







Beschreibung
MIT GEFÜHRTEN MEDITATIONEN ZUM ANHÖREN UND RITUAL-VORLAGEN ZUM DOWNLOADEN (QR-CODES IM BUCH). Dieses Buch gibt es in dieser Form nicht anderswo. Deine Sensibilität war nie ein Makel. Sie war immer eine Einladung. Die meisten Bucher uber Hochsensibilität erklär...MIT GEFÜHRTEN MEDITATIONEN ZUM ANHÖREN UND RITUAL-VORLAGEN ZUM DOWNLOADEN (QR-CODES IM BUCH). Dieses Buch gibt es in dieser Form nicht anderswo. Deine Sensibilität war nie ein Makel. Sie war immer eine Einladung. Die meisten Bucher uber Hochsensibilität erklären, wie du damit umgehst. Wie du dich schutzt, wie du Grenzen ziehst und wie du mit Reizuberflutung fertig wirst. Dieses Buch betrachtet deine Hochsensibilität aus einer anderen, höheren Perspektive: nicht als Schwäche, die es zu uberwinden gilt, sondern als spirituellen Hinweis auf etwas sehr viel Größeres in dir. Denn Hochsensibilität ist ein Ausdruck von Bewusstseinsentwicklung. Menschen, die sensibler wahrnehmen, stehen oft an einer Schwelle, an der das eigene Leben spirituell angebundener und bedeutsamer wird. Ihre Sensibilität ist der Sensor, der ihnen zeigt, dass da mehr ist. Die 21 Wege dieses Buches fuhren dich genau dorthin: » zu einem Verständnis deiner Hochsensibilität, das uber Psychologie weit hinausgeht » zur feinstofflichen Dimension deiner Wahrnehmung und dem, was sie dir zeigen will » zu innerer Stabilität, die aus einer spirituellen Verankerung entsteht » zu Vertrauen in deine eigene Wahrnehmung, das sich von innen heraus entwickelt » zu Zuversicht, die aus einer bewussten Verbindung zu deiner Seele wächst. 21 Transformationsengel begleiten jeden dieser Wege. Sie wirken dort, wo echte Veränderung entsteht: im feinstofflichen Körpersystem, in alten Mustern und in Ebenen deines Bewusstseins, die mit dem Verstand allein nicht erreichbar sind. Hier verbindet sich das Erleben von Hochsensibilität mit dem spirituellen Weg der Bewusstseinsentwicklung und zeigt, dass beides von Anfang an zusammengehört.
Autorentext
INGRID AUER steht seit vielen Jahren mit der Geistigen Welt in engem Kontakt. Sie war bereits einige Jahre als Kinesiologin tätig, als sie 1998 von der Engelwelt den Auftrag bekam, energetisierte Engelsymbole und Engelessenzen als spirituelle Hilfsmittel der Neuen Zeit zu channeln, herzustellen und zu verbreiten. Diese stellen die Basis ihrer Arbeit dar. Als Vermittlerin zwischen der geistigen und irdischen Welt gibt sie ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrungen zu spirituellen Themen in Büchern, Vorträgen, Seminaren, eWorkshops und verstärkt auch im Internet (u. a. auf Facebook, in ihren Blogs etc.) einem interessierten Publikum im In- und Ausland weiter. Der Großteil ihrer Klienten, Leser und Seminarteilnehmer waren und sind heute wie damals Frauen. Ingrid Auer arbeitet leidenschaftlich gerne mit ihnen, um noch stärker als bisher die kollektive Weiblichkeit zu heilen. Ingrid Auer lebt in Wien und auf Mallorca.
