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Handbuch für Online-Texter und Online-Redakteure

  • Fester Einband
  • 256 Seiten
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Die zunehmende Verbreitung und Bedeutung der neuen Medien, insbesondere des Internets, verändern unsere Schreib- und Lesegewohnhei... Weiterlesen
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Beschreibung

Die zunehmende Verbreitung und Bedeutung der neuen Medien, insbesondere des Internets, verändern unsere Schreib- und Lesegewohnheiten. Statt längere Schrifttexte am Stück zu lesen, klickt sich der Nutzer des World Wide Web durch Hypermedia-Texte, in denen Schrift, Bild, Ton und Video durch Links untereinander und mit anderen Dokumenten im WWW verknüpft sind. Für die journalistische Arbeit bieten Hypermedia-Texte viele Chancen: Inhalte lassen sich schnell aktualisieren, neue Module und Links können unkompliziert hinzugefügt werden. Leserforen, Gästebücher und Chats erlauben neue Formen der Leserbeteiligung und der Kontaktpflege. Hypermedia-Texte werden aber nicht nur anders gelesen, sondern müssen auch anders geplant und geschrieben werden. Dieses Buch bietet eine umfassende Einführung in die Thematik 'Online-Texte' unter Berücksichtigung der Lesegewohnheiten am Bildschirm sowie Aspekten der Wahrnehmungspsychologie und journalistischer Grundlagen.

Deutscher Drucker, 26.06.2003: ... Dieses Buch des Springer Verlages bietet eine umfassende und ansprechende Einführung in die Thematik Online-Texte unter Berücksichtigung der Lesegewohnheiten am Bildschirm sowie Aspekten der Wahrnehmungspsychologie und journalistischer Grundlagen./bp, 08.07.03



Autorentext

Ingo Lackerbauer machte sich in den vergangenen Jahren einen
Namen als Journalist auf dem Gebiet der Online-Thematik. Er
schreibt u.a. für c't und ix. Des weiteren ist er Autor
verschiedener Bücher in diesem Bereich, und bekannt als
Dozent für Online-Journalismus, Marketing- und PR-Texte
sowie Textpsychologie. Der Autor war Mitbegründer und
Geschäftsführer des DUAL-Zentrums.



