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Entscheidungs- und Spieltheorie

  • Kartonierter Einband
  • 444 Seiten
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Gegenstand dieses Buches sind die Entscheidungstheorie und die Spieltheorie. Die Entscheidungstheorie behandelt Entscheidungen ein... Weiterlesen
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Beschreibung

Gegenstand dieses Buches sind die Entscheidungstheorie und die Spieltheorie. Die Entscheidungstheorie behandelt Entscheidungen eines einzelnen Agenten bei Unsicherheit, also entweder bei Risiko (dem Agenten sind Wahrscheinlichkeiten gegeben) oder bei Ungewissheit (Wahrscheinlichkeiten sind nicht gegeben). Die Spieltheorie wird angewendet, wenn man es mit mehreren Entscheidern (auch Spieler genannt) zu tun hat, beispielsweise in der Oligopoltheorie, bei Prinzipal-Agenten-Beziehungen oder bei der Analyse von Auktionen. Das Lehrbuch beruht auf der didaktischen Grundentscheidung, die Spieltheorie soweit als möglich auf der Basis der Entscheidungstheorie zu behandeln. Dies gilt für die strategische wie für die extensive Form. Diese Vorgehensweise erhöht das Verständnis für den Stoff.

Zusammenfassung
Aus den Rezensionen:

"... Das Lehrbuch beruht auf der didaktischen Grundentscheidung, die Spieltheorie ... auf der Basis der Entscheidungstheorie zu behandeln. Dies gilt für die strategische wie für die extensive Form. Diese Vorgehensweise erhöht das Verständnis für den Stoff. Der Lehrtext enthält zahlreiche Übungen mit Lösungen, die die lnhalte veranschaulichen und zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Stoff anregen. Interessierten Lesern erleichtert das Buch den Einstieg in schwierigere spieltheoretische Literatur." (in: Zentralblatt MATH, 2008, Vol. 1140, S. 153)


Inhalt
-i).- J.5.4 Iterierte Rationalisierbarkeit und Dominanz.- J.6 Literaturhinweise.- J.7 Lösungen.- K. Nash-Gleichgewicht bei reinen Strategien.- K.1 Einführendes und ein Beispiel.- K.2 Definition des Nash-Gleichgewichts.- K.3 Beispiele.- K.3.1 Matrixspiele.- K.3.2 Cournot-Dyopol.- K.3.3 Bertrand-Dyopol.- K.4 Diskussion.- K.5 Iterierte Dominanz und Nash-Gleichgewicht.- K.6 Lösungen.- L. Nash-Gleichgewicht in gemischten Strategien.- L.1 Einführendes und ein Beispiel.- L.2 Definition.- L.3 Beispiele.- L.3.1 Matrixspiele.- L.3.2 Das Polizeispiel.- L.4 Theorie gemischter Gleichgewichte.- L.4.1 Die Existenz des Nash-Gleichgewichts.- L.4.2 Die Anzahl der Nash-Gleichgewichte.- L.5 Iterierte Dominanz und Nash-Gleichgewicht.- L.6 Lösungen.- III. Entscheidungen in extensiver Form.- M. Verläufe und Auszahlungen.- M.1 Einführendes und ein Beispiel.- M.2 Definition: Menge von Verläufen.- M.3 Definition: Entscheidungsbäume.- M.4 Konstruktion von Entscheidungsbäumen aus Verlaufsmengen.- M.5 Konstruktion von Verlaufsmengen aus Entscheidungsbäumen.- M.6 Lösungen.- N. Strategien bei perfekter Information ohne Züge der Natur.- N.1 Einführendes und ein Beispiel.- N.2 Strategien und Verläufe.- N.3 Teilbäume und Teilbaumperfektheit.- N.4 Rückwärtsinduktion.- N.5 Die Geldpumpe.- N.6 Gemischte Strategien und Verhaltensstrategien.- N.6.1 Definitionen.- N.6.2 Ergebnisäquivalenz.- N.7 Lösungen.- O. Entscheidungen bei perfekter Information mit Zügen der Natur.- O.1 Einführendes und ein Beispiel.- O.2 Definitionen und graphische Veranschaulichung.- O.3 Strategien, Verhaltensstrategien und beste Strategien.- O.4 Teilbaumperfektheit und Rückwärtsinduktion.- O.5 Lösungen.- P. Entscheidungen bei imperfekter Information.- P.1 Einführendes und einige Beispiele.- P.2 Definitionen und graphische Veranschaulichung.- P.3 Strategien, gemischte Strategien und Verhaltensstrategien.- P.4 Der vergessliche Autofahrer.- P.5 Perfekte Erinnerung und Ergebnisäquivalenz.- P.6 Teilbaumperfektheit.- P.7 Rückwärtsinduktion.- P.8 Lösungen.- IV. Spiele in extensiver Form.- Q. Spiele bei perfekter Information ohne Züge der Natur.- Q.1 Einführendes und zwei Beispiele.- Q.2 Definitionen und graphische Veranschaulichung.- Q.3 Strategien und Gleichgewichte.- Q.4 Teilspiele und Teilspielperfektheit.- Q.5 Rückwärtsinduktion.- Q.6 Beispiele.- Q.6.1 Mengenwettbewerb.- Q.6.2 Das Hundertfüßlerspiel.- Q.6.3 Das Polizeispiel.- Q.6.4 Das Rubinstein'sche Verhandlungsspiel.- Q.7 Lösungen.- R. Spiele bei imperfekter Information mit Zügen der Natur.- R.1 Einführendes und ein Beispiel.- R.2 Definitionen und Theoreme.- R.3 Bayes'sche Spiele.- R.3.1 Definition.- R.3.2 Strategien und Auszahlungen.- R.3.3 Bayes'sches Gleichgewicht.- R.4 Beispiele.- R.4.1 Das Austauschspiel.- R.4.2 Das Cournot-Modell mit einseitiger Kostenunsicherheit.- R.4.3 Erstpreisauktion.- R.5 Rückblick auf Gleichgewichte in gemischten Strategien.- R.6 Lösungen.- S. Bayes'sche Spiele mit Kommunikation.- S.1 Einführendes und Beispiele.- S.2 Definition.- S.2.1 Formalisierung des Kommunikationsmechanismus.- S.2.2 Korreliertes Gleichgewicht.- S.3 Gleichgewichte und korrelierte Gleichgewichte.- S.4 Lösungen.- T. Wiederholte Spiele.- T.1 Einführendes und zwei Beispiele.- T.2 Definition wiederholter Spiele.- T.2.1 Definition endlich wiederholter Spiele.- T.2.2 Definition eines unendlich wiederholten Spieles.- T.3 Gleichgewichte aus Gleichgewichten des Stufenspiels.- T.4 Endlich oft wiederholte Spiele mit eindeutigem Gleichgewicht.- T.5 Unendlich oft wiederholte Spiele.- T.5.1 Schlimmste Strafe.- T.5.2 Folktheorem für Gleichgewichte.- T.5.3 Folktheorem für teilspielperfekte Gleichgewichte.- T.6 Lösungen.

Produktinformationen

Titel: Entscheidungs- und Spieltheorie
Autor:
EAN: 9783540427476
ISBN: 978-3-540-42747-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 444
Gewicht: 668g
Größe: H235mm x B155mm x T23mm
Jahr: 2001
Auflage: 2002

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