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Das Shareholder Value-Konzept

  • Kartonierter Einband
  • 248 Seiten
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Spates tens mit dem Erscheinen des Buches von A. Rappaport "Creating Shareholder Value" im Jahre 1986 ist die Diskussion... Weiterlesen
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Beschreibung

Spates tens mit dem Erscheinen des Buches von A. Rappaport "Creating Shareholder Value" im Jahre 1986 ist die Diskussion um die richtige Messung von Unternehmenserfolg und Unter nehmensbewertung wieder voll entbrannt. Die Grundthese lautet: Eine Unternehmung sollte durch ihre Handlungen nachhaltig den Wert des Unternehmensvermogens und damit den Vermogenswert der Eigentiimer steigern. Dabei handelt es sich eigentlich nur um eine N euauflage alterer theoretischer Erorterungen zur Erfolgsmessung und Investitionsbeurteilung. Die Besonderheit der aktuellen Diskussion liegt darin, daB nun die Fragestellungen und die damit verbundenen Verfahrensvorschlage tief in die Unternehmenspraxis eindringen und zum Teil gravierende Ver anderungen der Verhaltensweisen und Systeme hervorgerufen haben, nach denen Unternehmen gesteuert und vom Kapitalmarkt beurteilt werden. In Deutschland hat sich zwar eine kleine Gruppe sehr einfluBreicher und angesehener Unternehmen intensiv um die praktische Umsetzung des Shareholder Value-Ansatzes bemiiht; insgesamt ist jedoch die Anerkennung dieses Prinzips weder in der Praxis, noch in der Lehrbuchliteratur oder gar in der Theorie sehr weit fortgeschritten, wenngleich eine Tendenz zur verstarkten Auseinandersetzung zu beobachten ist. Diese Situation macht es notwendig, die Griinde fUr die Shareholder Value-Debatte sowie die verschiedenen Varianten und Versionen, in denen diese Debatte gegenwartig gefUhrt wird, wissenschaftlich aufzuarbeiten und dabei zugleich die Umsetzungsmoglichkeiten und -notwendigkeiten der verschiedenen Konzepte im Auge zu behalten. Diesem Anliegen widmet sich die vorliegende Arbeit. Die besonderen Vorziige des Shareholder Value-Konzepts sind gegeniiber herkommlichen oder anderen neueren Ansatzen der Performance-Messung herauszuarbeiten.

Klappentext

Spates tens mit dem Erscheinen des Buches von A. Rappaport "Creating Shareholder Value" im Jahre 1986 ist die Diskussion um die richtige Messung von Unternehmenserfolg und Unter­ nehmensbewertung wieder voll entbrannt. Die Grundthese lautet: Eine Unternehmung sollte durch ihre Handlungen nachhaltig den Wert des Unternehmensvermogens und damit den Vermogenswert der Eigentiimer steigern. Dabei handelt es sich eigentlich nur um eine N euauflage alterer theoretischer Erorterungen zur Erfolgsmessung und Investitionsbeurteilung. Die Besonderheit der aktuellen Diskussion liegt darin, daB nun die Fragestellungen und die damit verbundenen Verfahrensvorschlage tief in die Unternehmenspraxis eindringen und zum Teil gravierende Ver­ anderungen der Verhaltensweisen und Systeme hervorgerufen haben, nach denen Unternehmen gesteuert und vom Kapitalmarkt beurteilt werden. In Deutschland hat sich zwar eine kleine Gruppe sehr einfluBreicher und angesehener Unternehmen intensiv um die praktische Umsetzung des Shareholder Value-Ansatzes bemiiht; insgesamt ist jedoch die Anerkennung dieses Prinzips weder in der Praxis, noch in der Lehrbuchliteratur oder gar in der Theorie sehr weit fortgeschritten, wenngleich eine Tendenz zur verstarkten Auseinandersetzung zu beobachten ist. Diese Situation macht es notwendig, die Griinde fUr die Shareholder Value-Debatte sowie die verschiedenen Varianten und Versionen, in denen diese Debatte gegenwartig gefUhrt wird, wissenschaftlich aufzuarbeiten und dabei zugleich die Umsetzungsmoglichkeiten und -notwendigkeiten der verschiedenen Konzepte im Auge zu behalten. Diesem Anliegen widmet sich die vorliegende Arbeit. Die besonderen Vorziige des Shareholder Value-Konzepts sind gegeniiber herkommlichen oder anderen neueren Ansatzen der Performance-Messung herauszuarbeiten.



