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Hydrotherapie Elektrotherapie Massage

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kleine, mittlere und groBe Hydrotherapie, be riicksichtigt im wesentlichen die Flachen- und Aufbauend auf den theoretischen Grundl... Weiterlesen
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Beschreibung

kleine, mittlere und groBe Hydrotherapie, be riicksichtigt im wesentlichen die Flachen- und Aufbauend auf den theoretischen Grundla z. T. die Zeitdosis. In Wirklichkeit bestehen gen, die das Lehrgebiet Reaktionslehre bietet, wechselseitige Beziehungen zwischen den verfolgt das Lehrgebiet Hydrotherapie das Reizfaktoren: 1st der Reizfaktor groB, sind Ziel, die Praxis ihrer Methoden zu beschrei zwangslaufig andere Reizfaktoren in der Dosis ben. zu reduzieren. Aufbau und Reihenfolge bei der Ausfiihrung der verschiedenen Hydrotherapieapplikatio Ais Hydrotherapie bezeichnen wir die nen entspringen nicht einem Schemadenken gezielte Anwendung des Wassers in seinen oder einer Pedanterie, sie sollen dem Behand Aggregatzustanden (Eis, Wasser, Dampf) ler auch keine Schablone aufzwingen. Einmal im Sinne der Krankheitsvorbeugung, der entsprechen die Regeln zur Ausfiihrung der Behandlung, Wiederherstellung und H ydrotherapieapplikationen ph ysiologischen Nachsorge im Krankheitsfall. Erfordernissen, zum anderen bedeutet jeder Behandlungsablauf einen Algorithmus, der Die Wasseranwendung zu hygienischen Zwek dem Behandler so gelaufig werden muB, daB er ken gilt nicht als Hydrotherapie. Die Hydro die Behandlung ohne nachzudenken absolvie therapie ist neben der Peloidtherapie, den Pa ren kann. Dabei darf keine Korperstelle ver raffinpackungen, der lnfrarot-Phototherapie, gessen werden. der Hochfrequenz-Elektrotherapie und der UI BewuBt sind lediglich diejenigen Stellen bei traschallbehandlung eine Form der Thermo Anwendungen mit dem Tuch und mit flieBen therapie. dem Wasser langer oder intensiver zu behan Dank ihrer Variabilitat und Individualisierbar deln, die dies individuell verlangen.

Klappentext

kleine, mittlere und groBe Hydrotherapie, be­ riicksichtigt im wesentlichen die Flachen- und Aufbauend auf den theoretischen Grundla­ z. T. die Zeitdosis. In Wirklichkeit bestehen gen, die das Lehrgebiet Reaktionslehre bietet, wechselseitige Beziehungen zwischen den verfolgt das Lehrgebiet Hydrotherapie das Reizfaktoren: 1st der Reizfaktor groB, sind Ziel, die Praxis ihrer Methoden zu beschrei­ zwangslaufig andere Reizfaktoren in der Dosis ben. zu reduzieren. Aufbau und Reihenfolge bei der Ausfiihrung der verschiedenen Hydrotherapieapplikatio­ Ais Hydrotherapie bezeichnen wir die nen entspringen nicht einem Schemadenken gezielte Anwendung des Wassers in seinen oder einer Pedanterie, sie sollen dem Behand­ Aggregatzustanden (Eis, Wasser, Dampf) ler auch keine Schablone aufzwingen. Einmal im Sinne der Krankheitsvorbeugung, der entsprechen die Regeln zur Ausfiihrung der Behandlung, Wiederherstellung und H ydrotherapieapplikationen ph ysiologischen Nachsorge im Krankheitsfall. Erfordernissen, zum anderen bedeutet jeder Behandlungsablauf einen Algorithmus, der Die Wasseranwendung zu hygienischen Zwek­ dem Behandler so gelaufig werden muB, daB er ken gilt nicht als Hydrotherapie. Die Hydro­ die Behandlung ohne nachzudenken absolvie­ therapie ist neben der Peloidtherapie, den Pa­ ren kann. Dabei darf keine Korperstelle ver­ raffinpackungen, der lnfrarot-Phototherapie, gessen werden. der Hochfrequenz-Elektrotherapie und der UI­ BewuBt sind lediglich diejenigen Stellen bei traschallbehandlung eine Form der Thermo­ Anwendungen mit dem Tuch und mit flieBen­ therapie. dem Wasser langer oder intensiver zu behan­ Dank ihrer Variabilitat und Individualisierbar­ deln, die dies individuell verlangen.



