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Wirtschaftsgeographie

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Leseprobe
Dieses Buch erläutert systematisch klassische und neue Theorien der Wirtschaftsgeographie. Ausgehend von einer detaillierten Darst... Weiterlesen
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Beschreibung

Dieses Buch erläutert systematisch klassische und neue Theorien der Wirtschaftsgeographie. Ausgehend von einer detaillierten Darstellung und kritischen Würdigung der raumwirtschaftlichen Standorttheorie entwickeln die Autoren eine relationale Wirtschaftsgeographie, die den Herausforderungen einer zunehmend globalisierten Weltwirtschaft durch die Integration interdisziplinärer Theorien begegnet. Die komplett überarbeitete, 3. Auflage ist um Ansätze wie räumliche Innovationssysteme, globale Wertschöpfungsketten, Cluster und viele weitere aktuelle Diskussionen erweitert und umfassend aktualisiert. Sechs neue Kapitel und eine grundlegende Neugliederung unterstützen das vorlesungsbegleitende Selbststudium. Fallbeispiele und über 100 Grafiken machen komplexe Zusammenhänge gut verständlich.

Ein Bachelor- und Master-Studienbuch für Studierende der Geographie, der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie alle, die sich für das Verhältnis von Raum und Wirtschaft interessieren.

Autorentext
Prof. Dr. Harald Bathelt ist Professor am Department of Political Science der University of Toronto, Kanada, wo er den Canada Research Chair für Innovation & Governance innehält. Er ist zudem Professor am Department of Geography and Planning der University of Toronto und Research Associate am Viessmann Research Centre der Wilfrid Laurier University in Waterloo, Kanada. Zuvor war er als Professor an der Universität Frankfurt/Main und an der Universität Marburg sowie als Gastprofessor an den Geogr

Prof. Dr. Johannes Glückler lehrt an der Universität Heidelberg.