Leseprobe
HOCHSENSIBILITÄT NEU VERSTEHEN Wenn du merkst, dass du anders reagierst: Viele Menschen stoßen zum ersten Mal auf den Begriff Hochsensibilität, weil sie merken, dass sie anders reagieren als ihr Umfeld. Situationen gehen ihnen näher, Eindrücke brauchen länger, bis sie verarbeitet sind, oder sie fühlen sich schneller erschöpft, obwohl es dafür keinen klaren Anlass gibt. Oft taucht dann diese leise Frage auf, ob mit einem selbst etwas nicht stimmt oder ob man einfach weniger belastbar ist als andere. Eine andere Wahrnehmung: Hochsensibilität beschreibt keine Schwäche und auch kein Zuviel. Sie steht für eine andere Art, die Welt wahrzunehmen. Dein Energiefeld nimmt mehr gleichzeitig auf. Es verbindet Eindrücke, Stimmungen und Zwischentöne, die anderen oft gar nicht bewusst auffallen. Dadurch wirkt vieles intensiver und bleibt länger präsent, selbst dann, wenn im Außen längst alles weitergegangen ist. Früh gelernte Anpassung: Viele hochsensible Menschen haben früh gelernt, sich anzupassen. Sie beobachten ihr Umfeld sehr genau, reagieren schnell auf Erwartungen und versuchen, Spannungen auszugleichen, oft ganz automatisch. Mit der Zeit entsteht daraus das Gefühl, ständig aufmerksam sein zu müssen, immer ein Stück voraus, immer wach für das, was rundherum geschieht. Das kostet Kraft, auch wenn es lange kaum auffällt. So unterschiedlich wie du selbst: Hochsensibilität zeigt sich nicht nur über äußere Reize. Sie hat ihren Ursprung im Inneren. Manche Menschen reagieren stark über den Körper, andere spüren vor allem Gefühle, wieder andere nehmen gedankliche Zusammenhänge oder Stimmungen wahr. Es gibt viele Ausdrucksformen, und sie sehen bei jedem Menschen anders aus. Entscheidend ist, dass die Wahrnehmung feiner arbeitet und mehr Ebenen miteinander verbindet. Gerade weil Hochsensibilität so unterschiedlich erlebt wird, erkennen sich viele lange Zeit nicht darin wieder. Sie lesen Ratgeber, vergleichen sich damit und merken, dass manches passt und anderes nicht. Dieses Buch lädt dich ein, Hochsensibilität weiter zu denken. Sie ist keine feste Schablone, sondern ein Spektrum, in dem du deinen eigenen Platz finden darfst. Warum Hochsensibilität heute stärker spürbar wird: In der heutigen Zeit wird Hochsensibilität deutlicher wahrnehmbar. Die Fülle an Informationen, die vielen gleichzeitigen Anforderungen und das hohe Tempo des Alltags fordern jedes Nervensystem. Fein sensibilisierte Systeme reagieren früher und intensiver. Das kann anstrengend sein, enthält aber auch eine wichtige Botschaft. Dein Inneres meldet sich, weil sich dein Umgang mit dir selbst verändern möchte. Einordnen statt hinterfragen: Hochsensibilität möchte verstanden werden. Sie braucht keinen kritischen Blick und keine ständige Korrektur, sondern einen Rahmen, in dem sie sinnvoll eingeordnet werden kann. Wenn du beginnst, sie als Teil deiner inneren Veranlagung zu sehen, verändert sich dein Blick auf dich selbst. Selbstzweifel verlieren an Gewicht. Orientierung wird möglich. Genau an dieser Stelle öffnet sich der Raum fur den Transformationsprozess, dem wir uns im nächsten Abschnitt widmen. Denn auch wenn Hochsensibilität vieles verständlicher macht, bleibt häufig das Gefuhl, dass Erklärungen allein nicht ausreichen. Fur viele beginnt hier eine Phase, in der bisherige Deutungen an Wirkung verlieren und etwas Neues in den Vordergrund ruckt, auch wenn es noch keine klare Form hat. AUS KAPITEL 2: ENGEL FÜR FEINSTOFFLICHE ZELLIMPULSE: »WIE ÖFFNE ICH MICH FÜR HEILUNG, DIE WEIT ÜBER DEN MENSCHLICHEN VERSTAND HINAUSGEHT?« Emma saß an diesem Nachmittag im Park auf einer Bank und ließ den Blick über die Bäume schweifen. Der Wind war kühl, das Licht weich, und für einen Moment erlaubte sie sich, einfach da zu sein. In den letzten Monaten hatte sie vieles ausprobiert. Termine bei Schulmedizinern, Untersuchungen, Gespräche, Werte, die erklären sollten, warum sie sich so erschöpft fühlte. Parallel dazu hatte sie sich ganzheitlichen Ansätzen geöffnet, hatte über Nervensystem, Stress und Sensibilität gelernt, hatte gelesen, zugehört und reflektiert. Vieles davon war schlüssig. Und doch blieb dieses leise Gefühl, dass etwas Entscheidendes fehlte. Als hochsensibler Mensch wusste Emma, wie fein ihr System reagierte. Sie nahm Stimmungen, Spannungen und unausgesprochene Dinge sehr früh wahr. Ihr Verstand konnte vieles einordnen, doch ihr inneres Empfinden reichte viel weiter. Genau darin lag die Schwierigkeit. Medizinisch ließ sich vieles erklären, ganzheitlich ebenfalls. Trotzdem hatte sie den Eindruck, dass in ihr eine innere Ebene berührt wurde, die sich weder messen noch in bekannte Modelle einfügen ließ. Emma schloss die Augen und atmete ruhig, um bei sich anzukommen. In dieser Stille wurde ihr bewusst, wie sehr sie Heilung bisher über Konzepte gesucht hatte. Über Verstehen, Einordnen und Absichern. Sie hatte sich orientiert an dem, was benannt, beschrieben und begründet werden konnte. Jetzt erkannte sie, dass genau dort eine Grenze verlief, die sie bisher kaum beachtet hatte. Eine klare Frage tauchte in ihr auf, ruhig und direkt. Wie öffne ich mich für Heilung, die weit über den menschlichen Verstand hinausgeht? Diese Frage wollte keine schnelle Antwort. Sie wirkte wie ein inneres Innehalten. Emma spürte, dass es hier nicht um eine weitere Methode ging, auch nicht um ein neues Erklärungs…
