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Botanischer Unterricht in 160 Lectionen

  • Kartonierter Einband
  • 760 Seiten
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Beschreibung

In dem \' orworte zum "er::1ten Unterricht des Pharmaceuten" erklärte ie h, das~, wenn uic F'orm und die Einrichtung dieses Lchrlmchcs die Billigung meiner Fachgenossen finden sollte, ich darau:,; den Muth ::lchipfcn würde, auch ein entsprechendes bota nisches W crk in Arbeit zu nehmen. Zu der Ausführung dieses Yersprechen1l wurde ich durch lotende Anerkennungen von her yorrag·enden Faehgenost~en nur zu lJald aufgefordert. Da Form und Einriehtung des "ersten Unterrichts" dem Zwecke entsprachen, t;o habe ieh auch in vorliegender Arbeit denselben Weg· einge;,lehlagcn. Der Unterrichtsstoff ist wiederum in Leetionen getl1eilt nml in der Weise darg·ehoten, dass er von einem jungen Manne mit (len Kenntnissen eines Secundaners leicht aufgefasst und auch neben dem Studium der pharmaceutischen Chemie be wältigt werden kann. Während der die Chemie lehrende "erste Unterricht" auf einen 1 :leitraum von ~ bis 2h Jahren bemessen ist, musste ich diesen botanischen Theil weiter ausdehnen, da es nothwendig war, die pharmaeentiscl1e Botanik in allen ihren Hauptumrissen vorzutra gen. Der Unterrichtsstoff ist daher auf 150 Lectionen vertheilt, und dehnt sielt auf die Dauer einer dreijährigen Lehrzeit aus, wenn nämlich eine Lection als das Pensum für je eine Woche aufgenommen wird.

Klappentext

In dem \' orworte zum "er::1ten Unterricht des Pharmaceuten" erklärte ie h, das~, wenn uic F'orm und die Einrichtung dieses Lchrlmchcs die Billigung meiner Fachgenossen finden sollte, ich darau:,; den Muth ::lchi>pfcn würde, auch ein entsprechendes bota­ nisches W crk in Arbeit zu nehmen. Zu der Ausführung dieses Yersprechen1l wurde ich durch lotende Anerkennungen von her­ yorrag·enden Faehgenost~en nur zu lJald aufgefordert. Da Form und Einriehtung des "ersten Unterrichts" dem Zwecke entsprachen, t;o habe ieh auch in vorliegender Arbeit denselben Weg· einge;,lehlagcn. Der Unterrichtsstoff ist wiederum in Leetionen getl1eilt nml in der Weise darg·ehoten, dass er von einem jungen Manne mit (len Kenntnissen eines Secundaners leicht aufgefasst und auch neben dem Studium der pharmaceutischen Chemie be­ wältigt werden kann. Während der die Chemie lehrende "erste Unterricht" auf einen 1 :leitraum von ~ bis 2h Jahren bemessen ist, musste ich diesen botanischen Theil weiter ausdehnen, da es nothwendig war, die pharmaeentiscl1e Botanik in allen ihren Hauptumrissen vorzutra­ gen. Der Unterrichtsstoff ist daher auf 150 Lectionen vertheilt, und dehnt sielt auf die Dauer einer dreijährigen Lehrzeit aus, wenn nämlich eine Lection als das Pensum für je eine Woche aufgenommen wird.