Inhalt

Reaktionslehre.- 1. Einführung in das Fachgebiet.- 1.1. Charakteristik der Physiotherapie.- 1.1.1. Gliederung der Physiotherapie.- 1.2. Ziele der Physiotherapie.- 1.3. Angriffsstellen der Physiotherapie.- 1.3.1. Ansatzstelle Haut oder Schleimhaut.- 1.3.2. Ansatzstelle Sensomotorium.- 1.4. Allgemeines zur Angriffsweise und Wirkung der Physiotherapie.- 1.5. Adaptation als wichtiges Wirkungsprinzip der Physiotherapie.- 1.5.1. Rezeptoradaptation.- 1.5.2. Adaptation im Lauf der Reizserie.- 2. Wirkungsweise der Physiotherapie.- 2.1. Bedeutung der Reizmerkmale.- 2.1.1. Reiz- und Energieformen in der Physiotherapie.- 2.2. Bedeutung der Reaktionsmerkmale.- 2.3. Ausgangszustand und Ausgangslage.- 2.3.1. Ausgangszustand.- 2.3.1.1. Konstitution.- 2.3.1.2. Alter.- 2.3.1.3. Geschlecht.- 2.3.2. Beziehungen zwischen Kondition und Ausgangslage.- 2.3.2.1. Vegetative Ausgangs- oder Reaktionslage.- 2.3.2.2. Beziehungen zwischen Reaktionslage und Reizdosis.- 2.4. Reaktionswandel in der Behandlungsserie.- 2.4.1. Reizserienverlauf in der Physiotherapie.- 2.4.2. Reaktionswechsel im Reizserienverlauf.- 2.4.3. Physiologische Adaptation.- 2.4.3.1. Adaptoren, Adaptogene und Adaptate.- 2.4.3.2. Deadaptation/Dysadaptation.- 2.4.3.3. Adaptation durch Physiotherapie.- 2.5. Regulation - Regulationsebenen.- 2.5.1. Regulation.- 2.5.1.1. Sicherung der Homoiostase.- 2.5.1.2. Regelkreismodell.- 2.5.1.3. Rezeptoren-Ausgangspunkt für Regulation.- 2.5.2. Regulationsebenen.- 2.5.2.1. Lokale Reaktion - periphere Autonomie.- 2.5.2.2. Spinal-segmentale Regulationsstufe.- 2.5.2.3. Medulläre Regulationsebene (Integrationsstufe).- 2.5.2.4. Hypothalamisch-retikuläre Integrationsstufe.- 2.5.2.5. Limbisches System.- 2.5.2.6. Kortikale Integrationsstufe.- 2.6. Regulationsstörungen, Regulationstests.- 2.6.1. Regulationsstörungen.- 2.6.2. Regulationstests.- 3. Physiotherapie als Reflextherapie.- 3.1. Die Segmentierung des Körpers.- 3.2. Segmentale Innervation der inneren Organe.- 3.3. Topographische Anatomie der Dermatome.- 3.4. Reflektorische und algetische Phänomene in den Geweben.- 3.4.1. Oberflächliche Phänomene.- 3.4.2. Phänomene im Bindegewebe.- 3.4.3. Tiefe Phänomene.- 3.4.4. Phänomene an Periost und Knochen.- 3.4.5. Hinweise für die Praxis.- 3.5. Entstehung der reflektorischen Veränderungen.- 3.5.1. Viszero-viszerale Reflexbahn.- 3.5.2. Viszero-kutane Reflexbahn.- 3.5.3. Viszero-motorische Reflexbahn.- 3.6. Lokalisation der reflektorischen Veränderungen.- 3.7. Möglichkeiten der Beeinflussung der reflektorischen Verände rungen durch physiotherapeutische Maßnahmen.- 3.7.1. Kutaneo-viszerale Reflexbahn.- 3.7.2. Reflextherapeutische Möglichkeiten.