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Pathologie der Muskulatur

  • Kartonierter Einband
  • 844 Seiten
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Der Versuch, die "Pathologie der Muskulatur" als einzelner Autor darzustel len, mag vermessen erscheinen. Doch sind eine... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Versuch, die "Pathologie der Muskulatur" als einzelner Autor darzustel len, mag vermessen erscheinen. Doch sind einem einbandigen Werk ohnehin aus redaktionellen Griinden Grenzen gesetzt. AuBerdem sind die pathologischen Reaktionsformen der Skelettmuskulatur fUr sich genommen durchaus begrenzt, wenn auch die Ursa chen Legion sein mogen. Zudem muB eine zusammenfas sende Darstellung aufgrund der uniibersehbaren LiteraturfUlle zum Thema not wendigerweise liickenhaft sein. Obwohl mehr als 2700 Literaturstellen zitiert worden sind, werden viele Autoren ein Zitat ihrer Arbeit zu wichtigen Kapiteln vermissen. Ich mochte diese Wissenschaftler an dieser Stelle ausdriicklich und mit aufrichtigem Bedauern urn Nachsicht bitten. Fiir jeden einzelnen kritischen Kommentar zu diesem Punkt und natiirlich auch zu allen inhaltlichen Problemen ware ich jedem Interessierten auBerordentlich dankbar. Ein gewisses MaB an Vollstandigkeit der Literaturzitate wurde aber nur bei den eigentlichen Myopa thien angestrebt und auf diesem Sektor auch nur hinsichtlich der Vollstiindigkeit der inzwischen bekannten morphologischen Befunde. Elektrophysiologische und biochemische Details wurden nur beriicksichtigt, soweit sie dem Autor in Zusam menhang mit pathologischen Veranderungen bekannt geworden sind und wichtig erschienen. Einen erheblichen Umfang hat die Darstellung der Normalbefunde, name nt lich der Entwicklung und der Normalstruktur, erreicht. Der Vorschlag des Autors, im Rahmen einer Serie iiber die "Spezielle Pathologie" auf ein derartiges Kapitel ganz zu verzichten, ist aber yom zustandigen Herausgeber (W. DOERR) mit Nachdruck abgelehnt worden. Bei der fortschreitenden AusfUhrung dieses Kapitels erschien es angesichts der Fiille der Grundlagenforschung auf diesem Gebiet unangemessen, morphologische Details einfach wegzulassen.

Klappentext

Der Versuch, die "Pathologie der Muskulatur" als einzelner Autor darzustel­ len, mag vermessen erscheinen. Doch sind einem einbandigen Werk ohnehin aus redaktionellen Griinden Grenzen gesetzt. AuBerdem sind die pathologischen Reaktionsformen der Skelettmuskulatur fUr sich genommen durchaus begrenzt, wenn auch die Ursa chen Legion sein mogen. Zudem muB eine zusammenfas­ sende Darstellung aufgrund der uniibersehbaren LiteraturfUlle zum Thema not­ wendigerweise liickenhaft sein. Obwohl mehr als 2700 Literaturstellen zitiert worden sind, werden viele Autoren ein Zitat ihrer Arbeit zu wichtigen Kapiteln vermissen. Ich mochte diese Wissenschaftler an dieser Stelle ausdriicklich und mit aufrichtigem Bedauern urn Nachsicht bitten. Fiir jeden einzelnen kritischen Kommentar zu diesem Punkt und natiirlich auch zu allen inhaltlichen Problemen ware ich jedem Interessierten auBerordentlich dankbar. Ein gewisses MaB an Vollstandigkeit der Literaturzitate wurde aber nur bei den eigentlichen Myopa­ thien angestrebt und auf diesem Sektor auch nur hinsichtlich der Vollstiindigkeit der inzwischen bekannten morphologischen Befunde. Elektrophysiologische und biochemische Details wurden nur beriicksichtigt, soweit sie dem Autor in Zusam­ menhang mit pathologischen Veranderungen bekannt geworden sind und wichtig erschienen. Einen erheblichen Umfang hat die Darstellung der Normalbefunde, name nt­ lich der Entwicklung und der Normalstruktur, erreicht. Der Vorschlag des Autors, im Rahmen einer Serie iiber die "Spezielle Pathologie" auf ein derartiges Kapitel ganz zu verzichten, ist aber yom zustandigen Herausgeber (W. DOERR) mit Nachdruck abgelehnt worden. Bei der fortschreitenden AusfUhrung dieses Kapitels erschien es angesichts der Fiille der Grundlagenforschung auf diesem Gebiet unangemessen, morphologische Details einfach wegzulassen.



