

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 133. Kapitel: Globale Erwärmung, Treibhauseffekt, Klimapolitik, Folgen der globalen Erwärmung, Kontroverse um die globale Erwärmung, Gletscherschmelze, Folgen der globalen Erwärmung in der Arktis, Versauerung der Meere, Treibhausgas,...Quelle: Wikipedia. Seiten: 133. Kapitel: Globale Erwärmung, Treibhauseffekt, Klimapolitik, Folgen der globalen Erwärmung, Kontroverse um die globale Erwärmung, Gletscherschmelze, Folgen der globalen Erwärmung in der Arktis, Versauerung der Meere, Treibhausgas, Meeresspiegelanstieg, Vierter Sachstandsbericht des IPCC, Klimaschutz, Folgen der globalen Erwärmung in Europa, Klimafinanzierung, Folgen der globalen Erwärmung in der Antarktis, Wissenschaftsgeschichte der globalen Erwärmung, Hockeyschläger-Diagramm, Keeling-Kurve, Europäisches Institut für Klima und Energie, Intergovernmental Panel on Climate Change, Umweltflüchtling, Adaptation Fund, Globale Abkühlung, Treibhauspotenzial, Dritter Sachstandsbericht des IPCC, Folgen der globalen Erwärmung in Deutschland, RheinBlick2050, Klimakompensation, Klimaneutralität, Kohlenstoffsenke, Free Air Carbon Dioxide Enrichment, Iris-Hypothese, Klimakatastrophe, Climate Service Center, Arctic Climate Impact Assessment, Watts Up With That, Klimawandelindex, John Lawrence Daly, Klimaskeptiker. Auszug: Unter Klimapolitik versteht man politische Maßnahmen, mit denen die globale Erwärmung durch Vermeidungsstrategien eingedämmt und eine Anpassung an den Klimawandel erreicht werden soll. Die Klimapolitik ist Teil der Umweltpolitik, weist aber die Besonderheit auf, dass sie nur bei einem weltweiten Ansatz Erfolg haben kann. Ihr Erfolg hängt deshalb sowohl von der Bereitschaft zur internationalen Zusammenarbeit als auch von nationalen und lokalen Bemühungen ab. Ziel des Klimaschutzes ist es, die Geschwindigkeit und die Auswirkungen der Erderwärmung zu reduzieren bzw. zu stoppen. Hauptsächliches Mittel dazu ist ein reduzierter Ausstoß von Treibhausgasen, die für den Klimawandel verantwortlich sind. Daniel Patrick Moynihan1969 begann US-Präsident Richard Nixon erste Initiativen zur Koordination umweltpolitischer Maßnahmen auf internationaler Ebene. Angedacht war dabei, dies im Rahmen eines dritten zivilen Standbeins der NATO durchzuführen. Das Verteidigungsbündnis brachte neben fachlicher Kapazitäten im Bereich Wetterkunde und Atmosphärenphysik bereits Erfahrung im Bereich der internationalen Forschungskoordination mit und sollte den direkten Zugang auf Regierungsebene garantieren. Nixons Beauftragter Daniel Patrick Moynihan brachte 1969 neben Saurem Regen mit dem (damalige Übersetzung) Gewächshauseffekt zum ersten Mal anthropogene Klimaeinflüsse auf die internationale politische Agenda. Die Initiative wurde von Kanzler Kiesinger zunächst interessiert aufgenommen und intensive Vorarbeiten auf Verwaltungsebene begonnen, aber kurz darauf von der Bundesregierung abschlägig beschieden und damit insgesamt auf Eis gelegt; auch Frankreich, welches kurz vorher die militärische Integration in der NATO verlassen hatte, stand einer Behandlung ziviler Themen im Bündnis eher skeptisch gegenüber. Im weiteren geschah die Behandlung der globalen Umweltprobleme im zivilen Bereich. Entsprechende Institutionen mussten aber erst aufgebaut werden. Erste deutsche regierungsamtliche Überlegunge
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 378. Nicht dargestellt. Kapitel: Globale Erwärmung, Treibhauseffekt, Klimapolitik, Folgen der globalen Erwärmung, Gletscherschmelze, Kontroverse um die globale Erwärmung, Folgen der globalen Erwärmung in der Arktis, Versauerung der Meere, Treibhausgas, Meeresspiegelanstieg, Klimaschutz, Vierter Sachstandsbericht des IPCC, Folgen der globalen Erwärmung in Europa, Auswirkungen der Klimaveränderung auf den Weinbau, Folgen der globalen Erwärmung in der Antarktis, Wissenschaftsgeschichte der globalen Erwärmung, Hockeyschläger-Diagramm, Intergovernmental Panel on Climate Change, Umweltflüchtling, Adaptation Fund, Globale Abkühlung, Treibhauspotenzial, Dritter Sachstandsbericht des IPCC, Folgen der globalen Erwärmung in Deutschland, Klimakompensation, Kohlenstoffsenke, Klimaneutralität, Free Air Carbon Dioxide Enrichment, Klimakatastrophe, Arctic Climate Impact Assessment, Klimawandelindex, Klimaskeptiker. Auszug: Unter Klimapolitik versteht man politische Maßnahmen zum Klimaschutz auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene. Ziel der Klimapolitik ist es, die Geschwindigkeit und die Auswirkungen der Globalen Erwärmung zu reduzieren bzw. zu stoppen. Hauptsächliches Mittel dazu ist die Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen, da diese für die Erwärmung des Erdklimas (Treibhauseffekt) verantwortlich gemacht werden. Ein weiteres starkes Mittel ist die Wiederherstellung von (Regen)wäldern als Kohlenstoffsenken, um die Natur wieder ins normale CO2-Gleichgewicht zu bringen, da Pflanzen bei ihrem Wachstum CO2 in Sauerstoff umsetzen. Die Klimapolitik ist Teil der Umweltpolitik, weist aber die Besonderheit auf, dass sie nur bei einem weltweiten Ansatz Erfolg haben kann. Ihr Erfolg hängt deshalb noch mehr als in anderen Bereichen der Umweltpolitik von der Bereitschaft zur internationalen Zusammenarbeit ab. Die Klimapolitik im Rahmen der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und des Kyoto-Protokolls hat von 1995 bis 2010 nicht zu einer nennenswerten Reduktion des weltweiten Ausstoßes von Treibhausgasen geführt. Daniel Patrick Moynihan1969 begann US-Präsident Richard Nixon erste Initiativen zur Koordination umweltpolitischer Maßnahmen auf internationaler Ebene. Angedacht war dabei, dies im Rahmen eines dritten zivilen Standbeins der NATO durchzuführen. Das Verteidigungsbündnis brachte neben fachlicher Kapazitäten im Bereich Wetterkunde und Atmosphärenphysik bereits Erfahrung im Bereich der internationalen Forschungskoordination mit und sollte den direkten Zugang auf Regierungsebene garantieren. Nixons Beauftragter Daniel Patrick Moynihan brachte 1969 neben Saurem Regen mit dem (damalige Übersetzung) Gewächshauseffekt zum ersten Mal anthropogene Klimaeinflüsse auf die internationale politische Agenda. Die Initiative wurde von Kanzler Kiesinger zunächst interessiert aufgenommen und intensive Vorarbeiten auf Verwaltungsebene begonnen, aber kurz darauf von der Bundesregierung
