht auf die gesamtwirtschaftlichen Ziele. Fragen im Text laden zum Mitdenken ein und motivieren ...Die Makroökonomie ist wichtige Grundlage der Wirtschaftspolitik. Das Lehrbuch vermittelt Studierenden die Theorie sowie darüber hinaus eine anwendungsorientierte Sicht auf die gesamtwirtschaftlichen Ziele. Fragen im Text laden zum Mitdenken ein und motivieren dazu, sich eine eigene Meinung zu bilden. Multiple-Choice-Tests am Kapitelende prüfen das Verständnis. Zahlreiche Übungsfragen helfen dabei, die Erkenntnisse zu vertiefen. Kurzum: Das Buch verschafft Bachelorstudierenden der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie der Rechts- und Sozialwissenschaften den idealen Einstieg in die spannende Welt der Makroökonomie. Schließlich ist die Makroökonomie wichtige Grundlage der Wirtschaftspolitik.
Aus: ekz-Bibliotheksservice Dannert 6/2018
[] Das Lehrbuch richtet sich vor allem an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, kann jedoch auch für sozialwissenschaftliche Studiengänge hilfreich sein []. Diagramme, Schaubilder und Beispiele veranschaulichen den Lehrstoff. Mithilfe von Verständnisfragen können die Studierenden ihr Wissen selbst überprüfen. []
Aus: Studium SoSe 2018
[] Aufgrund der pragmatischen, anwendungsorientierten Herangehensweise der Autorin eignet sich das Buch bestens, will man die Makroökonomie als Studienanfänger in den Griff bekommen. Mit anderen Worten: eine Buchpremiere, die sich sehen lassen kann. []
Aus: studium studium SS 2018
[] Aufgrund der pragmatischen, anwendungsorientierten Herangehensweise der Autorin eignet sich das Buch bestens, will man die Makroökonomie als Studienanfänger in den Griff bekommen. Mit anderen Worten: Eine Buchpremiere, die sich sehen lassen kann.
Autorentext
Prof. Dr. Margareta Kulessa lehrt Volkswirtschaftslehre und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Hochschule Mainz.
Klappentext
Die Makroökonomie ist spannend, denn sie ist Grundlage der Wirtschaftspolitik! Zu Beginn stellt Margareta Kulessa wichtige Grundbegriffe vor, skizziert den Wirtschaftskreislauf und zeigt den idealtypischen Wachstumspfad und Konjunkturverlauf auf. Darauf aufbauend geht sie im Detail auf das Leitbild des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts ein und verrät, was sich hinter dem magischen Viereck der Wirtschaftspolitik verbirgt. Auch Modifikationen des Begriffs gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht stellt sie vor und zeigt stabilitätspolitische Alternativen auf. Schließlich entwickelt sie Schritt für Schritt das makroökonomische Totalmodell: Sie leitet die einzelnen Kurven von Güter-, Geld- und Arbeitsmarkt verständlich her. Sie erklärt darüber hinaus, wann und wie sich diese Kurven verschieben und welcher Aussagegehalt sich daraus ergibt. Fragen im Text laden zum Mitdenken ein und motivieren Studierende dazu, sich eine eigene Meinung zu wirtschaftspolitischen Fragen zu bilden.
Inhalt
Vorwort 5 Notationsverzeichnis 17 Teil I: Grundlagen 19 1 Volkswirtschaftliche Grundbegriffe 19 1.1 Wirtschaftswissenschaften 19 1.2 Volkswirtschaft 20 1.3 Allokation, Distribution und ceteris paribus 20 1.4 Makroökonomie in Abgrenzung zur Mikroökonomie und BWL 21 1.5 Teilgebiete der Makroökonomie 22 2 Gesamtwirtschaftlicher Output und Produktionsfaktoren 23 2.1 Gesamtwirtschaftlicher Produktionsprozess 23 2.2 Produktionsfaktor Kapital 24 2.2.1 Sachkapital 24 2.2.2 Immaterielles Kapital 25 3 Wirtschaftskreislauf und Inlandsprodukt 28 3.1 Gesamtwirtschaftlicher Kreislauf 28 3.2 Bruttoinlandsprodukt und gesamtwirtschaftliche Einkommensgrößen 30 3.2.1 BIP 30 3.2.1.1 Entstehungsrechnung des BIP (Produktionsansatz) 30 3.2.1.2 Verteilungsrechnung des BIP (Einkommensansatz) 31 3.2.1.3 Verwendungsrechnung des BIP (Ausgabenansatz) 31 3.2.2 Bruttonationaleinkommen (BNE) 33 3.2.3 Verteilung des Volkseinkommens 33 3.3 Größte Volkswirtschaften der Welt 34 3.3.1 Nominales BIP 34 3.3.2 BIP in Kaufkraftparitäten-Dollar 35 3.4 Einkommensreichste Volkswirtschaften der Welt 36 4 Wachstumspfad und Konjunkturverlauf 38 4.1 Konjunkturzyklus 38 4.2 Auslöser 