- Hydro-, Balneo-, Elektro- und Phototherapie.- 1. Hydrotherapie.- 1.1. Einführung.- 1.1.1. Historischer Überblick.- 1.1.2. Bedeutung der Hydrotherapie.- 1.1.3. Reizfaktoren - Reizdosis.- 1.1.3.1. Thermischer Reizfaktor.- 1.1.3.2. Reizfaktor Applikationsfläche.- 1.1.3.3. Reizfaktor Applikationsdauer.- 1.1.3.4. Reizfaktor hydrostatischer Druck.- 1.1.3.5. Zusätzliche Reizfaktoren.- 1.1.4. Wirkungen der Hydrotherapie.- 1.1.4.1. Thermische Ausgangslage und thermische Reaktion.- 1.1.4.2. Reaktionen auf Kaltreize.- 1.1.4.3. Kryotherapie Wirkungen.- 1.1.4.4. Reaktionen auf thermo-indifferente Reize.- 1.1.4.5. Reaktionen auf Warmreize.- 1.1.4.6. Heißreizwirkungen.- 1.1.4.7. Wirkungen von Peloid-packungen.- 1.1.4.8. Reaktionen auf temperaturabsteigende Applikationen.- 1.1.4.9. Reaktionen auf wechselwarme Applikationen.- 1.1.4.10. Reaktionen auf die Wechselreize der Sauna.- 1.1.4.11. Körperbaulich bedingte Wirkungsunterschiede.- 1.1.4.12. Wirkungseigenschaften der Hydrotherapie als Indikationsgrundlage.- 1.1.5. Drei Prinzipien der Hydrotherapie.- 1.1.5.1. Prinzip der Vorwärmung.- 1.1.5.2. Prinzip des Kaltabschlusses.- 1.1.5.3. Prinzip der Kälteadaptation.- 1.1.6. Empfehlungen für die differenzierte Nutzung der Hydrothermoskala.- 1.1.6.1. Kaltapplikationen.- 1.1.6.2. Indifferent temperierte Applikationen.- 1.1.6.3. Temperaturansteigende Applikationen.- 1.1.6.4. Warm- und Heißapplikationen.- 1.1.6.5. Temper atur absteigende Applikationen.- 1.1.6.6. Wechselwarme Applikationen.- 1.1.7. Voraussetzungen für sachgerechte Ausführung der Hydrotherapie.- 1.1.7.1. Räumliche Voraussetzungen.- 1.1.7.2. Verordnung der Hydrotherapie.- 1.1.7.3. Organisation der Hydrotherapie.- 1.1.7.4. Ausgangssituation.- 1.1.7.5. Ausführung und Bekömmlichkeit der Hydrotherapie.- 1.1.7.6. Verhalten nach der Hydrotherapie.- 1.1.8. Hautbürstungen.- 1.2. Anwenduagsformen der Hydrotherapie.- 1.2.1. Anwendungen mit dem Tuch.- 1.2.1.1. Waschungen (Abwaschungen).- 1.2.1.2. Abreibungen.- 1.2.1.3. Abklatschungen.- 1.2.1.4. Wickel.- 1.2.1.5. Packungen.- 1.2.1.6. Aufschläge, Auflagen, Kompressen.- 1.2.1.7. Peloidpackungen.- 1.2.1.8. Eisauflagen.- 1.2.2. Anwendungen mit fließendem Wasser.- 1.2.2.1. Güsse (Flachgüsse).- 1.2.2.2. Druckstrahlgüsse ("Blitzgüsse").- 1.2.2.3. Duschen.- 1.2.3. Anwendungen mit hydrostatischem Druck.- 1.2.3.1. Bäder.- 1.2.3.2. Schöpf-und Bürstenbäder.- 1.2.3.3. Arzneibäder (Zusatzbäder).- 1.2.3.4. Überwärmungsbäder.- 1.2.3.5. Unterwasserdarmbäder (Sudabäder).- 1.2.3.6. Unterwasserstrahlmassage (UWSM;Hydromassage).- 1.2.3.7. Unterwassergymnastik (UWG; Hydrogymnastik).- 1.2.3.8. Teilbäder.- 1.2.3.9. Kaltwasserbehandlung bei Verbrennungen.