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Prolog

  • Kartonierter Einband
  • 308 Seiten
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Die Programmiersprache PROLOG hat in den letzten Jahren, nicht zuletzt durch zahl­ reiche Anwendungen im Bereich der Expertensyst... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Die Programmiersprache PROLOG hat in den letzten Jahren, nicht zuletzt durch zahl­ reiche Anwendungen im Bereich der Expertensysteme und der natürlichsprachlichen Ver­ arbeitung, immer mehr an Bedeutung gewonnen. Gegenüber prozeduralen Programmier­ sprachen, wie z.B. Pascal, in denen Verfahren zur Lösung eines Problems programmiert werden müssen, besteht Programmieren in PROLOG im Prinzip aus einer Beschreibung des Problems. Daraus ergeben sich natürlich ganz andere Methoden und Schwierigkeiten beim Entwurf eines Programms. Dieses Buch ist aus Vorlesungen an der Universität Karlsruhe entstanden. Aus den dabei gemachten Erfahrungen resultiert auch der Aufbau des Buches. Zuerst werden einfache Programme und Konstrukte in Prolog vorgestellt, um den Leser mit der Vorgehensweise bei der Programmierung in PROLOG vertraut zu machen. Nach einem Exkurs über Grundlagen der Logik schließt sich ein Kapitel über die Syntax der Sprache an, wobei wir uns an der Syntax von C-Prolog orientiert haben. Bevor dann eine ausführliche Darstellung der wichtigsten Built-in-Prädikate mit Beispielen stattfindet, wird auf den Ablauf bei der Lösungssuche in PROLOG eingegangen. Die Anwendungen sind in zwei Bereiche aufgeteilt. Zum einen werden relativ kurze Bei­ spiele über Mengen, Parser, Spiele, Logik und Mathematik vorgestellt und zum anderen ist den Expertensystemen ein ganzes Kapitel gewidmet. Hierbei geht es weniger um eine Vorstellung und allgemeine Diskussion solcher Systeme, sondern um die Entwick­ lung einer Shell für die Implementation von Expertensystemen. Im Anha.ng befindet sich dann, bis auf ein Modul für die Wissenserfassung, das vollständige Programm für diese Entwicklungsumgebung.



