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Tagebuch eines Melancholikers

  • Taschenbuch
  • 127 Seiten
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"In diesen Aufzeichnungen von 1981/82 präsentiert sich Hartmut Lange als ein nachdenklich betrübter Deutscher, der im Blick a... Weiterlesen
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Beschreibung

"In diesen Aufzeichnungen von 1981/82 präsentiert sich Hartmut Lange als ein nachdenklich betrübter Deutscher, der im Blick auf Nietzsche, Schopenhauer, auf Alteuropas Bildungswelt die heutige karge Szenerie des 'Geisteslebens' besieht.Ein Mann denkt über deutsche Krisen heute nach. Sehr verhalten besonnen, ein Melancholiker mit Maß."

Autorentext

Hartmut Lange was born in Berlin-Spandau in 1937, he studied theatrical production at the Babelsberg Film Institute. In 1960, he received an appointment as theatrical producer at the Deutsches Theater in East Berlin. He made a trip to Yugoslavia just before the first performance of his play, Marski, and decided not to return to the former East Germany. Settling in West Berlin, he worked at the Halleschen Ufer Theatre and, in the 70s, as theatrical producer and director at the Schiller and Schloßpark Theatres. Hartmut Lange writes plays, essays and prose. He received the Italo-Svevo Prize, 2003.



Klappentext

"In diesen Aufzeichnungen von 1981/82 präsentiert sich Hartmut Lange als ein nachdenklich betrübter Deutscher, der im Blick auf Nietzsche, Schopenhauer, auf Alteuropas Bildungswelt die heutige karge Szenerie des 'Geisteslebens' besieht. Ein Mann denkt über deutsche Krisen heute nach. Sehr verhalten besonnen, ein Melancholiker mit Maß."



Zusammenfassung
"Hartmut Lange hat einen festen Platz in der deutschen Literatur der Gegenwart. Dieser Platz ist nicht bei den Lauten, den Grellen, den Geschwätzigen, sondern bei den Nachdenklichen, bei denen, die Themen und Mittel sorgfältig wählen." (Kieler Nachrichten)

"Die mürbe Eleganz seines Stils sucht in der zeitgenössischen Literatur ihresgleichen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Eines seiner wichtigsten Bücher." (Neue Zürcher Zeitung)

"Langes Buch wirkt auf mich wie ein End- und Spätzeitprodukt, ein Buch des Abschiedes, in dem sich noch einmal ein Denken kristallisiert, das durch die europäischen Denktraditionen zugleich befähigt wie beschränkt ist. Und die daraus herrührende, eingangs erwähnte Ambivalenz schafft beim Lesen just jenes Moment der Anregung zum Widerspruch, das ein notwendiges und empfehlenswertes Buch auszeichnet." (Die Zeit)

Produktinformationen

Titel: Tagebuch eines Melancholikers
Untertitel: Aufzeichnungen der Monate Dezember 1981 bis November 1982
Autor:
EAN: 9783257214543
ISBN: 978-3-257-21454-3
Format: Taschenbuch
Herausgeber: Diogenes
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 127
Gewicht: 129g
Größe: H180mm x B114mm x T12mm
Jahr: 1986
Auflage: 2. Auflage
Land: DE

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