- 1.2.4. Bäderanwendungen ohne hydrostatischen Druck.- 1.2.4.1. Saunabäder.- 1.2.4.2. Dampfbäder.- 1.2.5. Paraffinpackungen als Sonderform der Thermotherapie.- 1.3. Fehler, Gefahren und ihre Verhütung in der Hydrotherapie.- 2. Balneo-und Klimatotherapie.- 2.1. Einführung.- 2.1.1. Historischer Überblick.- 2.1.2. Reizfaktoren der Balneotherapie.- 2.1.3. Wirkungen auf den Organismus.- 2.2. Anwendungsmöglichkeiten der Balneotherapie.- 2.2.1. Heilwässer.- 2.2.1.1. Chloridwässer, Solewässer.- 2.2.1.2. Meereswasser.- 2.2.1.3. Sulfatwässer.- 2.2.1.4. Hydrogencarbonatwässer.- 2.2.1.5. Kohlensäure-Wässer.- 2.2.1.6. Radioaktive Quellen, Radonwässer.- 2.2.1.7. Thermalwässer.- 2.2.2. Heilgase.- 2.2.2.1. CO2-Gasbäder.- 2.2.3. Heilpeloide.- 2.2.3.1. Heilmoore.- 2.2.3.2. Heilschlamme.- 2.2.4. Heilklima.- 2.2.4.1. Küstenklima.- 2.2.4.2. Wald- und Hügellandschaftsklima.- 2.2.4.3. Mittelgebirgsklima.- 2.2.4.4. Hochgebirgsklima.- 2.3. Fehler, Gefahren und ihre Verhütung in der Balneo- und Klimatotherapie.- 3. Aerosoltherapie.- 3.1. Einführung.- 3.1.1. Historischer Überbück.- 3.1.2. Reizfaktoren und Reizgrößen.- 3.1.2.1. Physikalisch-technische Grundlagen der Aerosoltherapie.- 3.1.2.2. Methoden der Erzeugung therapeutischer Aerosole.- 3.1.3. Wirkungen auf den Organismus.- 3.2. Anwendungsformen der Aerosoltherapie.- 3.2.1. Ultraschallgeräte zur Einzelinhalation.- 3.2.2. Ultraschallgeräte zur Rauminhalation.- 3.2.3. Düsenaerosolgeräte zur Einzelinhalation.- 3.2.4. Dosieraerosol-, Sprühdosen-,Sprayverfahren.- 3.2.5. Spinhaler, Turboinhalator, Pulverzerstäuber.- 3.2.6. Kombinationsmöglichkeiten für die apparative Aerosoltherapie.- 3.3. Behandlungstechnik.- 3.3.1. Atemtechnik.- 3.3.2. Wartung und Pflege von Ultraschall-Einzelinhalationsgeräten.- 3.3.3. Reinigung und Desinfektion der Geräte.- 3.4. Indikationen und Kontraindikationen der Aerosoltherapie.- 3.5. Fehler, Gefahren und ihre Verhütung in der Aerosoltherapie.- 3.5.1. Gefahren von Seiten der Medikamente.- 3.5.2. Gefahren von Seiten des Gerätes.- 3.5.3. Gefahren durch mangelhafte Hygiene.- 3.5.4. Gefahren durch falsche Atem- und Applikationstechnik.- 4. Phototherapie.- 4.1. Einführung.- 4.1.1. Historischer Überblick.- 4.1.2. Reizfaktoren und Reizgrößen.- 4.1.3. Wirkungen auf den Organismus.- 4.1.3.1. Infrarotlichtwirkungen (IR).- 4.1.3.2. Blaulichtwirkungen (Chromotherapie).- 4.1.3.3. Ultraviolettwirkungen (UV).- 4.1.3.4. Sonnenlichtwirkungen (Heliotherapie).- 4.2. Anwendungsformen der Phototherapie.- 4.2.1. Anwendung des Infrarotlichtes.- 4.2.2. Anwendung des Blaulichtes.- 4.2.3. Anwendung des Ultraviolettlichtes.- 4.2.4. Anwendung der Sonnenlichttherapie.