

Beschreibung
Eine Ex-Chefsekretärin schreibt Klartext Sekretärinnen? Gibt's die überhaupt noch? Oh ja, und ohne sie läuft gar nichts! Sie sind Chefnavi, lebende Database, Frühwarnsystem, Lebenshilfecoach und Crashtest-Dummy in Sachen Kommunikation und Führung. Doch me...Eine Ex-Chefsekretärin schreibt Klartext
Sekretärinnen? Gibt's die überhaupt noch? Oh ja, und ohne sie läuft gar nichts! Sie sind Chefnavi, lebende Database, Frühwarnsystem, Lebenshilfecoach und Crashtest-Dummy in Sachen Kommunikation und Führung. Doch meist wirken sie unsichtbar im Hintergrund. Assistentinnen sind "die Manager der Manager", bringt es Bestsellerautorin Katharina Münk auf den Punkt. Und sie fragt in "Mal eben kurz den Chef retten": Was macht das neue, flexible, digital vibrierende Arbeitsleben mit den Frauen in den Vorzimmern und den Schreibpools des Landes? Wie funktioniert das Soziotop "Chef/-in und Assistenz" heute, wenn nur noch von irgendwo gemailt und nicht mehr gesprochen wird? Ein pointenreiches und lehrsames Buch über den ganz normalen Arbeitswahnsinn von Führungskräften und Geführten. Ein Must-have für alle Sekretärinnen.
Aus dem Buch: "Wir rollen gerade zum Gate. Kann noch nicht telefonieren. Was will ein Chef damit sagen? Dass er an mich denkt? Dass er sich langweilt? Dass er den Flug überlebt hat? Oder ist er der, der im Cockpit sitzt?"
Eine Ex-Chefsekretärin schreibt Klartext Sekretärinnen? Gibt's die überhaupt noch? Oh ja, und ohne sie läuft gar nichts! Sie sind Chefnavi, lebende Database, Frühwarnsystem, Lebenshilfecoach und Crashtest-Dummy in Sachen Kommunikation und Führung. Doch meist wirken sie unsichtbar im Hintergrund. Assistentinnen sind "die Manager der Manager", bringt es Bestsellerautorin Katharina Münk auf den Punkt. Und sie fragt in »Mal eben kurz den Chef retten«: Was macht das neue, flexible, digital vibrierende Arbeitsleben mit den Frauen in den Vorzimmern und den Schreibpools des Landes? Wie funktioniert das Soziotop »Chef/-in und Assistenz« heute, wenn nur noch von irgendwo gemailt und nicht mehr gesprochen wird? Ein pointenreiches und lehrsames Buch über den ganz normalen Arbeitswahnsinn von Führungskräften und Geführten. Ein Must-have für alle Sekretärinnen. Aus dem Buch: »Wir rollen gerade zum Gate. Kann noch nicht telefonieren. Was will ein Chef damit sagen? Dass er an mich denkt? Dass er sich langweilt? Dass er den Flug überlebt hat? Oder ist er der, der im Cockpit sitzt?«
»Kaum jemand kennt die Sorgen und Nöte der Sekretärinnen oder eben Assistentinnen besser als Katharina Münk.« Manuela Specker, Schweiz am Wochenende, 23.09.2017 »Ein wunderbares Buch für Office Managerinnen und deren Vorgesetzte, die wissen möchten, was im Kopf des jeweils anderen vorgeht.«, Managementbuch.de, 17.11.2017 »Pointiert erzählt Katharina Mück von Fallbeispielen verknüpft mit Erfahrungen und arbeitet zudem mit bildlichen Beschreibungen, etwa über die symbiotische Zusammenarbeit zwischen Chef und Assistentin als Pottwal und Putzerlippenfischen. Ihre Prognose: Assistentinnen sollten immer besser ausgebildet sein, müssen mehr Aufgaben übernehmen und in der digitalisierten Arbeitswelt immer mehr leisten.«, Standort 38, 16.10.2017 »unterhaltsame Lektüre«, Miss Moneypenny, 04.09.2017 »Heldinnen im Vorzimmer«, managerSeminare, 27.09.2017 »Katharina Münk war 25 Jahre lang Vorstands-Sekretärin und hätte ihren Chef gern mal umgebracht. Davon ist sie abgekommen. Heute schreibt sie Bücher und hilft Chefs dabei, ihre Sekretärinnen besser zu verstehen.«, Kurier, 26.08.2017 »ein must read für die Office Welt« Diana Brandl, IMA - International Management Assistants Germany e.V., 20.10.2017 »Münks reicher Erfahrungsschatz in diesem Berufsfeld ist greifbar. Sie hat ein gutes Gespür für feine Situationskomik und zeigt, was die eigentliche Bedeutung des Berufsstands ist: die heimliche Führungskraft im Vorzimmer, ohne die nichts geht.«, Das Büro, 02.11.2017 »Klug und kenntnisreich skizziert die Bestsellerautorin (mit 25 Jahren Berufserfahrung als Sekretärin), warum dieser Job zu Unrecht ganz oben steht auf der Liste der von Automatisierung bedrohten Berufe. Das Buch ist ein Ratgeber für Assistentinnen, aber auch lesenswert für deren Chefs.