

Beschreibung
Der Wettbewerb um die besten Köpfe wird auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing ausgetragen. Dieses Buch erschließt Ihnen neue Bewerberquellen und stellt effiziente und rechtssichere Strategien für das Personalrecruiting im Social Web vor. Die Mögli...Der Wettbewerb um die besten Köpfe wird auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing ausgetragen. Dieses Buch erschließt Ihnen neue Bewerberquellen und stellt effiziente und rechtssichere Strategien für das Personalrecruiting im Social Web vor.
Die Möglichkeiten in der Personalgewinnung haben sich deutlich erweitert. Und auch das Verhalten
von Bewerbern hat sich verändert und ihre Ansprüche gegenüber Arbeitgebern sind gestiegen. So
stehen Unternehmen heute vor großen Herausforderungen, gute Bewerber zu gewinnen und zu binden.
Der Autor stellt die Grundlagen, Werkzeuge und Strategien für erfolgreiches Bewerbermarketing
vor und zeigt, wie die sozialen Medien wirklich genutzt werden können.
Inhalte:
Neu: Neue Trends zum Thema »Mitarbeiter rekrutieren Mitarbeiter«.
Autorentext
Hermann Arnold versteht sich als Erforscher und Ermutiger neuer Formen der Zusammenarbeit und der Führung. Bekannt wurde er als Mitgründer und langjähriger Geschäftsführer von Haufe-umantis, einem der weltweit führenden Anbieter von Software und Expertise im Bereich Talentmanagement. Gemeinsam mit seinen Kollegen erprobt und entwickelt er Unternehmensdemokratie.
Leseprobe
Schrittweise EinführungBevor auf die einzelnen Kritikpunkte eingegangen werden soll, sei darauf hingewiesen, dass die Einführung eines teamverantworteten Social Recruitings schrittweise erfolgen sollte - sowohl hinsichtlich der eingebundenen Teams als auch der Tiefe der Einbindung.Es empfiehlt sich, zuerst bei offenen Stellen zu beginnen, die äußerst schwierig zu besetzen sind. Hier ist häufig die Bereitschaft größer, neue Wege zu beschreiten - sowohl vom Team als auch von den Vorgesetzten und der Personalabteilung.Bereits die partielle Einbindung des Teams erzielt positive Ergebnisse. So kann beispielsweise das Team im ersten Schritt nur" für einzelne Aufgaben konsultiert werden. Bereits dadurch entsteht ein größeres Verständnis, Verantwortungsgefühl und Engagement im Team. Die volle Kraft dieses Ansatzes entfaltet sich jedoch erst, wenn alle Punkte im Recruitingprozess mehr oder weniger vollständig umgesetzt sind.Demnach ist es sinnvoll, zuerst nur mit der Koalition der Willigen" zu beginnen. Die Skeptiker brauchen nicht überzeugt zu werden. Mit der Zeit kann man Erfolgsbeispiele vorweisen und weitere Teams einbeziehen. Einschätzung des Stellenbedarfs durch die Mitarbeiter?Häufig wird eingewendet, dass Mitarbeiter den Stellenbedarf gar nicht richtig einschätzen können. Zukünftige Entwicklungen und Veränderungen würden von Vorgesetzten und der Personalabteilung besser erkannt. Mitarbeiter, heißt es, würden lediglich die bestehende Lücke füllen wollen - und keine Veränderungen wünschen. Und es würde dem Team auch die Zeit dafür fehlen.Generell lässt sich darüber diskutieren, ob alle Mitarbeiter eines Teams nicht ein besseres Bild über die tatsächlichen Bedürfnisse haben als Vorgesetzte und die Personalabteilung. Nicht selten verneinen Vorgesetzte und Personalabteilung dies für die von ihnen verantworteten Teams. Werden sie aber für sich selbst gefragt, so trauen sie sich durchaus ein genaueres Bild über die zukünftige Entwicklung zu als dem jeweils eigenen Vorgesetzten oder höher positionierten Personen in der Personalabteilung.
Inhalt
Vorwort
Teil I Ein neues Verständnis von Social Media Recruiting
Social Media im Recruitingprozess - fünf Einsichten
Instrumente für ein erfolgreiches Bewerbermarketing
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Stichwortverzeichnis