- 4.3. Fehler, Gefahren und ihre Verhütung in der Phototherapie.- 4.3.1. Infrarotlicht.- 4.3.2. Ultraviolettlicht.- 4.3.3. Sonnenlicht.- 5. Elektrodiagnostik und Elektro therapie.- 5.1. Einführung.- 5.1.1. Historischer Überblick.- 5.1.1.1. Elektrodiagnostik.- 5.1.1.2. Elektrotherapie.- 5.1.2. Reizfaktoren und Reizgrößen.- 5.1.2.1. Gleichstrom.- 5.1.2.2. Reizstrom (Impulsstrom) im Niederfrequenzbereich.- 5.1.2.3. Reizstrom im Mittelfrequenzbereich.- 5.1.2.4. Reizfaktoren im Hochfrequenzbereich.- 5.1.3. Wirkungen auf den Organismus.- 5.1.3.1. Wirkungen des Gleichstromes.- 5.1.3.2. Wirkungen des Niederfrequenz-Reizstromes.- 5.1.3.3. Wirkungen des Mittelfrequenz-Reizstromes.- 5.1.3.4. Wirkungen hochfrequenter Ströme.- 5.2. Anwendungsformen der niederfrequenten Elektrodiagnostik und Elektrotherapie.- 5.2.1. Elektrodiagnostik.- 5.2.1.1. Galvanischer und faradischer Test.- 5.2.1.2. Reizintensität/Reizzeit (I/t)-Kurvendiagnostik.- 5.2.1.3. Rheobase, Chronaxie, Akkommodabilitätsquotient.- 5.2.1.4. Mittelfrequenzdiagnostiktest.- 5.2.2. Gleichstromtherapie (Galvanisation).- 5.2.2.1. Gleichstromtherapie mit Plattenelektroden.- 5.2.2.2. Hydroelektrische Teilbäder.- 5.2.2.3. Hydroelektrische Vollbäder.- 5.2.2.4. Iontophorese.- 5.2.3. Neuromuskuläre Elektrostimulation.- 5.2.3.1. Elektrostimulation nicht denervierter quergestreifter Skelettmuskulatur.- 5.2.3.2. Elektrostimulation spastischer Muskulatur (Reizstromtherapie derSpastik).- 5.2.3.3. Elektrostimulation glatter Muskulatur.- 5.2.3.4. Elektrostimulation denervierter Muskulatur.- 5.2.4. Elektrostimulationsverfahren zur Schmerzlinderung (Elektroanalgesie).- 5.2.4.1. Analgetische Reizströme.- 5.2.4.2. Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS).- 5.2.4.3. Elektroakupunktur.- 5.2.4.4. Perkutane elektrische Nervenstimulation.- 5.2.4.5. Elektrische Hinterstrangreizung, Rückenmarkstimulation, Spinal cord Stimulation (SCS).- 5.2.4.6. Tiefe elektrische Gehirnstimulation.- 5.2.5. Elektrostimulationsverf ahren zur Durchblutungsförderung.- 5.2.6. Elektrostimulationsverf ahren zur Regenerationsförderung.- 5.3. Mittelfrequenzelektrostimulation.- 5.3.1. Interferenzstromverfahren.- 5.3.2. Mittelfrequenzmuskelstimulations-Verfahren.- 5.3.3. Indikationen und Kontraindikationen der mittelfrequenten Elektrotherapie.- 5.4. Hochfrequenztherapie.- 5.4.1. Kurzwellentherapie.- 5.4.1.1. Dauerbetrieb.- 5.4.1.2. Impulskurzwelle.- 5.4.2. Dezimeterwellentherapie.- 5.4.3. Mikrowellentherapie.- 5.5. Fehler, Gefahren und ihre Verhütung in der Elektrodiagnostik und Elektrotherapie.- 6. Ultraschalltherapie.- 6.1. Einführung.- 6.1.1. Historischer Überblick.