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Leasing nach Basel II

  • Kartonierter Einband
  • 100 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Fachhochschule Salzburg (Informations... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Fachhochschule Salzburg (Informationswirtschaft und -management), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion um Basel II und dessen Auswirkungen waren die Auslöser zur Entwicklung der Thematik der vorliegenden Diplomarbeit. Aufgrund zunehmenden Wettbewerbs in der Bankenlandschaft, der durch Globalisierung und einer rasanten Entwicklung in den Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt wurde, entstanden völlig neue Alternativen in der Unternehmensfinanzierung. Vor allem Unternehmen können nunmehr mehrere Möglichkeiten in Betracht ziehen, Kapital zu erlangen. In den Neuregelungen der Neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht, kurz Basel II genannt, finden sich zahlreiche Änderungen im Bankwesen, die zunehmend andere Finanzinstitute in eine verbesserte Wettbewerbsposition bringen. Hierbei wird häufig Leasing erwähnt. Leasing ist heute bereits fixer Bestandteil der Finanzierung vieler Unternehmen und seit Jahrzehnten in Österreich etabliert. Besonders die hohe Flexibilität und die bilanzentlastende Wirkung haben dem Leasing zu einem starken Aufschwung verholfen. Die vorliegende Arbeit soll nun eine Untersuchung wiedergeben, wie Basel II Einfluss auf Leasinggesellschaften und in weiterer Folge auf Leasingverträge nimmt. Zudem wird Aufschluss darüber gegeben, welche Stellung Leasing in der Neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung einnimmt. Es wird auch ein Vergleich Leasing gegen Kredit gezogen, wobei die einzelnen Argumente im Detail beschrieben werden. Des Weiteren wird eine Behauptung aufgestellt, die durch folgende Hypothese dargelegt wird: Leasinggesellschaften zählen nicht zu den Kreditinstituten, deshalb greifen die Eigenkapitalvorschriften von Basel II nicht. Aufgrund der geringeren Eigenmittel können Leasinggesellschaften günstiger kalkulieren als Kreditinstitute. Außerdem reduziert sich der Risikofaktor, der bei Leasinggesellschaften aufgrund des Massengeschäfts sehr verteilt ist, sodass weniger Risikokosten in die Zinsberechnung einfließen. Somit wird behauptet, dass Leasinggesellschaften nach der Einführung von Basel II Leasing billiger anbieten können als Kreditinstitute die Kreditfinanzierungen. Gang der Untersuchung: Nach den einführenden Worten in Kapitel 1, werden in Kapitel 2 die Grundlagen der Thematik dargelegt. In diesem Kapitel wird ein Überblick über die Neue Basler Eigenkapitalvereinbarung gegeben. Danach wird in Kapitel 3 Leasing als solches definiert und bereits erste Unterscheidungen zum Kredit gezogen. Kapitel 4 beleuchtet Leasinggesellschaften im besonderen Blickwinkel von Basel II und klärt auch die rechtliche Einordnung. Kapitel 5 dreht sich um die Kalkulation im Leasinggeschäft, die durch beispielhafte Szenarien untermauert sind. In Kapitel 6 steht das Risiko im Vordergrund. Wie betrachten Leasinggesellschaften Risiko? Noch tiefer in die Materie des Risikos wird in Kapitel 7 gegangen. Dies wird anhand des so genannten Diversifikationseffekts behandelt. Kapital 8 fasst noch die wichtigsten Argumente für die Bewahrheitung der Hypothese auf, sodass in Kapitel 9 das Fazit gezogen und ein kleiner Ausblick in die Zukunft gewagt wird. Zusammenfassung: Die in der Einleitung aufgestellte, zweigeteilte Hypothese hat sich im Verlauf der Arbeit in der Theorie bewahrheitet. Zum derzeitigen Stand der Dinge (August 2003), greifen die Auswirkungen von Basel II nur auf Banken und Kreditinstitute. Finanzinstitute sind aufgrund der Bestimmungen von Basel II unter bestimmten Voraussetzungen nicht an die Mindestkapitalanforderungen gebunden. Dies führt unter betriebswirtschaftlicher Betrachtung zu einer Kostenreduktion aufgrund der geringeren Eigenmittelbeschaffung. Jedoch muss dieses Argument...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion um Basel II und dessen Auswirkungen waren die Auslöser zur Entwicklung der Thematik der vorliegenden Diplomarbeit. Aufgrund zunehmenden Wettbewerbs in der Bankenlandschaft, der durch Globalisierung und einer rasanten Entwicklung in den Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt wurde, entstanden völlig neue Alternativen in der Unternehmensfinanzierung. Vor allem Unternehmen können nunmehr mehrere Möglichkeiten in Betracht ziehen, Kapital zu erlangen. In den Neuregelungen der Neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht, kurz Basel II genannt, finden sich zahlreiche Änderungen im Bankwesen, die zunehmend andere Finanzinstitute in eine verbesserte Wettbewerbsposition bringen. Hierbei wird häufig Leasing erwähnt. Leasing ist heute bereits fixer Bestandteil der Finanzierung vieler Unternehmen und seit Jahrzehnten in Österreich etabliert. Besonders die hohe Flexibilität und die bilanzentlastende Wirkung haben dem Leasing zu einem starken Aufschwung verholfen. Die vorliegende Arbeit soll nun eine Untersuchung wiedergeben, wie Basel II Einfluss auf Leasinggesellschaften und in weiterer Folge auf Leasingverträge nimmt. Zudem wird Aufschluss darüber gegeben, welche Stellung Leasing in der Neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung einnimmt. Es wird auch ein Vergleich Leasing gegen Kredit gezogen, wobei die einzelnen Argumente im Detail beschrieben werden. Des Weiteren wird eine Behauptung aufgestellt, die durch folgende Hypothese dargelegt wird: Leasinggesellschaften zählen nicht zu den Kreditinstituten, deshalb greifen die Eigenkapitalvorschriften von Basel II nicht. Aufgrund der geringeren Eigenmittel können Leasinggesellschaften günstiger kalkulieren als Kreditinstitute. Außerdem reduziert sich der Risikofaktor, der bei Leasinggesellschaften aufgrund des Massengeschäfts sehr verteilt ist, sodass weniger Risikokosten in die Zinsberechnung einfließen. Somit wird behauptet, dass Leasinggesellschaften nach der Einführung von Basel II Leasing billiger anbieten können als Kreditinstitute die Kreditfinanzierungen. Gang der Untersuchung: Nach den einführenden Worten in Kapitel 1, werden in Kapitel 2 die Grundlagen der Thematik dargelegt. In diesem Kapitel wird ein Überblick über die Neue Basler Eigenkapitalvereinbarung gegeben. Danach wird in Kapitel 3 Leasing als solches definiert und bereits erste Unterscheidungen zum Kredit gezogen. Kapitel 4 beleuchtet [...]

Produktinformationen

Titel: Leasing nach Basel II
Untertitel: Eine Untersuchung der Eigenkapitalunterlegungen von Leasinggesellschaften und ein Vergleich Leasing gegen Kredit
Autor:
EAN: 9783838672830
ISBN: 978-3-8386-7283-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 100
Gewicht: 100g
Größe: H212mm x B150mm x T8mm
Jahr: 2003

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