Inhalt

A. Einleitung.- I. Technik der Muskelbiopsie.- II. Präparation des Gewebes.- III. Versand.- IV. Färbungen.- B. Normale Skelettmuskulatur.- I. Entwicklung.- 1. Phylogenese und Ontogenese der Muskulatur.- 2. Histogenese der Muskulatur.- a) Muskelfasern.- ?) Fusion der Myoblasten zu Myozyten.- ?) Differenzierung der Myozyten zu Myotuben.- ?) Weitere Größenzunahme und Vermehrung der Muskelfasern.- ?)Entwicklung unterschiedlicher Muskelfasertypen.- ?) Entwicklung der Cholinesterasen, Acetylcholinesterasen und anderer Enzyme.- b) Entwicklung der nervösen Versorgung des Muskels.- ?) Entwicklung der intramuskulären Nerven.- ?) Entwicklung der motorischen Endplatten.- ?) Entwicklung der Muskelspindeln.- c) Entwicklung der Blutgefäße und des Bindegewebes im Muskel.- II. Normalstruktur der quergestreiften Muskulatur.- 1. Feinstruktur der Muskelfasern.- a) Sarkolemm.- b) Muskelfaserkerne.- c) Innenmembranen der Muskelfasern.- ?) Das T-System.- ?) Das sarkoplasmatische Retikulum.- d) Golgi-Komplexe und "sarkoplasmatische Granula".- e) Lysosomen.- f) Myofibrillen.- Anhang: Myofibrillen-assoziierte Proteine.- g) Andere Filamente.- ?) Intermediäre Filamente.- ?) Gap-Filamente.- h) Leptomere Fibrillen.- i) Mikrotubuli.- j) Mitochondrien.- k) Glykogen.- 1) Lipide.- m) Ribosomen.- n) Elektrolyte.- o) Andere Elemente.- p) Relative Anteile der verschiedenen Organellen am Muskelfaservolumen.- 2. Unterschiedliche Muskelfasertypen.- a) Die praktisch wichtigsten histochemischen Muskelfasertypen.- b) Grenzbereich der Norm.- c) Besonderheiten in einzelnen Muskeln.- 3. Satellitenzellen.- 4. Nervöse Versorgung des Muskels.- a) Motorische Endplatten.- b) Muskelrezeptoren.- ?) Freie Nervenendigungen.- ?) Paciniforme Körperchen.- ?) Sehnenorgane.- ?) Gelenkrezeptoren.- ?) Muskelspindeln.- 5. Das Stütz- und Bindegewebe des Muskels.- a) Sehnen.- b) Muskel-Sehnenverbindung.- c) Blutgefäße.- d) Lymphgefäße.- III. Biochemische Grundlagen.- 1. Baubestandteile.- a) Kontraktile Proteine.- b) Myoglobin.- c) Energiereiche Phosphate.- d) Kohlenhydrate.- ?) Glykogenabbau (Glykogenolyse).- ?) Glykolyse (Embden-Meyerhof-Weg).- ?) Glykogensynthese (Glykoneogenese).- ?)Regulation des Glykogen-Stoffwechsels.- e) Lipide.- f) Enzyme des Muskels.- ?) Lactatdehydrogenasen (LDH).- ?) Kreatinkinase.- ?) Pyruvatkinase (PK).- 2. Energiestoffwechsel des Muskels.- a) Aerobe Oxidation.- b) Anaerobe Glykolyse.- c) Kreatinphosphokinase (CK)-Reaktion.- d) Adenylatkinase (Myokinase)-Reaktion.- 3. Mechanismus der Muskelkontraktion.- 4. Weichmacherwirkung des ATP.- 5. Einfluß von Magnesium- und Calciumionen auf die Muskelkontraktion.- IV. Elektrophysiologische Grundbegriffe.- 1. Neuro-muskuläre Erregungsübertragung.- 2. Muskelkontraktion.- 3. Elektrodiagnostik.- a) Physiologische Aktivität motorischer Einheiten und histochemische Muskelfasertypen.- b) Bestimmung der Zahl motorischer Einheiten in einem Muskel.- c) Kritik an der elektromyographischen Interpretation.- 4. Physiologische Reflexe und Reizantworten.- 5. Wichtige Funktionen der Muskelspindeln im Körper.- C. Allgemeine pathologische Reaktionen der Skelettmuskulatur.- I. Muskelfasern.