- 6.1.2. Reizfaktoren und Reizgrößen.- 6.1.2.1. Grundlagen der Ultraschallerzeugung.- 6.1.2.2. Physikalische Grundlagen der Ultraschalltherapie.- 6.1.3. Wirkungen des Ultraschalls auf den Organismus.- 6.1.3.1. Thermische Wirkungen j.- 6.1.3.2. Nichtthermische Wirkungen.- 6.2. Anwendung der Ultraschalltherapie.- 6.2.1. Geräte und Zubehör.- 6.2.2. Behandlungstechnik.- 6.2.2.1. Beschallungsmethode.- 6.2.2.2. Beschallungsort.- 6.2.2.3. Ankopplungsmedien (-Substanzen).- 6.2.2.4. Appükationstechnik.- 6.2.3. Dosierung.- 6.2.4. Indikationen und Kontraindikationen.- 6.3. Fehler, Gefahren in der Ultraschalltherapie und ihre Verhütung.- Massage.- 1. Einführung.- 1.1. Geschichte der Massage.- 1.2. Vorbereitung der Massage.- 1.2.1. Voraussetzungen.- 1.2.1.1. Massageraum.- 1.2.1.2. Behandler.- 1.2.1.3. Patient.- 1.2.2. Lagerung des Patienten.- 2. Befundaufnahme.- 2.1. Bedeutung und Zielstellung.- 2.2. Allgemeiner Befund.- 2.2.1. Konstitution.- 2.2.2. Kondition.- 2.3. Spezieller Befund.- 2.3.1. Zustandsänderungen der Haut.- 2.3.2. Zustandsänderungen des Binde gewebes.- 2.3.3. Zustandsänderungen der Muskulatur.- 2.3.4. Gelenkuntersuchung und Gelenkspiel.- 2.3.5. Zustandsänderungen am Periost.- 2.4. Übungen der Schulung der Sinnesqualitäten bei der Tastuntersuchung.- 3. Die Klassische Massage.- 3.1. Streichungen.- 3.1.1. Einteilung der Streichungen.- 3.1.1.1. Flächige Streichungen.- 3.1.1.2. Dehnende Streichungen.- 3.1.2. Durchführung der Streichungen.- 3.1.2.1. Streichungen an der Dorsalseite des Körperstammes.- 3.1.2.2. Streichungen am Bein.- 3.1.2.3. Streichungen am Arm.- 3.1.2.4. Streichungen am Bauch.- 3.1.2.5. Streichungen am Thorax.- 3.1.2.6. Streichungen an Gesicht und Kopf.- 3.2. Reibungen.- 3.3. Hautverschiebungen.- 3.4. Knetungen.- 3.4.1. Abhebende Knetung.- 3.4.2. Flächige Knetung.- 3.5. Zirkelungen.- 3.6. Klopf ungen - Klatschungen -Hackungen.- 3.7. Muskelschüttelungen.- 3.8. Erschütterungen.- 3.9. Vibrationen.- 3.10. Intermittierende Drückungen.- 3.11. Aufbau der Massage.- 3.11.1. Allgemeine Hinweise.- 3.11.2. Aufbau der Teilmassagen.- 3.11.2.1. Behandlung der Dorsalseite des Körperstamms.- 3.11.2.2. Behandlung des Thorax.- 3.11.2.3. Behandlung des Bauches.- 3.11.2.4. Behandlung des Beckengürtels und der unteren Extremität.- 3.11.2.5. Behandlung des Schultergürtels und der oberen Extremität.- 3.11.2.6. Behandlung des Kopfes.- 3.11.2.7. Behandlung des Gesichts.- 3.11.3. Beispiele für eine befundgerechte Behandlung.- 3.11.3.1. Myogelosen im Schulter-Nacken-Gebiet.- 3.11.3.2. Hypotonische Muskulatur am Arm nach Ruhigstellung.- 3.11.3.3. Lumbales Wurzelreizsyndrom.- 4. Segmentmassage.- 4.1. Zielstellung und Begründung der Segmentmassage.