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Hypotonie

  • Kartonierter Einband
  • 144 Seiten
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Die Hypotonie ist im Gegensatz zur Hypertonie keine prognostisch ver hangnisvolle Erkrankung. Bei intaktem Blutdruckregelkreis bed... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Hypotonie ist im Gegensatz zur Hypertonie keine prognostisch ver hangnisvolle Erkrankung. Bei intaktem Blutdruckregelkreis bedarf die konstitutionelle Hypotonie daher h6chst selten einer Behandlung. Die subjektiven Symptome folgen aus den Gesetzen der Perfusion. Diese iindert sich entscheidend bei der aufrechten Korperhaltung, der Ortho stase. Hierbei treten bei vielen Patienten infolge Begleiterscheinungen anderer Krankheiten, in der Rehabilitationsphase oder endogen bedingt, Storungen in der Blutdruckregulation auf. Das Buch zeigt diese Regula tionsmechanismen des Kreislaufs und den flieBenden Dbergang von Phy siologie zu Pathophysiologie. Ausfiihrlich werden die den Blutdruck be stimmenden Faktoren wie Regelzentrum, Barorezeptoren, Herzdynamik, peripherer Widerstand und Blutvolumen (Venenpool, Niere) behandelt. 1m klinischen Teil wird die Hille der in der Literatur beschriebenen Ursa chen und Symptome von Dysregulationen einander gegenubergestellt. Fur die Praxis werden spezifische Untersuchungsverfahren und Tests vor gestellt. Aus der Pathogenese der Storungen entwickelt sich das thera peutische Vorgehen. In der Therapie orthostatischer Dysregulationen werden physikalische MaBnahmen beschrieben und Wege gezeigt, mit sportlicher Aktivitat das Kreislaufverhalten zu beeinflussen. Einen brei ten Raum ninnnt die medikamentose Therapie ein. Anhand zahlreicher Experimente wird das therapeutische Vorgehen erklart und die pathoge netische Anwendung erlautert. Fur die bei der Erstellung der Arbeit geleistete Hilfe bedanke ich mich bei meinen Mitarbeitem Frl. A. Kuss, Frau H. LINNEMANN, Frau M. Lo RENZEN, Frau B. BRANDL und Herro H. RIECHELMANN. Ohne die Unter stutzung des Bundesinstitutes fUr Sportwissenschaften waren zahlreiche Versuche nicht moglich gewesen.

Klappentext

Die Hypotonie ist im Gegensatz zur Hypertonie keine prognostisch ver­ hangnisvolle Erkrankung. Bei intaktem Blutdruckregelkreis bedarf die konstitutionelle Hypotonie daher h6chst selten einer Behandlung. Die subjektiven Symptome folgen aus den Gesetzen der Perfusion. Diese iindert sich entscheidend bei der aufrechten Korperhaltung, der Ortho­ stase. Hierbei treten bei vielen Patienten infolge Begleiterscheinungen anderer Krankheiten, in der Rehabilitationsphase oder endogen bedingt, Storungen in der Blutdruckregulation auf. Das Buch zeigt diese Regula­ tionsmechanismen des Kreislaufs und den flieBenden Dbergang von Phy­ siologie zu Pathophysiologie. Ausfiihrlich werden die den Blutdruck be­ stimmenden Faktoren wie Regelzentrum, Barorezeptoren, Herzdynamik, peripherer Widerstand und Blutvolumen (Venenpool, Niere) behandelt. 1m klinischen Teil wird die Hille der in der Literatur beschriebenen Ursa­ chen und Symptome von Dysregulationen einander gegenubergestellt. Fur die Praxis werden spezifische Untersuchungsverfahren und Tests vor­ gestellt. Aus der Pathogenese der Storungen entwickelt sich das thera­ peutische Vorgehen. In der Therapie orthostatischer Dysregulationen werden physikalische MaBnahmen beschrieben und Wege gezeigt, mit sportlicher Aktivitat das Kreislaufverhalten zu beeinflussen. Einen brei­ ten Raum ninnnt die medikamentose Therapie ein. Anhand zahlreicher Experimente wird das therapeutische Vorgehen erklart und die pathoge­ netische Anwendung erlautert. Fur die bei der Erstellung der Arbeit geleistete Hilfe bedanke ich mich bei meinen Mitarbeitem Frl. A. Kuss, Frau H. LINNEMANN, Frau M. Lo­ RENZEN, Frau B. BRANDL und Herro H. RIECHELMANN. Ohne die Unter­ stutzung des Bundesinstitutes fUr Sportwissenschaften waren zahlreiche Versuche nicht moglich gewesen.



Inhalt
1 Physiologie und Kreislauffunktionsprüfungen.- 1.1 Arterieller Druck.- 1.2 Blutdruckmessung.- 1.3 Blutdruckregulation.- 1.3.1 Blutvolumen.- 1.3.2 Peripherer Gefäßwiderstand.- 1.3.3 Herz.- 1.4 Der Kreislauf in der Orthostase.- 1.4.1 Reaktion des Herzens auf den Lagewechsel.- 1.4.2 Peripherer Gefäßwiderstand in der Orthostase.- 1.5 Untersuchungsverfahren.- 1.5.1 Schellong-Test.- 1.5.2 Orthostasetest nach Thulesius.- 1.5.3 Hochlagerungstest nach de Marées und Jarmatz.- 1.5.4 Hocktest nach Brecht und Barbey.- 1.5.5 Steh-EKG.- 1.5.6 Valsalva-Preßversuch.- 1.5.7 Noradrenalin- und Tyramin-Infusionstest.- 2 Pathophysiologie der Kreislaufdysregulationen.- 2.1 Idiopathische Positionshypotonie.- 2.2 Hypotone Regulationsstörungen bei neurologischen Erkrankungen.- 2.3 Das sog. Karotissinussyndrom.- 2.4 Kreislaufstörungen bei psychischen Erkrankungen.- 2.5 Orthostatische Dysregulationen in der Schwangerschaft und im Wochenbett.- 2.6 Hypovolämie.- 2.7 Kardial bedingte orthostatische Dysregulationen.- 2.8 Orthostatische Regulation und Alkohol.- 2.9 Medikamentös induzierte orthostatische Dysregulationen.- 3 Therapie orthostatischer Dysregulationen.- 3.1 Physikalische Therapie.- 3.2 Medikamentöse Therapie.- 3.2.1 Hydrierte Mutterkornalkaloide.- 3.2.2 Sympathikomimetika.- 3.2.3 Mineralokortikoide.- 3.2.4 Verschiedene Stoffgruppen zur spezifischen Therapie.- 4 Anhang.- 5 Literatur.- 6 Sachverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Hypotonie
Untertitel: Physiologie, Pathophysiologie und Therapie der orthostatischen Dysregulationen
Autor:
EAN: 9783540096269
ISBN: 978-3-540-09626-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 144
Gewicht: 163g
Größe: H203mm x B127mm x T8mm
Jahr: 1979

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