Inhalt
1 Zu einer Geographie der Wirtschaft 18 1.1 Warum eine Geographie der Wirtschaft? 18 1.2 Illustration: Wie funktioniert regionale Wirtschaftsentwicklung? 21 1.3 Aufbau des Buchs 23 2 Zu einer relationalen Wirtschaftsgeographie 26 2.1 Geographie im Paradigmenwechsel 26 2.1.1 Die Ursprünge wissenschaftlicher Geographie: Länder- und Landschaftskunde 28 2.1.2 Die methodologische Revolution: Geographie als Raumwissenschaft 29 2.1.3 Die (sozial-)theoretische Revolution: Geographie als Akteurswissenschaft 31 2.1.4 Die Evolution der Paradigmen im Zeichen der Moderne 34 2.2 Wirtschaftsgeographie im Paradigmenwechsel 35 2.2.1 Wirtschaftsgeographie in der Länderkunde 36 2.2.2 Raumwirtschaftslehre 37 2.2.3 Ansatzpunkte einer new economic geography 38 2.3 Das Argument der zweiten Transition in der Wirtschaftsgeographie 41 2.3.1 Storpers Konzeption der holy trinity 41 2.3.2 Neue relationale Positionen 43 2.3.3 Umrisse der relationalen Wirtschaftsgeographie 44 2.3.4 Grundkonzepte einer relationalen Wirtschaftsgeographie 48 3 Grundlagen ökonomischer Beziehungen 53 3.1 Bedürfnisse 53 3.2 Güter 54 3.3 Wirtschaftliche Produktion und Produktionsfaktoren 57 3.3.1 Produktionsfaktor Boden 58 3.3.2 Produktionsfaktor Arbeit 61 3.3.3 Produktionsfaktor Kapital 63 3.3.4 Relationale Sichtweise von Ressourcen 65 3.4 Markt 67 3.5 Leistungsmessung in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung 71 4 Geographische Grundbegriffe 74 4.1 Positionale Raumkonzepte: Raum, Region, Territorium und Standort 74 4.1.1 Physikalischer Begriff des Raums 74 4.1.2 Region 75 4.1.3 Territorium 75 4.1.4 Abgrenzung von Regionen 75 4.1.5 Standort 78 4.2 Relationale Raumkonzepte: Distanz und Nähe 79 4.2.1 Messung von Distanz 79 4.2.2 Konzepte der Nähe 80 4.2.3 Zur Bedeutung temporärer Nähe in der globalen Ökonomie 83 4.3 Räumliche Disparitäten: Verdichtungsräume und ländliche Räume 84 4.3.1 Verdichtungsräume 87 4.3.2 Ländliche Räume 89 4.4 Möglichkeiten und Grenzen der Messung räumlicher Verteilungen 90 4.4.1 Parameter der regionalen Strukturanalyse 91 4.4.2 Methoden der regionalen Wachstumsanalyse 95 4.5 Globale Verflechtungen 98 4.5.1 Grundkonzeption der Globalisierung 98 4.5.2 Wider die Hyperglobalisierung 101 4.5.3 Regionalisiertes Wachstum internationalen Handels 103 4.5.4 Internationalisierung von Kapitalverflechtungen durch Direktinvestitionen 107 4.5.5 Internationalisierung des Austauschs von Technologien und Wissen 108 Teil II: Ansätze und Grenzen der Raumwirtschaftslehre 5 Im Denken räumlicher Ordnung und Hierarchie 112 5.1 Lagerentenprinzip, Transportkostenprimat und landwirtschaftliche Landnutzung 112 5.1.1 Bodenrente und Lagerente 112 5.1.2 Prinzipien des isolierten Staats 113 5.1.3 Thünen'sche Ringe verschiedener Maßstabsebenen 116 5.1.4 Kritische Würdigung des isolierten Staats 118 5.2 Übertragung des Lagerentenprinzips auf den städtischen Bodenmarkt 120 5.2.1 Prinzipien der städtischen Landnutzungslehre 120 5.2.2 Kritische Würdigung der städtischen Landnutzungslehre 122 5.2.3 Stadtstruktur und Landnutzung 127 5.3 Optimale Versorgung im System zentraler Orte 129 5.3.1 Städtische Ballungen und zentrale Orte 129 5.3.2 Umlandbildung aus Produzentenperspektive 130 5.3.3 Umlandbildung aus Kundenperspektive 130 5.3.4 Anordnung der Einzugsbereiche in einem Hexagonalmuster 131 5.3.5 Hierarchisches System zentraler Güter und zentraler Orte 131 5.3.6 Marktnetze nach Lösch 133 5.3.7 Zentrale Orte in der Planungspraxis in Deutschland 133 5.3.8 Kritische Würdigung des Zentrale- Orte-Systems 137 5.3.9 Erweiterte Konzepte: Städtenetze versus Städteverbünde 141 5.3.10 Zentrale Orte und Stadtentwicklung 145 6 Industrielle Standortwahl 149 6.1 Raumabhängigkeit und Faktordominanzder industriellenStandortlehre 149 6.1.1 Kostenminimale Standortwahl 150 6.1.2 Konzept der Agglomerationsvorteile 152 6.1.3 Interdependente Standortwahl 155 6.1.4 Das Marginalprinzip 156 6.1.5 Behavioristische Standortwahl 157 6.2 Kritische Würdigung der traditionellen Standortlehre 159 6.2.1 Gewinnmaximierung 159 6.2.2 Kausalität 160 6.2.3 Unternehmenskonzept 160 6.2.4 Kostenorientierung 160 6.2.5 Footloose-Industrien und ubiquitification 161 6.2.6 Standortfaktorensicht 162 6.2.7 Statik 162 6.3 Vom Transportkostenprimat zu Standortfaktorenkatalogen 162 6.3.1 Abnehmende Bedeutung von