- 4.2. Ausführung der Segmentmassage.- 4.2.1. Lagerung des Patienten.- 4.2.2. Griffe und Griffkombinationen.- 4.2.2.1. Gewebsadäquate Griffe der Segmentmassage.- 4.2.2.2. Spezielle Griffkombinationen.- 4.3. Aufbau der Segmentmassage.- 4.3.1. Grundsätze des räumlichen und zeitlichen Vorgehens.- 4.3.2. Aufbau der regionalen Behandlungen.- 4.3.2.1. Dorsalbehandlung.- 4.3.2.2. Thoraxbehandlung.- 4.3.2.3. Kopf-und Nackenbehandlung.- 4.3.2.4. Beckenbehandlung.- 4.3.2.5. Behandlung der Extremitäten.- 4.4. Spezielle Richtlinien für die Dosierung der Segmentmassage.- 4.4.1. Allgemeine Dosierungsparameter für die Segmentmassage.- 4.4.2. Spezielle Richtlinien für die Dosierung.- 4.5. Wirkungen der Segmentmassage.- 4.5.1. Erstrebte Reaktionen.- 4.5.2. Unerwünschte Reaktionen.- 5. Bindegewebsmassage.- 5.1. Technische Voraussetzung.- 5.1.1. Ausgangsstellungen.- 5.1.2. Haltung der Hände.- 5.1.3. Feststellung der Bindegewebszonen.- 5.2. Flächige Bindegewebsmassage.- 5.2.1. Technik.- 5.2.2. Arbeitsgänge.- 5.2.3. Wirkungsweise.- 5.3. Unterhaut-und Faszientechnik.- 5.3.1. Arbeitsgänge im Kreuzbein-Becken-Bereich.- 5.3.2. Arbeitsgänge im lateralen Rumpfbereich.- 5.3.3. Arbeitsgänge im dorsalen Thoraxbereich.- 5.3.4. Arbeitsgänge im ventralen Rumpfbereich.- 5.3.5. Arbeitsgänge am Hals, am Kopf und im Gesicht.- 5.3.6. Reiz-oder Reaktionspunkte.- 5.3.7. Arbeitsgänge an der unteren Extremität.- 5.3.8. Arbeitsgänge an der oberen Extremität.- 5.4. Hauttechnik.- 5.4.1. Technische Vorbemerkungen.- 5.4.2. Arbeitsgänge mit der Hauttechnik.- 5.5. Wirkungsweise der Bindegewebsmassage.- 5.5.1. Subj ektive Empfindungen des Patienten.- 5.5.2. Hautreaktioaen.- 5.5.3. Nervale Reaktionen.- 5.5.4. Spätreaktionen.- 6. Periostbehandhing.- 6.1. Definition und Geschichte der Methode.- 6.2. Wirkungsweise der Periostbehandhing.- 6.2.1. Örtliche Wirkungen.- 6.2.2. Ferngeleitete Wirkungen.- 6.2.3. Periostbehandlung und Schmerzbekämpfung.- 6.3. Stellung der Methode innerhalb der Physiotherapie.- 6.4. Technik der Periostbehandlung.- 6.5. Spezielle Anwendungstechnik an den wichtigsten Körperregionen.- 6.6. Kontraindikationen der Periostbehandlung.- 7. Unbeabsichtigte Reaktionen durch die Massage.- Sach Wortverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Hydrotherapie Elektrotherapie Massage
Editor:
EAN: 9783642724404
ISBN: 978-3-642-72440-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Steinkopff Dr. Dietrich V
Genre: Zahnheilkunde
Anzahl Seiten: 328
Gewicht: 563g
Größe: H247mm x B169mm x T25mm
Jahr: 2012
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

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