- 1. Kaliberänderungen.- 2. Fasertypengruppierung.- 3. Eingeschlossene Fasern.- 4. Fasertypenprädominanz.- 5. Segmentale Fasernekrosen (Zenkersche, wachsartige, hyaline Degeneration).- 6. Myophagie.- 7. Faseraufspaltungen.- 8. Faserrupturen.- 9. Faserregeneration.- 10. Faserverkalkung.- 11. Postmortale Autolyse.- 12. Fixationsartefakte.- 13. Besondere Strukturveränderungen und Fasereinschlüsse.- a) Myofibrilläre Anomalien.- ?) Z-Bandströmen.- ?) Sphärische Sarkoplasmaeinschlüsse.- ?) Target-, Targetoid- und Target-ähnliche Fasern.- ?) Ringbinden.- ?) "Motheaten fibers".- b) Andere fibrilläre Anomalien.- ?) Hyaline Körper.- ?) Filamentkörper.- ?) Filamentöse (parakristalline) Ablagerungen.- ?) Hirano-Körper.- c) Kernveränderungen.- d) Mitochondriale Veränderungen.- e) Sarkoplasmatisches Retikulum.- f) T-System.- g) Konzentrisch laminierte Körper.- h) Lysosomen.- i) Andere Sarkoplasmaeinschlüsse.- II. Gefäßbindegewebe.- III. Motorische Endplatten, Nerven und Muskelspindeln.- D. Spezielle pathologische Anatomie der Skelettmuskulatur.- I. Erkrankungen der Skelettmuskulatur.- I.a. Genetisch determinierte Myopathien.- 1. Muskeldystrophien.- a) Rezessiv erbliche Muskeldystrophien.- ?) Duchennesche Muskeldystrophie.- Anhang: Muskeldystrophie bei Tieren.- Anhang: Familiäre Myosklerose.- ?) Beckersche Muskeldystrophie.- ?) Weitere X-chromosomale Formen der Muskeldystrophie.- ?) Autosomal rezessive Muskeldystrophie vom Typ Duchenne.- b) Fazioskapulohumerale Muskeldystrophie.- Anhang 1: Skapuloperonaeales Syndrom.- Anhang 2: Krikopharyngeale Dysphagie.- c) Muskeldystrophie vom Gliedergürteltyp.- d) Distale Mypopathien.- ?) Myopathia distalis tarda hereditaria (Welander).- ?) Hereditäre distale Myopathie mit Beginn in der frühen Kindheit.- ?) Hereditäre distale Myopathie mit charakteristischen sarkoplasmatischen Körpern und intermediären (Skeletin-)Filamenten.- ?) Autosomal rezessive distale Myopathie.- e) Okuläre Syndrome.- ?) Ptosis und Ophthalmoplegie.- ?) Okulopharyngeale Myopathie.- ?)Okulokraniosomatische neuromuskuläre Krankheit.- ?)Weitere Syndrome mit Ophthalmoplegie.- ?) Lysosomale Neuromyopathie.- f) Kongenitale Muskeldystrophie.- Anhang 1: Arthrogryposis multiplex congenital.- Anhang 2: Kongenitaler Klumpfuß.- Anhang 3: Angeborener Schulterhochstand.- Anhang 4: "Rigid Spine"-Syndrom.- Anhang 5: Kongenitale "Myopathie" mit unilateraler Aplasie des Arytenoids, Mikrognathie und Mißbildung des Gehirns.- 2. Kongenitale Myopathien.- a) Myofibrilläre Myopathien.- ?) Central core-Erkrankung (Zentralfibrillenerkrankung).- ?) Multicore (Minicore)-Erkrankung.- Anhang: Idiopathische Skoliose.- ?) Nemalinemyopathie (Stäbchenkörper-Myopathie).- ?) Nemalinemyopathie mit Corefasern.- ?) Nemalinemyopathie mit kristallinen intranukleären Einschlüssen.- ?) Sphäroidkörper-Myopathie.- ?) Myopathie mit myofibrillären Aggregaten (Neuro- myopathie mit myofibrillären Zytoplasmakörpern).- ?) Myopathien mit fokalen Myofibrillendefekten.- ?) Myopathien mit fetalen Muskelfasern.- ?) Myopathie mit selektiver Auflösung der Myosin-filamente.- ?) Myopathie mit subsarkolemmal-segmentaler Myofibrillolyse.