Inhalt
Die Zelle. Das Wesen der Zellen.- Wesen der Zellen (Fortsetzung). Aeltere Ansichten von dem Wesen der Zellen.- Zellengenesis. Zellenvermehrung.- Dauerzelle. Lebenslauf, Arten derselben. Form und Gestalt der Zellen.- Formen der Zellen. Inhalt der Gewebezellen. Secretionszellen.- Gefässe. Gefässbündel.- Gewebe. Zellgewebe. Intercellularsubstanz. Intercellulargänge.- Verschiedenheit des Zellgewebes. Cambium. Parenchym. Prosenchym. Holzgewebe. Bastgewebe.- Bildungsgewebe. Cambium. Parenchym.- Prosenchym. Gefässbündel. Holzgewebe. Bastgewebe.- Epidermalgewebe. Spaltöffnungen. Athmungsprocess der Pflanzen.- Appendiculäre Theile der Epidermis. Haare, Warzen, Stacheln.- Korkgewebe. Borke. Lenticellen.- Pilzgewebe, Flechtengewebe. Gewebe der Algen.- Entwickelungsstufen der Pflanzen. Axe. Axenorgane. Peripherische Organe.- Eintheilung der Pflanzen im Allgemeinen.- Stamm. Nebenstamm. Aeste. Zweige. Vegetationsdauer. Staude. Baum. Strauch.- Knospe. Terminal-, Axillar-, Adventivknospe.- Anatomischer Bau der Axenorgane. Mark, Holz, Rinde. Jahresringe.- Anatomischer Bau des Stammes der Dikotyledonen.- Anatomischer Bau des Stammes der Polykotyledonen. Anatomischer Bau des Stammes der Monokotyledonen.- Terminologisches. Kunstausdrücke, term?ni techn?ci. Die Linie.- Terminologisches (Fortsetzung). Die Fläche.- Terminologisches. Die Fläche. (Fortsetzung.).- Terminologisches. Die Fläche. (Fortsetzung.).- Terminologisches. Verhältnisse des Körpers.- Terminologisches. Verhältnisse des Körpers. (Fortsetzung.).- Terminologisches. Hohle Körper.- Wurzel. Parasitenpflanzen.- Stamm. Blattregionen. Rhizom. Knollstock.- Zwiebel. Knolle. Knollzwiebel.- Stamm. Aeste. Zweige. Dornen. Ranken. Auswüchse.- Laubblätter. Entwickelung und anatomische Zusammensetzung derselben. Sie sind Ernährungsorgane.- Nervatur des Blattes. Blattstiel. Blattscheide.- Anheftung des Blattes. Theilung der Blattfläche. Zusammengesetztes Blatt.- Blätter. Formenwechsel. Nebenblätter. Blattschlauch.- Gelenkbildung. Articulation. Phyllotaxis. Stellung der wirtelständigen Blätter.- Stellung der alternirenden Blätter. (Phyllotaxis, Fortsetzung.).- Hochblätter. Bracteen.- Blüthe im Allgemeinen. Blattstellung in der Blüthe.- Blüthenstiel. Blüthenstand im Allgemeinen.- Entwickelungsfolge der Blüthenstände.- Centripetale oder aufwärtsblühende Blüthenstände.- Centrifugale oder niederblühende Blüthenstände. Gemischte Blüthenstände.- Blumendecken. Blüthendeckenlage. Paracorollen.- Staubblätter, Staubgefässe (stamina).- Staubblätter (Fortsetzung). Befruchtungsstoff. Pollinarien.- Staubblätter (Schluss). Aufspringen der Staubbeutel. Ihr Verhältniss unter sich und zu den Blumenblättern. Staminodien.- Der Stempel.- Entwickelung des Blüthenbodens. Stellung des Pistills und der anderen Blattkreise der Blüthe. Insertion.- Stellungsverhältnisse der Fruchtblätterkreise. Insertion. Verschiedene Entwickelung des Blüthenbodens. Unterkelch.- Griffel. Narbe.- Die Eichen (ov?la) und ihre Entwickelung.- Befruchtungsakt. Stellungsverhältnisse des Eichens.- Anheftung und Lage des Eichens. Griffelsäule. Griffeldecke.- Die Blüthe in Beziehung zu den Blüthenblattkreisen.- Pelorisation. Dimorphismus. Trimorphismus. Dichogamie.- Charakteristische Blüthenformen.- Charakteristische Blüthen (Fortsetzung u. Schluss).- Frucht, Scheinfrucht. Einfache, vielfache, zusammengesetzte Frucht.- Bestandtheile der Frucht ausser dem Samen.- Das Aufspringen der Früchte.- Arten der Scheinfrüchte.- Arten der echten Früchte. Kapselfrüchte.- Arten der echten Früchte. Spaltfrüchte.- Arten der echten Früchte. Schliessfrüchte.- Arten der echten Früchte. Saft- oder Fleischfrüchte.- Der Samen. Samenhülle. Sameneiweiss.- Der Samen. Der Embryo und seine Theile.