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Prozesstheorien der Motivation im Kontext der Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschu... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Management of Small and Medium-sizes Enterprises, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkte für sinkende Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit sind die Globalisierung und der demographische Wandel, welche die Makro- wie auch die Mikroumwelt von Unternehmen (UN) in den letzten Jahren und Jahrzehnten in ökonomischer und sozialer Hinsicht stark prägen. Im Zuge des Voranschreitens der Globalisierung sind Unternehmen permanenten Ab- bzw. Umbaumaßnahmen ausgesetzt und müssen sich mit stark gestiegenen Flexibilisierungsanforderungen auseinandersetzen. Derartige Umwandlungsprozesse stellen nicht nur die UN, sondern auch deren Mitarbeiter vor enorme Herausforderungen. Wie leistungsfähig und erfolgreich in diesem sich ständig wandelnden Umfeld agiert werden kann, hängt im Wesentlichen von den individuellen Verhaltensweisen aller Mitarbeiter ab. Mitarbeiterbindung und -motivation gehören in diesem Zusammenhang zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Je stärker die Ausprägung diese Faktoren, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Mitarbeiter im Sinne des Arbeitgebers verhalten und gemeinsam daran mitwirken das eigene UN leistungsfähiger zu gestalten und zu erhalten. Um Mitarbeiter an sich zu binden, reicht Zufriedenheit alleine nicht mehr aus. Dass Deutschland im internationalen Vergleich ein großes und wachsendes Defizit hat, was die Bindung und Motivation von Mitarbeitern betrifft, zeigt zum wiederholten Male der Gallup Engagement Index2: Nur 11 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland sind engagiert und zufrieden in ihrem Job. 66 Prozent der Arbeitnehmer machen lediglich "Dienst nach Vorschrift" und 23 Prozent haben innerlich bereits gekündigt. Der Erfolg einer Institution ist eng mit der Motivations- und Bindungsfrage verknüpft. Deshalb sollte jedes UN diesem Aspekt besondere Beachtung schenken, um die Leistungsbereitschaft und die Bindung ihrer Mitarbeiter an das eigene Unternehmen zu erhalten und zu erhöhen. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie sich aus den theoretischen Grundlagen der Motivationsforschung Maßnahmen ableiten lassen, die es UN zukünftig ermöglichen sich dem allgemeinen Trend sinkender Mitarbeiterbindung und -motivation zu entziehen.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Management of Small and Medium-sizes Enterprises, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkte für sinkende Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit sind die Globalisierung und der demographische Wandel, welche die Makro- wie auch die Mikroumwelt von Unternehmen (UN) in den letzten Jahren und Jahrzehnten in ökonomischer und sozialer Hinsicht stark prägen. Im Zuge des Voranschreitens der Globalisierung sind Unternehmen permanenten Ab- bzw. Umbaumaßnahmen ausgesetzt und müssen sich mit stark gestiegenen Flexibilisierungsanforderungen auseinandersetzen. Derartige Umwandlungsprozesse stellen nicht nur die UN, sondern auch deren Mitarbeiter vor enorme Herausforderungen. Wie leistungsfähig und erfolgreich in diesem sich ständig wandelnden Umfeld agiert werden kann, hängt im Wesentlichen von den individuellen Verhaltensweisen aller Mitarbeiter ab. Mitarbeiterbindung und -motivation gehören in diesem Zusammenhang zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Je stärker die Ausprägung diese Faktoren, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Mitarbeiter im Sinne des Arbeitgebers verhalten und gemeinsam daran mitwirken das eigene UN leistungsfähiger zu gestalten und zu erhalten. Um Mitarbeiter an sich zu binden, reicht Zufriedenheit alleine nicht mehr aus. Dass Deutschland im internationalen Vergleich ein großes und wachsendes Defizit hat, was die Bindung und Motivation von Mitarbeitern betrifft, zeigt zum wiederholten Male der Gallup Engagement Index2: Nur 11 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland sind engagiert und zufrieden in ihrem Job. 66 Prozent der Arbeitnehmer machen lediglich "Dienst nach Vorschrift" und 23 Prozent haben innerlich bereits gekündigt. Der Erfolg einer Institution ist eng mit der Motivations- und Bindungsfrage verknüpft. Deshalb sollte jedes UN diesem Aspekt besondere Beachtung schenken, um die Leistungsbereitschaft und die Bindung ihrer Mitarbeiter an das eigene Unternehmen zu erhalten und zu erhöhen. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie sich aus den theoretischen Grundlagen der Motivationsforschung Maßnahmen ableiten lassen, die es UN zukünftig ermöglichen sich dem allgemeinen Trend sinkender Mitarbeiterbindung und -motivation zu entziehen.

Produktinformationen

Titel: Prozesstheorien der Motivation im Kontext der Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit
Autor:
EAN: 9783640943166
ISBN: 978-3-640-94316-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Management
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 94g
Größe: H210mm x B147mm x T13mm
Jahr: 2011
Auflage: 1. Auflage