- ?) Neuromuskuläre Krankheit mit trilaminären Muskelfasern.- b) Myopathien mit Kernanomalien.- ?) Myotubuläre Myopathie (Zentronukleäre Myopathie).- ?) Myotubuläre Myopathie mit Typ 1-Faser-hypotrophie.- ?) Nukleodegenerative Myopathie.- c) Kongenitale Fasertypendisproportion.- d) Mitochondriale Myopathien.- e) Myopathien mit besonderen feinstrukturellen Veränderungen bei einzelnen Patienten oder Familien.- ?) Fingerabdruckkörper-Myopathie.- ?) Sarkotubuläre Myopathie.- ?) Zebrakörper-Myopathie.- ?) Myopathie mit intrasarkoplasmatischer Akkumulation granulofilamentöser Substanzen.- ?) Reduktionskörper-Myopathie.- ?) Myopathien mit zylindrischen Spiralen.- f) Myopathie bei Arachnodaktylie (Marfan-Syndrom).- g) Myopathien mit minimalen Veränderungen ("minimal change myopathy").- 3. Myotonische Erkrankungen.- a) Myotonische Dystrophie.- b) Autosomal dominante Myotonia congenita (Thomsen).- c) Rezessive generalisierte Myotonie (Becker).- d) Chondrodystrophische Myotonie.- e) Weitere Syndrome mit Myotonie.- f) Paramyotonia congenita.- 4. Familiäre periodische Paralysen (episodische Adynamien).- a) Hypokaliämische periodische Paralyse.- b) Hyperkaliämische periodische Paralyse (Adynamia episodica hereditaria).- c) Normokaliämische periodische Paralyse.- d) Thyreotoxische periodische Paralyse.- 5. Glykogenosen.- a) Typ II-Glykogenose (saure Maltase-Mangel).- b) Typ III-Glykogenose (Amylo-l,6-Glukosidase-Mangel).- c) Typ IV-Glykogenose (Amylopektinosis).- Anhang: Skelettmuskelanomalien bei der Myoklonusepilepsie (Lafora).- d) Typ V-Glykogenose (Muskelphosphorylase-Mangel).- e) Typ VII-Glykogenose (Phosphofructokinase-Mangel).- f) Andere Glykogenosen.- g) Weitere Heteroglykanosen.- 6. Störungen des Lipidstoffwechsels.- a) Carnitinmangel.- b) Carnitin-Palmitoyl-Transferase-I-Mangel.- c) Carnitin-Palmitoyl-Transferase-II-Mangel.- d) Mitochondrien-Lipid-Glykogen-Erkrankung des Muskels mit oder ohne Carnitinmangel.- e) Lipidspeicherungsmyopathie mit normalen Carnitinwerten.- f) Lipidspeicherungsmyopathie, Ichthyosis und Steatorrhoe.- g) Myotubuläre Lipidspeicherungsmyopathie mit Verkalkungen.- h) GM1-Gangliosidose Typ I.- i) Ceroidlipofuszinose.- j) Fabrysche Krankheit.- k) Muskelbeteiligung bei Abetalipoproteinämie (Bassen-Kornzweig-Syndrom); Akanthozytose.- 7. Maligne Hyperthermie (Hyperpyrexie).- 8. Myoglobinurie.- a) Metabolische Myoglobinurie.- b) Toxische Myoglobinurie.- c) Traumatische Myoglobinurie.- d) Ischämische Myoglobinurie.- e) Idiopathische Rhabdomyolyse (paroxysmale Myoglobinurie).- 9. Myositis ossificans.- a) Myositis ossificans circumscripta.- b) Generalisierte ("pseudomaligne") Myositis ossificans progressiva.- 10. Myopathia lipofibrocalcarea.- 11. Myopathie bei Xanthinurie (Xanthinoxidasemangel).- 12. Myoadenylatdeaminasemangel.- 13. Formen der Muskelhypertrophie.- a) Aktivitätshypertrophie.- b) Sportliches Training.- c) Hypertrophische branchiale Myopathie.- 14. Formen der Muskelatrophie.- 15. Fehlbildungen.- a) Angeborene Muskelaplasien oder -defekte.- Anhang: Muskelvarietäten.- b) Ektopische quergestreifte Muskelfasern.- c) Arteriovenöse Gefaßmißbildungen.- I.b. Myopathien bei endokrinen Erkrankungen.