

Beschreibung
Auch wenn Mathematik nicht gerade Ihr Lieblingsfach ist, zu einem Ingenieursstudium gehört sie einfach mit dazu. Manchmal ist es hier auch nicht einfach mit den Grundlagen getan und Sie müssen sich etwas komplexeren Gebieten der Mathematik nähern. Aber keine S...Auch wenn Mathematik nicht gerade Ihr Lieblingsfach ist, zu einem Ingenieursstudium gehört sie einfach mit dazu. Manchmal ist es hier auch nicht einfach mit den Grundlagen getan und Sie müssen sich etwas komplexeren Gebieten der Mathematik nähern. Aber keine Sorge: J. Michael Fried erklärt Ihnen in diesem Band, was Sie über mehrdimensionale Analysis, Vektoranalysis und Co. wissen sollten. Auch Differentialgleichungen, von einfachen über höhere bis zu Systemen linearer Differentialgleichungen, kommen hier nicht zu kurz. So ist dieses Buch der richtige Begleiter für Sie, wenn Sie in der Ingenieursmathematik voranschreiten wollen.
Autorentext
J. Michael Fried hat an der Universität Freiburg in Angewandter Mathematik promoviert. Seit 2005 ist er Akademischer Rat am Lehrstuhl für Angewandte Mathematik III an der Universität Erlangen-Nürnberg und hält insbesondere Übungen und Vorlesungen zur Mathematik für Ingenieure. Als Mitglied der Studienkommission für Ingenieure der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik ist er mitverantwortlich für die Planung der Mathematikausbildung der Ingenieure.
Inhalt
Über den Autor 7
Danksagung 7
Einleitung 19
Zu diesem Buch 19
Konventionen in diesem Buch 20
Törichte Annahmen über den Leser 20
Wie dieses Buch aufgebaut ist 21
Teil I: Mehrdimensionale Analysis für Ingenieure 21
Teil II: Integralrechnung und Vektoranalysis 21
Teil III: Gewöhnliche Differentialgleichungen 22
Teil IV: Funktionentheorie 22
Teil V: Der Top-Ten-Teil 23
Symbole in diesem Buch 23
Wie es weitergeht 24
Teil I: Mehrdimensionale Analysis für Ingenieure 25
Kapitel 1 Was bisher geschah 27
Grundlagen aus der linearen Algebra 27
Vektor- und Matrizenrechnung 28
Lineare Gleichungssysteme und das Gauß-Verfahren 31
Eigenwerte, Eigenvektoren und die Definitheit von Matrizen 36
Eindimensionale Analysis 37
Folgen, Häufungspunkte und Grenzwerte 38
Grenzwerte reellwertiger Funktionen und Stetigkeit 41
Differenzierbarkeit und Kurvendiskussion 43
Integration 47
Kapitel 2 Grundlagen der Differentialrechnung im *** ***51
Unsere Welt ist mehrdimensional 51
Viele Variablen und ein Funktionswert 52
Einmal sehen ist besser als hundertmal hören: Graphische Darstellung 53
Viele Wege führen dahin: Stetigkeit 56
Abbildungen zwischen mehrdimensionalen Räumen 58
Ableiten bis zum Abwinken: Totale Differenzierbarkeit 59
Nur einen Teil: Die partielle Ableitung 59
Totale Differenzierbarkeit 63
Was heißt das denn? Charakterisierungen der Differenzierbarkeit 64
Praktische Berechnung der totalen Ableitung 68
Richtungsableitungen 71
Und weiter so! Ableitungen höherer Ordnung 72
In eine Richtung: Partielle Ableitungen höherer Ordnung 72
Vorsicht: Vertauschen partieller Ableitungen geht nicht immer! 74
Kapitel 3 Darf's noch etwas mehr sein? Mehr Differentialrechnung 77
Die Kettenregel, eine alte Bekannte 78
Eindimensionales in höherdimensionalen Räumen: Kurven 78
Achtung, Schleudergefahr: Ableitung entlang einer Kurve 79
Und nun überall: Die Kettenregel bei Koordinatentransformationen 81
Kettenregel kurz und knapp mit der Jacobi-Matrix 84
In voller Pracht: Die Formel für die allgemeine Kettenregel 85
Höhere Ableitungen, Differentialoperatoren und mathematische Schreibfaulheit 87
Zweite Ableitungen sammeln: Hesse-Matrix 87
Div, rot, grad und der Laplace-Operator 88
Der Mittelwertsatz 90
Der Mittelwertsatz im Mehrdimensionalen 90
Kapitel 4 Erste Anwendungen der mehrdimensionalen Differentialrechnung 93
Die Taylorsche Formel 94
Beispielhaft zweidimensionale Funktionen approximieren 94
Einige Spezialfälle zur Taylorschen Formel 95
Das Newton-Verfahren 97
Das eindimensionale Newton-Verfahren 97
Das Newton-Verfahren im mehrdimensionalen Fall 104