Inhalt
1 Was ist ein Text?.- 1.1 Was macht eine Zeichenmenge zum Text?.- 1.1.1 Kohäsion.- 1.1.2 Kohärenz (Zusammenhang).- 1.1.3 Zielstrebigkeit und Zielgerichtetheit.- 1.1.4 Akzeptabilität.- 1.1.5 Informativität.- 1.1.6 Intertextualität.- 1.2 Textverständnis.- 1.2.1 Was geschieht beim Lesen?.- 1.2.2 Wie wir Schrift wahrnehmen.- 1.2.3 Die praktische Anwendung der Erkenntnisse.- 1.2.4 Propositionen.- 1.2.5 Die Diskurs-Verarbeitung.- 1.2.6 Der Zusammenhalt im Text.- 1.2.7 Hintergrundwissen.- 1.2.8 Textverständnis in Hypertexten.- 2 Hypertext.- 2.1 Wie denken wir?.- 2.1.1 Das Gehirn als Zentrale des Denkens.- 2.1.2 Das Wissen in unserem Gehirn.- 2.1.3 Eine Frage des Vergessens!.- 2.1.4 Klein, kleiner, am kleinsten?.- 2.2 Die Delinearisierung von Informationen.- 2.3 Vannevar Bush und sein Memex.- 2.4 Ted Nelson bringt die Idee weiter.- 2.5 Douglas C Engelbart und sein Augment.- 2.6 Zettels Traum von Arno Schmidt.- 2.7 Was ist Hypertext?.- 2.8 Begriffe hinter dem Hypertext.- 2.8.1 Grundstruktur des Hypertextes.- 2.8.2 Die kohäsive Geschlossenheit.- 2.8.3 Web-Views.- 2.8.4 Fish-Eye-View.- 2.8.5 Information Retrieval.- 2.8.6 Orientierung und Navigation.- 2.8.7 Pfade und Guided Tours.- 2.8.8 Backtracking.- 2.8.9 Sharks kontra Holy Scrollers.- 2.9 Der Aufbau eines Hypertextes.- 2.9.1 Hierarchische Struktur.- 2.9.2 Verwobene (netzwerkartige) Struktur.- 2.9.3 Lineare Struktur.- 2.9.4 Was sagt die Praxis?.- 2.10 Knoten.- 2.10.1 Granularität/Korngröße.- 2.10.2 Knotenarten.- 2.11 Verweise.- 2.11.1 Verweise einbinden.- 2.11.2 Verweisarten.- 2.11.3 Labeled Links.- 2.11.4 Alles eine Frage der Verweis-Dichte.- 3 Hypertext-Layout und Bildschirmtypografie.- 3.1 Wie lesen Hypertext-Leser?.- 3.2 Eine Frage der Schrift.- 3.2.1 Schriftarten für das Web.- 3.2.2 Zeichenattribute.- 3.3 Seitenformat und Spaltengestaltung.- 3.3.1 Die Zeilenlänge.- 3.3.2 Satzformen.- 3.4 Farbtheorie und Farbgestaltung.- 3.4.1 Wie Farben wirken.- 3.4.2 Farbkombinationen.- 3.4.3 Farbe ist Information.- 4 Das Storyboard.- 4.1 Alles eine Frage der Dramaturgie.- 5 So schreibt man im WWW § ein Überblick.- 5.1 Rechtschreibung und Grammatik.- 5.2 Gliederung eines Online-Textes.- 5.2.1 Das Wichtigste immer zuerst.- 5.2.2 Der Köder muss dem Fisch schmecken..- 5.2.3 Kurz, knapp und sachlich.- 5.2.4 Kampf den Fremdwörtern und Abkürzungen.- 5.2.5 Sinngemäße Absätze.- 5.2.6 Aufzählungen.- 5.2.7 Bitte Hauptsätze bilden).- 5.2.8 Vereinfachen der Komposita.- 5.2.9 Aktiv und Passiv.- 5.2.10 Stolpersteine.- 6 Teasern will gelernt sein.- 6.1 Worauf kommt es an?.- 6.2 Ein kleiner Ausflug in die Welt der Reizwörter.- 6.3 Teaser-Unterscheidung nach Stil.- 6.4 Teaser-Unterscheidung nach Form.- 6.5 Checkliste für Teaser und Überschriften.- 7 Die Überschrift.- 7.1 Der Lead.- 7.2 Die Kernaussage.- 7.3 Anforderungen an eine Überschrift.- 7.4 Die Aussage der Überschrift.- 7.5 Achten Sie auf die Sprache.- 7.6 Ausrichtung der Überschrift.- 8 Umwandlung von Print-Texten in Hypertexte.- 8.1 Analyse der Strukturmerkmale desAusgangstextes.- 8.1.1 Markieren will gelernt sein.- 8.1.2 Erkennen Sie Schlüsselbegriffe.- 8.1.3 Aufspüren der Gliederung.- 8.1.4 Rekonstruktion des Textaufbaus.- 8.2 Die Kunst, Hyperlinks zu setzen.- 9 Der Einstieg in den Text.- 9.1 Aller Anfang ist schwer?.- 9.2 Was wollen Sie erreichen?.- 9.3 Organisieren der Listen.- 9.4 Die invertierte Pyramide.- 9.5 Das Überarbeiten des Textes.- 9.6 Schreiben Sie, wie Sie sprechen.- 10 Wege zu gutem Deutsch.- 10.1 Das Wort ist alles andere als eindeutig.- 10.2 Kampf dem Adjektiv.- 10.2.1 Wann ist ein Adjektiv erwünscht?.- 10.3 Das Substantiv.- 10.4 Verben als Heilsbringer?.- 10.4.1 Aktiv ist fast immer bessert.- 10.4.2 Der Infinitiv.- 10.5 Kurz und treffend formulieren.- 10.5.1 Spreizvokabeln, Silbenmonster und Bürokratenwörter.- 10.6 Fremdwörter.- 10.6.1 Vorzüge von Fremdwörtern.- 10.6.2 Nachteile von Fremdwörtern.- 10.7 Modewörter und Anglizismen.- 10.8 Kampf den Satzungetümen.- 10.9 Ziffern schrecken Ihre Leser ab.- 10.10 Tipps zum Schreiben § in aller Kürze.- 11 Die journalistischen Darstellungsformen.