- 1. Myopathien bei Erkrankungen der Schilddrüse.- a) Hyperthyreoidismus.- ?) Chronische thyreotoxische Myopathie.- ?) Akute thyreotoxische Myopathie.- ?) Myasthenia gravis bei Thyreotoxikose.- ?) Thyreotoxische periodische Paralyse.- ?) Exophthalmische Ophthalmoplegie.- Anhang: Lufts hypermetabolische Myopathie.- b) Hypothyreose (Myxödem).- 2. Myopathien bei Erkrankungen der Nebenschilddrüse.- a) Hyperparathyreoidismus, Rachitis, Hypophosphatämie.- b) Hypoparathyreoidismus, Tetanie.- 3. Myopathien bei Erkrankungen der Hypophyse und der Nebennieren.- a) Hyperpituitarismus.- b) Hypopituitarismus.- c) Cushingsche Krankheit und Cushing-Syndrom.- d) Corticosteroidmyopathie.- e) Addisonsche Krankheit.- f) Primärer Hyperaldosteronismus.- 4. Auswirkungen von Testosteron und Anabolika sowie einer Kastration auf die Muskulatur.- Anhang: Artifizielle Methoden zur Leistungssteigerung im Spitzensport.- 5. Diabetische Amyotrophic.- I. c. Nutritive Myopathien.- 1. Alkoholische Myopathie und Vitamin B1 (Thiamin)- Mangel.- 2. Vitamin E-Mangel.- 3. Vitamin C-Mangel.- 4. Vitamin D-Mangel.- 5. Vitamin A-Mangel.- 6. Proteinmangel.- I.d. Paraneoplastische Myopathien, Lambert-Eaton-Syndrom, Karzinoid-Myopathie.- I.e. Toxische Myopathien.- I.f. Traumatische Muskelläsionen.- 1. Mechanische Muskelläsionen.- a) Muskelkater.- b) Intramuskuläre Injektionen.- c) Muskelquetschung und Regeneration.- d) Muskelrisse und -hernien.- e) Durchschneidung des Muskels und Regeneration.- 2. Ischämie und Regeneration.- a) Claudicatio intermittens.- b) Volkmannsche ischämische Kontrakturen.- c) Torticollis.- 3. Muskeltransplantation.- 4. Tenotomie.- 5. Gelenksaffektionen.- Anhang: Pathologische Muskelfaserregeneration.- I.g. Entzündliche Myopathien.- 1. Virusmyositiden.- a) Bornholmsche Krankheit (Coxsackie-Virus-B-Infektion).- b) Polymyositis durch fragliche Virusinfektionen.- 2. Bakterielle Myositiden.- a) Gasbrand.- b) Tuberkulöse Myositis.- c) Lepromatöse Lepra.- d) Syphilitische Myositis.- e) Myopathie bei Whipplescher Krankheit.- 3. Pilzmyositiden.- 4. Myositis durch Parasiten.- a) Trichinose.- b) Toxoplasmose.- c) Sarcosporidiose.- d) Trypanosomiasis (Chagassche Krankheit).- 5. Polymyositis und Dermatomyositis.- a) Polymyositis und Dermatomyositis bei Erwachsenen.- b) Dermatomyositis im Kindesalter.- c) Eosinophile Polymyositis.- 6. Polymyalgia rheumatica.- 7. Fokale Myositis.- 8. Myositis orbitalis (Pseudotumor orbitae).- 9. Granulomatöse Myositis.- 10. Proliferative Myositis.- I.h. Amyloidosen.- I.j. Hereditäres angioneurotisches Ödem.- I.k. Tumoren der Skelettmuskulatur.- 1. Tumoren der Muskelzellen.- a) Rhabdomyome.- b) Rhabdomyosarkome.- c) "Granularzellmyoblastome".- 2. Tumoren des interstitiellen Gewebes.- a) Hämangiome.- b) Desmoid.- 3. Metastasen.- Anhang: Kardiomyopathien mit Skelettmuskelbeteiligung.- II. Erkrankungen der motorischen Endplatte.- 1. Degeneration, Regeneration und Stimulationseffekte an den motorischen Endplatten.- a) Degeneration der motorischen Endplatten.- b) Regeneration motorischer Endplatten.- c) Stimulationseffekte an der motorischen Endplatte.- d) Terminale und kollaterale Axonsprossung.- 2. Myasthenien.