39 4.3 Probleme 41 Teil II: Leitbild und Ziele 43 A Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht 43 5 Gleichgewichtsbegriff 43 6 Magisches Viereck der Wirtschaftspolitik 44 B Vollbeschäftigung/Hoher Beschäftigungsstand 47 7 Begriff und Abgrenzung 47 8 Begründung für die Vollbeschäftigung der Arbeit 48 9 Beschäftigungsindikatoren 50 9.1 Arbeitslosenquote 50 9.1.1 BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT: Definition von Arbeitslosen 53 9.1.2 ILO-Konzept: Definition von erwerbslos 54 9.2 Unterbeschäftigungsquoten 57 9.3 Zum Begriff der "stillen Reserve" 60 9.4 Zahl offener Stellen 61 9.5 Dauer der Arbeitslosigkeit 62 9.6 Langzeitarbeitslosenquote 63 9.7 Erwerbstätigen- und Beschäftigungsquoten 64 9.8 Fazit zu Beschäftigungsindikatoren 66 10 Ansätze zur Bestimmung des Beschäftigungsziels 66 10.1 Beiträge grundlegender Arbeitsmarkt- und Beschäftigungstheorien 66 10.1.1 Neoklassische freiwillige Arbeitslosigkeit 67 10.1.2 Natürliche Arbeitslosenquote und NAIRU 67 10.2 Unvermeidbare Arbeitslosigkeit 68 11 "Hoher Beschäftigungsstand" in der Praxis? 72 11.1 Kontextabhängigkeit des Vollbeschäftigungsbegriffs 72 11.2 Empirisch-statistische Bestimmung von Vollbeschäftigung 74 11.2.1 Zeitliche Entwicklung der Arbeitslosenquote 74 11.2.2 Zeitliche Entwicklung der Unterbeschäftigungsquote 75 11.2.3 Internationaler Vergleich der Arbeitslosenquoten 76 11.2.4 Schätzung der inflationsstabilen Arbeitslosenquote (NAIRU) 79 11.2.5 Vollbeschäftigungskorridor 80 11.2.6 Ergänzende Indikatoren 81 11.2.6.1 Unfreiwillige Teilzeitbeschäftigung 82 11.2.6.2 Langzeitarbeitslosigkeit 83 11.2.6.3 Relation von Arbeitslosen zu offenen Stellen 83 11.3 Fazit zum Ziel der Vollbeschäftigung des Produktionsfaktors Arbeit 85 11.3.1 Normativität des Vollbeschäftigungsbegriffs 85 11.3.2 Beschäftigungs- versus arbeitsmarktpolitische Perspektive 85 11.4 Pragmatischer Ansatz 87 12 Vollauslastung des Produktionsfaktors Kapital 88 12.1 Begründung für die Vollauslastung des Kapitals 88 12.2 Zielerreichungsindikator 89 12.3 Bestimmung des hohen Beschäftigungsstands des Kapitals 91 12.3.1 Beiträge grundlegender Beschäftigungstheorien 91 12.3.2 Kontextabhängigkeit 92 12.3.3 Empirisch-vergleichender Ansatz 92 12.4 Fazit zur Vollauslastung des Kapitals 94 C Wirtschaftswachstum 97 13 Begriff und Abgrenzung 97 14 Begründungen für Wirtschaftswachstum 97 14.1 Wohlstand, Beschäftigung und Einfluss 97 14.2 Zweifel am Wachstumsziel 99 15 Zielerreichungsindikatoren 99 15.1 Wachstum des realen BIP 99 15.2 Berechnung des Wirtschaftswachstums 101 15.3 Entwicklung des Produktionspotenzials 106 15.4 Entwicklung des materiellen Wohlstands 108 15.4.1 Einkommensgrößen 108 15.4.2 Pro-Kopf-Wachstum 108 16 Bestimmung des Wachstumsziels 110 16.1 Beiträge der neoklassischen Wachstumstheorie 110 16.1.1 Steady State 112 16.1.2 Implikationen der neoklassischen Wachstumstheorie 115 16.1.3 Entwicklungsstand und Wachstum 117 16.1.3.1 Wachstumsziel in Niedrigeinkommensländern 117 16.1.3.2 Wachstumsziel in Hocheinkommensländern 119 16.2 Beiträge der "neuen" neoklassischen Wachstumstheorie 121 16.3 Überschlagsrechnung für Deutschland 124 16.4 Einschränkungen 128 16.5 Wachstumstrend: Statistische Berechnung 129 16.6 Potenzialwachstum: Ökonom(etr)ische Schätzung 133 16.7 Internationaler Vergleich 136 17 Fazit zur Bestimmung angemessenen Wirtschaftswachstums 138 18 Extratouren zur Wachstumstheorie 139 18.1 Extratour zum technischen Fortschritt 139 18.1.1 Phasen des technischen Fortschritts 139 18.1.2 Technisches Wissen als Sammelvariable 140 18.1.3 Messung des technischen Fortschritts 141 18.1.4 Endogenisierung technischen Fortschritts 142 18.2 Extratour: Optimale Sparquote 145 D Preisniveaustabilität 149 19 Begriff und Abgrenzung 149 19.1 Mikroökonomischer Preismechanismus 149 19.2 Gesamtwirtschaftliche Preisstabilität 150 20 Begründungen für Preisstabilität 150 20.1 Verlust der Geldfunktionen 150 20.2 Schuhsohleneffekt und Menükosten 153 20.3 Planungssicherheit 154 20.4 Schutz von Gläubigern und Schuldnern 154 20.5 Vermeidung willkürlicher Umverteilungswirku…