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Hermeneutik der frühchristlichen Wundererzählungen

  • Fester Einband
  • 716 Seiten
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Wundergeschichten strahlen eine große Faszination aus, rufen aber in vielerlei Hinsicht auch erhebliche Interpretationsprobleme he... Weiterlesen
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Beschreibung

Wundergeschichten strahlen eine große Faszination aus, rufen aber in vielerlei Hinsicht auch erhebliche Interpretationsprobleme hervor. Der vorliegende Sammelband zur Hermeneutik der frühchristlichen Wundererzählungen bündelt den aktuellen Forschungsstand und führt die Diskussion weiter. Neben der Erörterung von Grundfragen werden die frühchristlichen Wundergeschichten vor dem Hintergrund ihres antiken Umfelds beleuchtet. Es schließen sich Erwägungen zur sprachlichen Gestalt, narratologischen Struktur und literarischen Form an. Den Abschluss bildet eine Reihe von Beiträgen, die sich gezielt mit der Gegenwartsbedeutung der Texte beschäftigen. Neben tiefenpsychologischen, feministischen und kulturanthropologischen Zugängen kommt dabei auch die Bedeutung der frühchristlichen Wundergeschichten für die Praxisfelder Schule und Diakonie zur Sprache. Mit Beiträgen von:Stefan Alkier, Reinhard von Bendemann, Cornelis Bennema, Paul Borgman, Manfred Clauss, Wendy J. Cotter, SCJ, Pieter Craffert, Istvan Czachesz, Detlev Dormeyer, Eugen Drewermann, Kristina Dronsch, Eric Eve, Marco Frenschkowski, Axel Graupner, Craig S. Keener, Bernd Kollmann, Erkie Koskenniemi, Michael Labahn, Susanne Luther, Ulrike Metternich, Christian Münch, Annike Reiß, Markus Schiefer Ferrari, Graham H. Twelftree, Ruben Zimmermann, Reinhold Zwick

Autorentext
Dr. theol. habil., Dipl. Ruben Zimmermann, geboren 1968, Diakoniewissenschaftler und ordinierter Pfarrer der Badischen Landeskirche, seit 2009 Professor für Neues Testament an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Dr. Bernd Kollmann, geb. 1959, seit 2000 Professor für Exegese und Theologie des Neuen Testaments an der Universität Siegen.

Klappentext

Wundergeschichten strahlen eine große Faszination aus, rufen aber in vielerlei Hinsicht auch erhebliche Interpretationsprobleme hervor. Der vorliegende Sammelband zur Hermeneutik der frühchristlichen Wundererzählungen bündelt den aktuellen Forschungsstand und führt die Diskussion weiter. Neben der Erörterung von Grundfragen werden die frühchristlichen Wundergeschichten vor dem Hintergrund ihres antiken Umfelds beleuchtet. Es schließen sich Erwägungen zur sprachlichen Gestalt, narratologischen Struktur und literarischen Form an. Den Abschluss bildet eine Reihe von Beiträgen, die sich gezielt mit der Gegenwartsbedeutung der Texte beschäftigen. Neben tiefenpsychologischen, feministischen und kulturanthropologischen Zugängen kommt dabei auch die Bedeutung der frühchristlichen Wundergeschichten für die Praxisfelder Schule und Diakonie zur Sprache. Mit Beiträgen von:Stefan Alkier, Reinhard von Bendemann, Cornelis Bennema, Paul Borgman, Manfred Clauss, Wendy J. Cotter, SCJ, Pieter Craffert, Istvan Czachesz, Detlev Dormeyer, Eugen Drewermann, Kristina Dronsch, Eric Eve, Marco Frenschkowski, Axel Graupner, Craig S. Keener, Bernd Kollmann, Erkie Koskenniemi, Michael Labahn, Susanne Luther, Ulrike Metternich, Christian Münch, Annike Reiß, Markus Schiefer Ferrari, Graham H. Twelftree, Ruben Zimmermann, Reinhold Zwick

Produktinformationen

Titel: Hermeneutik der frühchristlichen Wundererzählungen
Untertitel: Geschichtliche, literarische und rezeptionsorientierte Perspektiven
Editor:
EAN: 9783161524653
ISBN: 978-3-16-152465-3
Format: Fester Einband
Herausgeber: Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Genre: Religiöse Schriften & Gebete
Anzahl Seiten: 716
Gewicht: 1119g
Größe: H248mm x B172mm x T43mm
Veröffentlichung: 07.11.2014
Jahr: 2014

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