- a) Myasthenia gravis.- b) Symptomatische Myasthenien.- c) Lambert-Eaton-Syndrom.- d) Myasthenisches Syndrom mit Acetylcholinesterase-Mangel, präsynaptischer Atrophie und reduzierter Acetylcholinaus- schüttung.- 3. Toxische und medikamentöse Störungen der neuromuskulären Überleitung.- a) Botulismus.- Anhang: Tetanus.- b) Zecken-Paralyse.- c) Schlangengift.- d) Spinnengift.- e) Acetylcholinesteraseinhibitoren und vermehrte Abgabe von Acetylcholin.- Anhang 1: Toxische Einflüsse auf die Entwicklung der motorischen Endplatten.- Anhang 2: Erkrankungen mit abnormer Erregbarkeit der Motoneurone.- a) Stiff-man-Syndrom.- b) Neuromyotonie (Syndrom der kontinuierlichen Muskelfaseraktivität; Isaacs-Syndrom).- c) Schwartz-Jampel-Syndrom.- d) Alkohol-induzierte schmerzhafte Muskelspasmen.- e) Crampi.- III. Pathologische Veränderungen an den Muskelspindeln.- 1. Muskelspindeln bei Störungen der Innervation.- 2. Muskelspindeln bei primären Myopathien.- 3. Muskelspindeln bei entzündlichen Myopathien.- IV. Neurogene Muskelveränderungen und -erkrankungen.- 1. Spinale und bulbäre Muskelatrophien.- a) Infantile progressive spinale Muskelatrophie (Werdnig-Hoffmannsche Krankheit).- b) Juvenile spinale Muskelatrophie (Typ Wohlfahrt- Kugelberg-Welander).- c) Weitere Formen der spinalen Muskelatrophie.- d) Progressive Bulbärparalyse.- e) Poliomyelitis.- Anhang 1: Möbius-Syndrom.- Anhang 2: Abdominalmuskel-Aplasie.- Anhang 3: Anorektale Inkontinenz.- 2. Muskelveränderungen bei Schädigungen, Erkrankungen und Reizung peripherer Nerven.- a) Nervenverletzungen.- ?) Experimentelle Denervation ausgereifter Muskeln.- ?) Störungen der Muskelentwicklung durch Denervation.- ?) Veränderungen im Muskel durch langfristige Ligatur des Nerven (Kompression).- ?) Denervationsbedingte Veränderungen im menschlichen Muskel.- b) Reinnervation denervierter Muskelfasern.- ?) Orthotope Reinnervation.- ?) Kreuzinnervation.- ?) Heterotope Innervation.- ?) Kollaterale Reinnervation.- Anhang: Fasertypengruppierung.- ?) Reinnervation frei transplantierter Muskeln.- c) Periphere Neuropathien.- ?) Hereditäre periphere Neuropathien.- ?) Andere periphere Neuropathien.- d) Elektrostimulation von Nerven und Muskeln.- ?) Kurzfristige indirekte Reizung.- ?) Langdauernde indirekte und direkte Reizung.- ?) Galvanische Reizung denervierter und reinnervierter Muskeln.- 3. Erkrankungen des zentralen und peripheren motorischen Neurons.- a) Amyotrophische Lateralsklerose.- b) Andere Erkrankungen.- 4. Erkrankungen des zentralen motorischen Neurons.- a) Hemiplegische Amyotrophie; Cordotomie.- b) Muskelatrophie bei Parietalhirnschäden.- 5. Störungen der zentralen Tonusregulation.- a) Paralysis agitans, Parkinsonismus.- Anhang: Tremorformen.- b) Dezerebellierung.- c) Deafferentierung.- 6. Myopathie bei Psychosen.- 7. Unklassifizierte Systemerkrankung mit hyalinen Kerneinschlüssen.- Literatur.

Produktinformationen

Titel: Pathologie der Muskulatur
Autor:
EAN: 9783642682865
ISBN: 978-3-642-68286-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 844
Gewicht: 1426g
Größe: H244mm x B170mm x T44mm
Jahr: 2011
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1982