- 11.1 Sachliche Mitteilung § Meldung, Nachricht, Bericht.- 11.2 Emotionale Schilderung § Reportage (Report, Feature).- 11.2.1 Erstellung einer Reportage.- 11.3 Meinungsäußernde Darstellungsformen.- 11.3.1 Der Kommentar.- 11.3.2 Zur Gestaltung eines Kommentars.- 11.3.3 Die Glosse.- 11.3.4 Die Kritik.- 11.4 Noch ein paar Worte zum Schluss.- 11.4.1 Allgemeines Interesse.- 11.4.2 Satzbau und Textgliederung.- 11.4.3 Sprache.- 12 Texte, die verkaufen.- 12.1 Was sieht der Leser, wenn er die Seite aufmacht?.- 12.2 Kampf dem Zapper.- 12.3 Bringen Sie es auf den Punkt.- 12.4 Mehr Umsatz mit effektiven Web-Texten.- 12.4.1 Rücken Sie den Leser in den Mittelpunkt.- 12.4.2 Was verkaufen Siel.- 12.4.3 Die Überschrift ist entscheidend.- 12.4.4 Zwischentitel motivieren zum Weiterlesen.- 12.4.5 Konversation.- 12.4.6 Kurz, knapp und knackig.- 12.4.7 Testimonials.- 12.4.8 Vermeiden Sie Fremdwörter.- 12.4.9 Handlungsaufforderungen.- 12.5 Sie haben höchstens zehn Sekunden..- 12.5.1 Die vier magischen P's.- 12.5.2 Schlagzeilen, die verkaufen.- 12.5.3 Ja's sammeln!.- 12.5.4 Sieh mich an, wenn du mit mir sprichst!.- 12.5.5 Spannungsbögen.- 12.6 Werbetexte in 9 Schritten.- 12.6.1 Schritt 1: Das Schreiben beginnen.- 12.6.2 Schritt 2: Die richtige Satzlänge.- 12.6.3 Schritt 3: Die richtige Wortlänge.- 12.6.4 Schritt 4: Die richtige Wortwahl.- 12.6.5 Schritt 5: Metaphern und bildhafte Vergleiche.- 12.6.6 Schritt 6: Fachwörter, Fremdwörter und Abkürzungen.- 12.6.7 Schritt 7: Bringen Sie eine Sache auf den Punkt.- 12.6.8 Schritt 8: Nutzen Sie Wiederholungen und Zusammenfassungen.- 12.6.9 Schritt 9: Sorgen Sie für klare Struktur im Werbemittel.- 13 Online-PR.- 13.1 Was können Sie tun, um bekannt zu werden?.- 13.1.1 Was ist eigentlich PR?.- 13.1.2 Der Unterschied zwischen Werbung und PR.- 13.1.3 Nicht alles ist eine Meldung wert.- 13.1.4 Glaubwürdigkeit durch redaktionelle Unabhängigkeit.- 13.1.5 Verschiedene Arten der PR.- 13.2 Presseinformationen/Pressemeldungen.- 13.2.1 Meldungen für aktuell berichtende Medien.- 13.2.2 Inhalt und Form von PR-Texten.- 13.2.3 Auch hier: In der Kürze liegt die Würze.- 13.3 Öffentlichkeitsarbeit im Internet.- 13.3.1 Seriöse Online-PR.- 13.3.2 Die Unterschiede zwischen Online-PR und herkömmlicher PR.- 13.3.3 Was Journalisten auf Ihrer Website suchen.- 13.3.4 Das virtuelle Pressezentrum.- 13.3.5 Formate der Ressourcen.- 13.3.6 Texte per Autoresponder.- 13.3.7 Formalien einer Presseinformation.- 14 Newsletter.- 14.1 Das A.I.D.A.-Prinzip.- 14.2 Immer schön natürlich bleiben.- 14.3 Verwenden Sie Reiz-Wörter.- 14.4 Aufzählungen sind besser als Fließtext.- 14.5 Die Inhalte.- 14.5.1 Der Header des Newsletters.- 14.5.2 Die Kopfzeile.- 14.5.3 Der Textkörper.- 14.5.4 Die Fußzeilen.- 14.5.5 Immer an den Leser denken.- 14.5.6 Der Textstil.- 14.6 Ziele für Ihre Newsletter-Werbung.- 14.6.1 Direkter Verkauf.- 14.6.2 Kunden gewinnen für den eigenen Newsletter.- 14.7 Wie lange soll meine Werbeaktion dauern?.- 15 Die Kundenzeitschrift im Internet.- 15.1 Vermeiden Sie das PDF-Einerlei.- 15.2 Usability steht im Vordergrund.- 15.3 Gestaltung und Typographie.- 15.4 Inhaltliche Gestaltung von Kundenzeitschriften.- 16 Ein wenig Wahrnehmungspsychologie.- 16.1 Animationen § nein danke!.- 16.1.1 Das zweigeteilte Gesichtsfeld.- 16.2 Aufmerksamkeit.- 16.2.1 Das Filter-Modell.- 16.2.2 Schwebende Aufmerksamkeit.- 16.2.3 Fokussierte Aufmerksamkeit.- 16.2.4 Was heißt das jetzt für die Praxis?.- 16.3 Aufmerksamkeitsgesetze.- 16.3.1 Die Intensitätsgesetze.- 16.3.2 Die Farbgesetze.- 16.3.3 Das Ausnahmegesetz.- 16.3.4 Das Dissonanzgesetz.- 16.4 Die Gedächtnisspanne.- 16.4.1 Der mentale Arbeitsspeicher und die Gedächtnisspanne.- 16.4.2 Die magische Zahl 7.- 16.4.3 Chunking in der Praxis.- 17 Wie Texte wirken.- 17.1 Wie Wörter wirken.- 17.2 Wie Sätze wirken.

Produktinformationen

Titel: Handbuch für Online-Texter und Online-Redakteure
Autor:
EAN: 9783540440932
ISBN: 978-3-540-44093-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 256
Gewicht: 535g
Größe: H243mm x B166mm x T25mm
Jahr: 2003
Auflage: 2003

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