Von hinten durch die Brust ins Auge: Implizite Funktionen 107
Implizite Funktionen im Eindimensionalen 108
Mehrdimensionale implizite Funktionen 111
Kapitel 5 Optimierung 115
Berggipfel und tiefste Schluchten: Extremstellen 115
Höher als die Umgebung? Oder am allerhöchsten? 116
Weniger geht nicht: Unrestringierte Optimierung 116
Kritisch! Eine notwendige Bedingung für lokale Extrema 117
Stationäre Punkte und Tangentialebenen 118
Ganz sicher: Hinreichende Optimalitätsbedingung 120
Informationen durch die Hesse-Matrix: Höhen, Tiefen und Sattelpunkte 120
Und wie ist's denn nun? Ein einfacher Positivitätstest 122
Restringierte Optimierung 124
Die Sache mit den Nebenbedingungen 124
Direkt zum Ziel: Die explizite Methode 125
Der indirekte Weg: Lagrange-Multiplikatoren 128
Problemvergrößerung erleichtert die Lösung 130
Jetzt schreckt nichts mehr: Mehrere Nebenbedingungen 134
Teil II: Integralrechnung und Vektoranalysis 135
Kapitel 6 Integralrechnung in zwei oder drei Dimensionen 137
Bauklötzchen oder: Die zweidimensionale Integration 138
Wir basteln uns ein Integral 139
Messbare Mengen und Flächeninhalt 141
Flächeninhalt durch Integration berechnen 143
Projizierbare Mengen 143
Zweimal eins ist zwei 146
Integralberechnung ganz praktisch: Beispiele 146
Die zweidimensionale Substitutionsregel 149
Rundes gerade biegen: Polarkoordinaten 151
Im Raum geht das auch: Dreidimensionale Integration 155
Dreidimensionale Projizierbarkeiten 156
Drei Integrationen zur dreidimensionalen Integration 157
Krumme Volumina und Integration im Raum 159
Substitutionsregel dreidimensional 161
Etwas Physik: Masse, Schwerpunkt und Trägheitsmomente 166
Kapitel 7 Fäden durch den Raum: Kurvenintegrale 171
Punkte und Kurven im dreidimensionalen Raum 171
Wandern mathematisch: Wege und Kurven im 3 172
Differenzierbare Wege oder Geschwindigkeit! 173
Kurven mit und ohne Ecken! 174
Eine Fahrschule: Rechenregeln für differenzierbare Wege 175
Orientierungslos im Raum: Kurvenintegrale über Skalarfelder 177
Kurvenintegrale ohne Orientierung 178
Dieselbe Kurve - Unabhängigkeit von der Parametrisierung 180
Drahtspiele: Bogenlänge, Masse und Schwerpunkt 180
Orientierte Kurvenintegrale 184
Da entlang: Kurven mit Richtung 184
Einbahnstraße: Der Tangenteneinheitsvektor 184
Der Weg ist das Ziel: Orientierung und Parametrisierung 186
Viele, viele Pfeile: Vektorfelder 187
Arbeit ist - ein orientiertes Kurvenintegral! 187
Da könnte doch etwas sein: Potentialfelder 190
Gibt es Stammfunktionen für Vektorfelder? 191
Stammtischfähig: Konservative Vektorfelder 192
Integrieren kann so schön sein: Der erste Hauptsatz für Kurvenintegrale 193
Kurvenintegrale über Potentialfelder sind wegunabhängig! 194
Integrabilitätsbedingungen oder: Der zweite Hauptsatz 196
Das Potential ausschöpfen: Berechnung einer Stammfunktion 198
Kapitel 8 Eine Dimension nach oben: Flächenintegrale 203
Flächen im dreidimensionalen Raum 203
Mathematische Darstellungen von Flächen im Raum 203
Voll normal: Reguläre Bereiche 206
Nur nicht ausrutschen! Glatte Flächen 208
Koordinatensysteme auf glatten Flächen 210
Flächen mit Knick: Stückweise glatt 211
Jede Menge parametrisierter Flächen: Beispiele 212
Wie groß ist eine gebogene Fläche? 216
Viele kleine Plättchen: Auf dem Weg zum Flächeninhalt 217
Eine Formel für den Flächeninhalt 219
Jede Menge Inhalt: Formeln für bestimmte Flächeninhalte 220
Flächenintegrale mit und ohne Orientierung 222
Skalarfelder auf Flächen: Orientierungslos 222
Mit Orientierung: Vektorfelder über Flächen integrieren 223
Alles fließt: Eine physikalische Deutung 224
Kapitel 9 Die hohe Kunst der Vektoranalysis: Integralsätze 227
Differentialoperatoren und Integralrechnung 228
Differentialoperatoren: Laplace-Operator, Divergenz und Rotation 228
Operatoroperationen mit dem Nabla-Operator 230
Es wirbelt herum: Rotation und Potentialfelder 231
Rechenregeln zu Rotation, Divergenz und Gradient 235
Noch mehr Rechenregeln 236
Harmonie unter Funk…