« Thorsten Giersch, Handelsblatt Online, 11.10.2017 »Leada sagt Ihnen nichts? Im neuen Büro-Handbuch von Katharina Münk habe ich gelernt, dass Leada der neuste Schrei im Büro ist, die Digital Leadership Assistance. Leada ist immer dabei, immer fit. Sie weiß alles, auch die Wetter- und Staulage in Pjöngjang, kann alles, sogar den Stresslevel des Chefs an Gesichtsausdruck und Tonlage ablesen. Sie beherrscht alle Sprachen, sämtliche E-Mail-Verteiler, baut die hübschesten Powerpoints, meckert nie, braucht keinen Schlaf. Und wenn der Chef stopp sagt, dann ist sie still. Sofort. - Ein Traum, oder? Ich weiß nicht, vielleicht ist mir eine echte Sekretärin mit Ecken und Kanten doch lieber.« Bettina Weiguny, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.08.2017
Autorentext
Katharina Münk hatte früher manchmal Mordgelüste, wenn sie an ihrenChef dachte. Davon ist die Bestsellerautorin von Sachbüchern und Romanen ("Und morgen bringe ich ihn um!", "Die Insassen"), längst abgekommen. Einige ihrer Buchtitel wurden verfilmt oder kamen auf die Bühne. Münk war 25 Jahre Sekretärin auf Geschäftsführungs- und Vorstandsebene und ist heute als zertifizierter Personal Coach und Trainerin für Fach- und Führungskräfte tätig. Ihre Kolumnen im Büromagazin working@office sind in der Szene Kult. www.kmesc.de
Leseprobe
A + K = E ODER WARUM ICH DIESES BUCH GESCHRIEBEN HABE "Sekretärin? Was macht ihr da heutzutage eigentlich genau? Gibt's euch denn überhaupt noch?" Kommt Ihnen diese Frage bekannt vor? Sie ist nicht gerade eine Unverschämtheit und hat heute durchaus eine gewisse Berechtigung, aber man kommt sich da schon herausgefordert vor. Würde man diese Frage auch unseren Vorgesetzten stellen? "Manager? Was macht ihr da heutzutage eigentlich genau?" Vielleicht möchte man das Wort "Sekretärin" erst einmal durch einen zeitgemäßen, internationalen und geschlechtsneutralen Begriff ersetzen, um zu verhindern, dass beim Gesprächspartner ein Kopfkino abläuft, das gegebenenfalls nichts mit der heutigen beruflichen Wirklichkeit zu tun hat. Nehmen wir zum Beispiel den Begriff "Office-Manager". Vielleicht kann man damit ganz individuell und ganz spezifisch sehr gut auf obige Frage antworten, mal mehr, mal weniger wortreich, mal mit, mal ohne Verbal-Aufhübschung. Aber bei einer gemeingültigen, treffenden Berufsangabe für uns wird es bereits schwieriger. Auch meine Antwort ist meistens durchaus wortreich: "Ja, es gibt uns zuhauf! So circa 400 000 Mal in Deutschland, darunter schätzungsweise 6 000 Männer, also 1,5 Prozent. Wir sind ausspähsichere Wächterinnen und Koordinatorinnen der analogen und der digitalen Unternehmenswelt. Persönliche Daten-, Kommunikations- und Mobilitätsmanager. Kurzum: Wir sind die Manager der Manager. Noch Fragen?" Weil ich dann so schön in Schwung bin und um es etwas anschaulicher zu machen, wage ich gegebenenfalls noch die Anmerkung, dass das prominenteste Beispiel - noch dazu ein echter Quotenmann - Georg Gänswein sein dürfte, Privatsekretär bei Papst Franziskus und Papst Benedikt, also ein wahrer Teamassistent mittlerweile. Meine Gesprächspartner sind dann nach kurzer Sprachlosigkeit mehr oder weniger spontan überzeugt. Ziel vorerst erreicht - auch wenn ich bei der Beantwortung der Frage mindestens sechs Berufsumschreibungen verwendet habe. Unser Problem ist nicht, dass uns die Worte fehlen, sondern dass wir zu viele Worte aufwenden müssen, um uns zu erklären. Wir sollten eine Ausschreibung für die ultimativ passende Berufsbezeichnung machen, die das breite Spektrum, das wir bedienen, auf den Punkt bringt! Sie ahnen: Ein Buch über die Frauen, die im Grunde schon immer für die Frauenquote auf den Führungsetagen gesorgt haben und es noch tun, ist nicht "mal eben kurz" geschrieben. Denn ihre Geschichten und Profile sind heute so vielfältig wie die Flora und Fauna des mittleren Amazonas. Mit uns lassen sich alle Bereiche der heutigen Arbeitswelt exemplarisch beleuchten: Wie unser Job aussieht und ob er uns gefällt, ist eine Frage des Stel…