Transportkosten 163 6.3.2 Agglomerationsvorteile im Wandel 165 6.3.3 Arbeitsmarktaspekte 167 6.3.4 Öffentlich-staatliche Einflüsse und Kapitalmarkt 170 6.3.5 Scheinbare Bedeutung von Umwelt- und Lebensbedingungen 172 6.3.6 Harte versus weiche Standortfaktoren 173 6.3.7 Standortwahl als Suchprozess 175 Teil III: Interaktion und Institution 7 Interaktion: Wirtschaftliches Handeln in sozialen Beziehungen 180 7.1 Wandel des Menschenbilds 180 7.1.1 Unvollständige Informationen 181 7.1.2 Grenzen der Rationalität 181 7.1.3 Grenzen des Opportunismus: homo reciprocans 182 7.1.4 Relationale Perspektive des Handelns 183 7.2 Soziale Situationen der Interdependenz 185 7.2.1 Soziale Situationen 185 7.2.2 Interdependenz und Koordinationsproblem 185 7.2.3 Interaktion und Transaktion 186 7.3 Interaktionen in sozialen Beziehungen 188 7.3.1 Vertrauen 189 7.3.2 Reputation 192 7.3.3 Soziales Kapital 195 7.3.4 Einfluss neuer Informations- und Kommunikationstechnologien 198 8 Institutionen 200 8.1 Institutionen und ökonomisches Handeln 200 8.1.1 Zur Regelmäßigkeit sozialen Handelns 200 8.1.2 Begriff und Arten von Institutionen 202 8.1.3 Institutionen zwischen Handeln und Struktur 204 8.1.4 Institutionen aus räumlicher Perspektive 205 8.2 Entstehung und Gestaltung von Märkten 206 8.2.1 Vom Markt zu Märkten 206 8.2.2 Konstitution von Märkten 207 8.2.3 Performativität von Märkten 209 8.2.4 Märkte in räumlicher Perspektive 210 8.3 Institutioneller Wandel 214 8.3.1 Inkrementelle Anpassung von Institutionen 214 8.3.2 Persistenz von Institutionen und institutionelle Hysterese 215 8.3.3 Institutional entrepreneurship 216 8.3.4 Institutionen und Macht 219 8.3.5 Zur Rolle von Institutionen in Innovationsprozessen 220 Teil IV: Organisation 9 Organisation wirtschaftlichen Austauschs 224 9.1 Transaktionskosten und räumliche Produktionsorganisation in der neuen Institutionenökonomie 224 9.1.1 Unternehmensorganisation als Transaktionsproblem 224 9.1.2 Transaktionskostenansatz 225 9.1.3 Transaktionskosten in räumlicher Perspektive 228 9.2 Embeddedness und Netzwerkbildung in der new economic sociology 229 9.2.1 Der embeddedness-Ansatz 230 9.2.2 Embeddedness in räumlicher Perspektive 231 9.2.3 Unternehmensnetzwerke 232 9.2.4 Paradoxon der embeddednes und lock-in 235 9.3 Temporäre Kooperation in Projekten 237 9.3.1 Projektorganisation 239 9.3.2 Projekte in räumlicher Perspektive 241 9.3.3 Kritische Würdigung der Projektorganisation 242 10 Geographische Cluster 245 10.1 Nationale Wettbewerbsvorteile und industrielle Cluster 245 10.1.1 Faktorbündel zur Erklärung industrieller Cluster 246 10.1.2 Kritische Würdigung des Porter'schen Diamanten 247 10.2 Industriedistrikte und innovative Milieus 248 10.2.1 Dreigeteilte räumliche Wirtschaftsstruktur in Italien 249 10.2.2 Konzeption der Industriedistrikte in Italien 251 10.2.3 Probleme der Übertragbarkeit des Dritten Italien 254 10.2.4 Milieuansatz der GREMI-Schule 256 10.2.5 Innovatives Milieu 256 10.2.6 Konvergenz der Milieu- und Distriktansätze 258 10.3 Theorie regionaler Cluster 260 10.3.1 Clusterdimensionen und trade-offs 260 10.3.2 Lokales Rauschen und globales Pfeifen: Zu einer wissensbasiertenClustertheorie 269 10.3.3 Temporäre Cluster zur Herstellung globaler Vernetzungen 273 10.3.4 Zum Verhältnis temporärer und permanenter Cluster 278 11 Geographie des Unternehmens 280 11.1 Strategie und geographische Organisation von Unternehmen 280 11.1.1 Wechselwirkung von Strategie und Struktur 280 11.1.2 Tripolare Unternehmenstypologie 283 11.1.3 Entwicklungsstufen der Unternehmensorganisation 286 11.2 Internationalisierung von Unternehmen 288 11.2.1 Strategien der Internationalisierung 289 11.2.2 Eklektisches Paradigma und Stufentheorien 290 11.2.3 Netzwerktheorie der Internationalisierung 294 11.3 Globale Organisation der Wertschöpfung 296 11.3.1 Typen international agierender Unternehmen 296 11.3.2 Marktmacht und oligopolistischer Wettbewerb 300 11.3.3 Aushandlungsprozesse zwischen Staat und Unternehmen 301 11.3.4 Globale Waren- und Wertschöpfungsketten 305 11.3.5 Globale Produktionsnetzwerke 309 Teil V: Evolution 12 Regionales Wachstum und Entwicklung 312 12.1 Neoklassische Theorie 312 12.1.1 Grundmodell regionalen Wachstums 312 12.1.2 Kritische Würdigung der neoklassischen Theorie 313 12.2 Polarisationstheorie 314 12.2.1 Sektorale