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Das Erbe des Flanierens

  • Kartonierter Einband
  • 286 Seiten
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Aufbauend auf eine fundierte Kritik gegenüber Lücken in den gängigen Gedächtnis- und Erinnerungskonzepten und unter Zuhilfenahme v... Weiterlesen
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Beschreibung

Aufbauend auf eine fundierte Kritik gegenüber Lücken in den gängigen Gedächtnis- und Erinnerungskonzepten und unter Zuhilfenahme von zeitgenössischen Projekten der Erinnerungsarbeit entwickelt Karsten Michael Drohsel eine Sozialfigur zur Methodisierung eines neuen, individuell praktizier- und erlebbaren lokalen Erinnerns. Hierbei helfen Praktiken des aufmerksamen Gehens, die aus der Flanerie entwickelt wurden. Zentrales Moment der Studie ist die Frage nach der Übersetzung und Übergabe von Erinnerungen an Orten, an denen Erinnerungen aufscheinen bzw. sich festmachen lassen. Diese neue Form der Erinnerungstätigkeit bezieht individuelles und kollektives Erinnern in den bislang geführten Gedächtnis- und Erinnerungsdiskurs ein und arbeitet die Potentiale beider Modi heraus, ohne sie zu bedingen.

Autorentext
Karsten Michael Drohsel (Dipl.-Ing.) betreibt das Berliner Impulsbüro für Stadtforschung, experimentelle Raumpraxis und urbane Bildung. Er lehrt an der Technischen Universität Berlin und der Universität Kassel. Als Projektentwickler arbeitet er an urbanen Bildungsprojekten in Tbilisi/Georgien und Yerevan/Armenien und berät ein soziales Wohnbauprojekt in Stuttgart. Er ist Gründer der Mobilen Universität in Berlin und des Joseph Süß Oppenheimer-Archivs in Stuttgart. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sensueller Städtebau und Erinnerungskultur.

Klappentext

Aufbauend auf eine fundierte Kritik gegenüber Lücken in den gängigen Gedächtnis- und Erinnerungskonzepten und unter Zuhilfenahme von zeitgenössischen Projekten der Erinnerungsarbeit entwickelt Karsten Michael Drohsel eine Sozialfigur zur Methodisierung eines neuen, individuell praktizier- und erlebbaren lokalen Erinnerns. Hierbei helfen Praktiken des aufmerksamen Gehens, die aus der Flanerie entwickelt wurden. Zentrales Moment der Studie ist die Frage nach der Übersetzung und Übergabe von Erinnerungen an Orten, an denen Erinnerungen aufscheinen bzw. sich festmachen lassen. Diese neue Form der Erinnerungstätigkeit bezieht individuelles und kollektives Erinnern in den bislang geführten Gedächtnis- und Erinnerungsdiskurs ein und arbeitet die Potentiale beider Modi heraus, ohne sie zu bedingen.



Zusammenfassung
»Die Fülle des Materials, das der Autor in seine Argumentation einbringt, beeindruckt.« Ulrich Brömmling, http://broemmling.de/blog, 06.05.2017 »Eine insgesamt kritisch reflektierte Arbeit, deren Inhalt einen wichtigen Beitrag zur derzeitigen Erinnerungsarbeit und -forschung leistet.« Maria Aleff, H-Soz-u-Kult, 30.08.2016 Besprochen in: www.socialnet.de, 31.05.2015, Jos Schnurer PLOTmag.com, 18.08.2016 Kunstbulletin, 1-2 (2017)

Produktinformationen

Titel: Das Erbe des Flanierens
Untertitel: Der Souveneur - ein handlungsbezogenes Konzept für urbane Erinnerungsdiskurse
Autor:
EAN: 9783837630305
ISBN: 978-3-8376-3030-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Transcript Verlag
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 286
Gewicht: 450g
Größe: H230mm x B154mm x T25mm
Veröffentlichung: 01.03.2016
Jahr: 2016
Land: DE

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