Inhalt

I. Einführung in die Thematik und Zielsetzung der Arbeit.- I.1. Das Shareholder Value-Konzept oder die Renaissance der ursprünglichen unternehmerischen Frage nach der Performance.- I.2. Zielsetzung und Gang der Arbeit.- II. Darstellung und kritische Diskussion herkömmlicher Maßstäbe des unternehmerischen Erfolgs.- II.1. Gewinnkonzepte: Darstellung und kritische Diskussion.- II.1.1. Ausprägungsformen des Gewinnkonzepts.- II.1.2. Fundamentale Mängel der buchhalterischen Erfolgsmessung.- II.1.2.1. Gewinn versus Ausschüttung.- II.1.2.2. Keine Berücksichtigung der Zeitpräferenzen.- II.1.2.3. Keine Berücksichtigung der Risikopräferenzen.- II.1.2.4. Buchhalterischer Periodenerfolg versus Wertsteigerung.- II.1.2.5. Manipulierbarkeit des buchhalterischen Erfolgsausweises.- II.1.3. Fundamentale Mängel relativer, buchhalterischer Gewinnkonzepte.- II.1.3.1. Return-on-Investment (ROI).- II.1.3.2. Return-on-Equity (ROE).- II.1.4. Zusammenfassung.- II.2. Erfolgspotentialkonzepte: Darstellung und kritische Diskussion.- II.2.1. Ausprägungsformen des Erfolgspotentialkonzepts.- II.2.2. Fundamentale Mängel der Erfolgspotentialkonzepte.- II.2.2.1. Wachstum versus Free Cash Flow.- II.2.2.1.1. Fallstudie: Die Expansionspleite.- II.2.2.1.2. Sustainable Growth-Modell und Free Cash Flow.- II.2.2.2. Keine Berücksichtigung der Kapitalkosten.- II.2.2.2.1. Das fundamentale Marktwertmodell.- II.2.2.2.2. Agency Costs of Free Cash Flow.- II.2.2.3. Fundamentale Mängel der BCG-Portfoliomatrix.- II.2.3. Zusammenfassung.- III. Darstellung und Diskussion des Shareholder Value-Konzepts.- III.1. Ausprägungsformen des Shareholder Value-Konzepts.- III.2. Darstellung originärer Marktwertmodelle.- III.2.1. Bezugsrahmen zur Einordnung originärer Marktwertmodelle.- III.2.2. Marktwert/Buchwert-Modell mit zeitlich unbegrenztem, konstantem Wachstum (Gordon Modell).- III.2.3. Marktwert/Buchwert-Modell mit konstantem, zeitlich begrenztem Wachstum.- III.2.4. Finanzwirtschaftliches Marktwertmodell mit konstantem, zeitlich begrenztem Wachstum.- III.2.5. Marktwert/Buchwert-Modell versus finanzwirtschaftliches Marktwertmodell.- III.3. Probleme beim Einsatz des Shareholder Value-Konzeptes und Handhabungsmöglichkeiten.- III.3.1. Probleme bei der rechnerischen Ermittlung des Shareholder Value und Handhabungsmöglichkeiten.- III.3.1.1. Projektion des zukünftigen, freien Cash Flows.- III.3.1.2. Restwertermittlung.- III.3.1.3. Kapitalkostenermittlung durch das CAPM.- III.3.1.4. Festlegung der Kapitalstruktur.- III.3.2. Organisationsprobleme beim Einsatz des Shareholder Value-Konzepts und Handhabungsmöglichkeiten.- III.3.2.1. Erklärung der Organisationsprobleme beim Shareholder Value-Konzept.- III.3.2.2. Organisationsprobleme bei der Ermittlung des Shareholder Value.- III.3.2.2.1. Divergenz der Erwartungshaltung.- III.3.2.2.2. Divergenz der Konsum- und Risikopräferenzen.- III.3.2.2.3. Asymmetrische Informationsverteilung.- III.3.2.3. Möglichkeiten zur Handhabung der Organisationsprobleme.- III.3.2.3.1. Anpassung der Messung des Shareholder Value.- III.3.2.3.2. Die Betrachtung von Marktpreisen als Ausgangspunkt der Bewertung.- III.3.2.3.3. Strategische Kontrolle.- III.3.2.3.4. Anreizverträgliche Ermittlung des Shareholder Value.- III.3.2.4. Organisationsprobleme bei der Ermittlung des Shareholder Value auf Geschäftseinheitsebene und Handhabungsmöglichkeiten.- III.4. Zusammenfassung.- IV. Shareholder Value- versus Stakeholder Value-Ansatz.- IV.1. Ausprägungsformen des Stakeholder Value-Ansatzes.- IV.2. Stakeholder Value-Ansatz auf der Grundlage des Koalitionsmodells: Darstellung und kritische Diskussion.- IV.3. Stakeholder Value-Ansatz auf der Grundlage neuerer ökonomischer Theorien: Darstellung und kritische Diskussion.- IV.3.1. Das Problem der Operationalisierung des Stakeholder Value-Konzepts.- IV.3.2. Strukturelle Identität der Zielvorstellungen von Stakeholdern und Shareholdern.- IV.3.3. Vorzüge des Shareholder Value-Ansatzes auf der Ebene der Wirtschaftsordnung.- IV.3.4. Vorzüge des Shareholder Value-Konzepts auf der Ebene der Unternehmensverfassung.- IV. 4. Zusammenfassung.- V. Zusammenfassung und Ausblick.

Produktinformationen

Titel: Das Shareholder Value-Konzept
Untertitel: Darstellung - Probleme - Handhabungsmöglichkeiten
Autor:
EAN: 9783824460250
ISBN: 978-3-8244-6025-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Deutscher Universitätsverlag
Genre: Management
Anzahl Seiten: 248
Gewicht: 326g
Größe: H210mm x B148mm x T13mm
Jahr: 1994
Auflage: 1994

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