- Samenpflanzen. Sporenpflanzen. Paläontologie. Bernsteinkiefer.- Allgemeines über Sporenflanzen.- Pilze (Fungi, Myc?tes).- Flechten (Lich?nes).- Algen, Tange (Algae).- Moose, Muscineen. Laubmoose.- Lebermoose (Hepat?cae).- Farnartige Gewächse (Fil?ces).- Schachtelhalmgewächse (Equisetac?ae).- Rhizocarpeen und Maschalocarpeen.- Parth?nogen?sis. Urzeugung. Hibridität.- Pflanzenphysiologie. Pflanzenchemie (Phytochemie). Kohlehydrate.- Pflanzenbestandtheile, welche nicht Kohlehydrate sind.- Stickstoffhaltige Pflanzenbestandtheile.- Pflanzennahrung. Wärme- und Lichtentwickelung der Pflanzen.- Geschichtliches der Pflanzenphysiologie.- Geschichtliches der Pflanzenphysiologie. (Fortsetzung.).- Geschichtliches der Pflanzenphysiologie. (Schluss.).- Pflanzensysteme. Kurzer geschichtlicher Ueberblick der botanischen Taxiologie.- Individuum. Art. Gattung. Familie. Ordnung. Klasse. Pflanzensystem.- Linné's Sexualsystem.- Jussieu's und Decandolle's natürliche Systeme.- Unger's oder Endlicher's natürliches System.- Ranunculac?ae.- Magnoliaceen. Menispermaceen.- Berberideen.- Papaveraceen, Mohngewächse.- Fumariaceen. Cruciferen.- Violarien (Veilchengewächse).- Caryophyllaceen.- Malvaceen. Tiliaceen.- Ternstroemiaceen. Buettneriaceen. Sapindaceen. Erythroxylaceen. Acerineen. Hippocastaneen.- Dipterocarpeen. Clusiaceen. Hypericineen. Polygaleen.- Krameriaceen. Aurantiaceen. Ampelideen.- Lineen. Rutaceen. Diosmaceen. Zygophylleen.- Rhamneen. Anacardiaceen.- Papilionaceen. Leguminosen.- Papilionaceen (Forts.).- Caesalpinien. Mimoseen. Burseraceen. Myrtaceen.- Rosaceen. Unterfam. Dryadeen.- Rosaceen (Fortsetzung). Amygdaleen.- Pomaceen.- Cucurbitaceen.- Umbelliferen.- Umbelliferen (Forts.).- Umbelliferen (Forts.). Angeliceae, Peucedaneae, Daucineae etc..- Umbelliferen (Forts.). Scandicineae, Smyrneae etc..- Rubiaceen. Caprifoliaceen Juss. Lonicereen Endl..- Valerianaceen. Dipsaceen.- Compositen.- Compositae-Cichorieae. Compositae-Cynareae.- Compositae-Helichryseae. Compositae-Anthemideae.- Compositae-Anthemideae (Forts.), Senecioneae, Heliantheae, Eclipteae, Asteroideae.- Compositae-Calenduleae.- Lobeliaceen. Campanulaceen. Ericaceen.- Oleaceen oder Oleïnen.- Loganiaceen oder Strychnaceen. Asklepiadeen.- Gentianaceen, Gentianeen.- Convolvulaceen. Solaneen.- Solanaceae-Curvembryae.- Scrofularinen.- Scrofulariaceae-Rhinanthaceae. Asperifoliae. Borragineae.- Labiaten.- Labiaten (Forts.).- Polygoneen.- Laurineen. Daphnoïdeen oder Thymeläen.- Myristiceen. Lorantheen. Juglandeen.- Cupuliferen.- Betulaceen. Urticaceen.- Salicineen. Piperaceen.- Aristolochien. Euphorbiaceen.- Cacteen. Ribesiaceen (Grossularien).- Monokotylische Gewächse. Palmen. Aroïdeen.- Smilaceen.- Liliaceen. Asphodelaceen.- Colchicaceen oder Melanthaceen.- Orchideen.- Irideen. Zingiberaceen. Junceen.- Gramineen. Gramineae-Hordeaceae.- Gramineen (Forts.). (Phalarideae, Oryzeae, Avenaceae, Andropogoneae, Olyreae.).- Cyperngräser (Cyperaceae).- Gymnospermen. Coniferen.- Coniferen (Forts.).- Kryptogamen. Pilze. Hautpilze. Löcherpilze.- Thallophyten. Pilze.- Kryptogamen. Pilze. (Fortsetzung.) Mutterkorn.- Lichenen oder Flechten.- Algen oder Tange.- Moose. Farne.- Farne. Polypodiaceen. Lycopodiaceen.- Erratum to: Terminologisches. Kunstausdrücke, term?ni techn?ci. Die Linie.- Erratum to: Wurzel. Parasitenpflanzen.- Erratum to: Griffel. Narbe.- Erratum to: Arten der echten Früchte. Kapselfrüchte.- Erratum to: Pilze (Fungi, Myc?tes).

Produktinformationen

Titel: Botanischer Unterricht in 160 Lectionen
Untertitel: Für angehende Pharmaceuten und studirende Mediciner
Autor:
EAN: 9783642897887
ISBN: 978-3-642-89788-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 760
Gewicht: 1080g
Größe: H229mm x B152mm x T40mm
Jahr: 1885
Auflage: 3. Aufl. 1885