Polarisation 314 12.2.2 Regionale Polarisation 315 12.2.3 Zirkuläre Verursachung kumulativer Prozesse 316 12.2.4 Zentrum-Peripherie-Modelle 317 12.2.5 Kritische Würdigung der Polarisationstheorie 319 12.3 Exportbasis-Ansatz und regionale Wirtschaftspolitik 320 12.3.1 Regionalwirtschaftliche Multiplikatoreffekte im Exportbasis-Ansatz 320 12.3.2 Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur 322 12.3.3 Europäische Regionalpolitik und Wirtschaftsförderung 325 12.4 Geographical economics 328 12.4.1 Regionale Industrieballungen 329 12.4.2 Kleinräumige Industriespezialisierungen 331 12.4.3 Dynamik von Konzentrations- und Entleerungsprozessen 331 12.4.4 Kritische Würdigung von Krugmans geographical economics 333 13 Evolution von Unternehmen und Standorten 335 13.1 Evolution in der Organisationsökologie 335 13.1.1 Grundzüge evolutionärer Theorien 335 13.1.2 Evolution und Organisationsökologie 337 13.1.3 Organisationsökologie in räumlicher Perspektive 339 13.1.4 Kritische Würdigung der Organisationsökologie 340 13.2 Unternehmensgründungen aus evolutionärer Sicht 342 13.2.1 Gründungs-, Standort- und Wachstumsfaktoren 343 13.2.2 Schumpeter'scher Unternehmerbegriff 344 13.2.3 Saatbeet-Hypothese 345 13.2.4 Inkubator-Hypothese 346 13.2.5 Neugründungen als spin-offs 346 13.2.6 Gründungsforschung und Förderpolitik 349 13.3 Evolutionäres Modell geographischer Industrialisierung 355 13.3.1 Lokalisation und windows of locational opportunity 356 13.3.2 Selektive Clusterungsprozesse 357 13.3.3 Dispersionsprozesse in growth peripheries 358 13.3.4 Shifting centers 359 13.4 Entstehungsprozess und Evolution von regionalen Unternehmensballungen 364 13.4.1 Ursachen der Entstehung von Clustern 364 13.4.2 New industrial spaces und Super-Cluster 367 13.5 Ansätze einer evolutionsökonomischen Wirtschaftsgeographie 371 13.5.1 Perspektiven und Grundkonzepte 371 13.5.2 Variation durch Innovation und verwandte Vielfalt 372 13.5.3 Räumlich differenzierte Selektion 372 13.5.4 Reproduktion in Entwicklungspfaden 373 13.5.5 Kritische Würdigung der evolutionsökonomischen Wirtschaftsgeographie 374 Teil VI: Innovation 14 Innovation und Unternehmen 378 14.1 Innovation 378 14.1.1 Innovation als Ergebnis 378 14.1.2 Innovation als Prozess 379 14.1.3 Invention versus Imitation 380 14.2 Produktzyklustheorie 381 14.2.1 Forschung und Entwicklung im linearen Modell 381 14.2.2 Produktzyklustheorie in räumlicher Perspektive 383 14.2.3 Unternehmens-, Industrie- und Regionalzyklen 388 14.2.4 Kritische Würdigung der Produktzyklustheorie 389 14.3 Evolutionäre Perspektive technologischen Wandels 390 14.3.1 Evolutionäres Modell konkurrierender Technologien 391 14.3.2 Wissensaustausch und Lernen im Innovationsprozess 394 14.3.3 Institutionen des technologischen Wandels 396 15 Technologischer und gesellschaftlicher Wandel 401 15.1 Theorie der langen Wellen 401 15.1.1 Schumpeters Theorie der langen Wellen 401 15.1.2 Lange Wellen in räumlicher Perspektive 403 15.1.3 Kritische Würdigung der Theorie der langen Wellen 404 15.1.4 Technisch-ökonomische Paradigmen im neoschumpeterianischen Ansatz 405 15.2 Regulationsansatz 406 15.2.1 Akkumulationsregime und Regulationsweise 407 15.2.2 Entwicklungsphase und -krise in räumlicher Perspektive 409 15.2.3 Aus der Fordismuskrise zu einer neuen Entwicklungsphase? 412 15.2.4 Nachfordistische Strukturen in räumlicher Perspektive 413 15.2.5 Kritische Würdigung der Regulationstheorie 416 15.3 Innovationssysteme 417 15.3.1 Typen von Innovationssystemen 417 15.3.2 Nationale Innovationssysteme 418 15.3.3 Regionale Innovationssysteme 421 15.3.4 Lernen und Innovation in räumlicher Perspektive 423 15.4 Varieties of capitalism 425 15.4.1 Institutionelle Ebenen und Komplementaritäten 425 15.4.2 Liberale und koordinierte Marktwirtschaften in räumlicher Perspektive 426 15.4.3 Kritische Würdigung des varieties of capitalism-Ansatzes 426 Literaturverzeichnis 429 Sachregister 475 Verzeichnis der Fallbeispiele 483

Produktinformationen

Titel: Wirtschaftsgeographie
Untertitel: Ökonomische Beziehungen in räumlicher Perspektive
Autor:
EAN: 9783825284923
ISBN: 978-3-8252-8492-3
Format: Fester Einband
Herausgeber: Uni-Taschenbücher
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 319
Gewicht: 1160g
Größe: H245mm x B173mm
Jahr: 2012
Auflage: 3. A.
Land: DE