Inhalt

1 Einführung.- 2 Einfache Konstrukte und Programme in Prolog.- 2.1 Fakten.- 2.2 Fragen.- 2.3 Regeln.- 2.4 Exkurs: Arbeiten mit einem Prolog-Interpreter.- 3 Elementare Prädikatenlogik.- 3.1 Aussagenlogik.- 3.1.1 Begriffe.- 3.1.2 Äquivalenz von Syntax und Semantik.- 3.1.3 Normalformen.- 3.1.4 Resolution.- 3.2 Prädikatenlogik.- 3.2.1 Syntax.- 3.2.2 Semantik.- 3.2.3 Äquivalenz von Syntax und Semantik.- 3.2.4 Normalformen.- 3.2.5 Resolution.- 3.2.6 Herbrand-Modelle.- 4 Die Syntax von Prolog.- 4.1 Die Beschreibung der Metasprache.- 4.2 Prolog-Datentypen.- 4.2.1 Atome.- 4.2.2 Zahlentypen.- 4.2.3 Variablen.- 4.3 Strukturen.- 4.4 Prolog-Programm.- 4.5 Die Datentypen Term und Liste.- 5 Ablauf der Lösungssuche in Prolog.- 5.1 Lösungsverfahren.- 5.2 Trace, Boxenmodell.- 5.3 Rekursion.- 5.4 Besonderheiten bei einigen prozeduralen Built-in-Prädikaten.- 5.5 fail.- 5.6 true.- 5.7 repeat.- 5.8 not.- 5.9 Der Cut.- 6 Built-in-Prädikate und Built-in-Operatoren.- 6.1 Input/Output.- 6.1.1 Output.- 6.1.2 Input.- 6.2 Arithmetik.- 6.3 Vergleich.- 6.3.1 Vergleich von Termen.- 6.3.2 Vergleich von Zahlen.- 6.4 Listen und Listenmanipulation.- 6.4.1 Notation.- 6.4.2 Built-in-Prädikate für Listen.- 6.4.3 Kleine Programme mit Listen.- 6.4.4 Sortieren von Listen.- 6.4.5 ASCII-Listen.- 6.5 Termklassifizierung.- 6.6 Aufbau von Strukturen, Definition von Operatoren.- 6.6.1 Aufbau von Strukturen.- 6.6.2 Definition von Operatoren.- 6.7 Programmkontrolle.- 6.7.1 Ablaufsteuerung.- 6.7.2 Debugger.- 6.8 Filehandling.- 6.8.1 Schreiben auf Dateien.- 6.8.2 Lesen von Dateien.- 6.8.3 Allgemeine Prädikate zur Dateibearbeitung.- 6.9 Manipulieren der Datensammlung.- 6.9.1 Programm-Datensammlung.- 6.9.2 Inhalt der Programm-Datensammlung.- 6.9.3 Interne Datensammlung.- 6.9.4 Programmstatus.- 6.10 Sammeln von Antworten.- 6.11 Benutzen von Betriebssystembefehlen.- 7 Anwendungen.- 7.1 Mengen.- 7.2 Parser.- 7.3 Spiele.- 7.3.1 Nimm.- 7.3.2 Siebzehn und Vier.- 7.4 Logik.- 7.4.1 Transformation in Prolog-Form.- 7.4.2 Syntaktische Transformation.- 7.4.3 Beschränkte Quantoren.- 7.4.4 Query und Insert für Teile der Aussagenlogik.- 7.4.5 Erkennen von Zyklen.- 7.5 Mathematik.- 7.5.1 Umwandlung der p-adischen Zahlendarstellung in die Dezimaldarstellung.- 7.5.2 Quadratische Kongruenz.- 8 Expertensysteme.- 8.1 Der Begriff des Expertensystems.- 8.2 Die Struktur eines Expertensystems.- 8.3 Die Realisierung eines Expertensystems in Prolog.- 8.3.1 Struktur und Aufbau.- 8.3.2 Merken von Antworten, Lösungsweg und benutzten Regeln.- 8.3.3 Die Fragekomponente.- 8.3.3.1 Das Grundgerüst der Fragekomponente.- 8.3.3.2 Hilfefunktionen der Fragekomponente.- 8.3.3.3 Rückgängigmachen einer Antwort.- 8.3.4 Die Wissensrepräsentation.- 8.3.4.1 Einstufige Regelsysteme.- 8.3.4.2 Mehrstufige Regelsysteme.- 8.3.4.3 Besonderheiten bei möglichen Mehrfachlösungen.- 8.3.4.4 Allgemeine Form der Wissensrepräsentation.- 8.3.5 Die Erklärungskomponente.- 8.3.5.1 Ausgabe aller Fragen und Antworten.- 8.3.5.2 Ausgabe aller getesteten und erfolgreichen Regeln.- 8.3.5.3 Ausgabe der falsifizierten Regeln.- 8.3.5.4 Warum eine mögliche Lösung keine Lösung ist.- 8.3.6 Der Rahmen für die einzelnen Komponenten.- 8.3.7 Einbinden von Datenbankaufrufen und Programmen.- 8.3.8 Abänderungen und Erweiterungsmöglichkeiten.- A Die Syntax von Prolog.- B Built-in-Prädikate.- C Realisierung eines Expertensystems.- C.1 Die Schale des Expertensystems.- C.2 Beispiel "Autosuche".- D Anpassung von Regeln an die Schale des Expertensystems.- D.1 Die Regeldatei.- D.2 Die Datei mit den Erklärungen.- Stichwortverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Prolog
Untertitel: Grundlagen und Anwendungen
Autor:
EAN: 9783519024842
ISBN: 978-3-519-02484-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Vieweg+Teubner Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 308
Gewicht: 535g
Größe: H244mm x B170mm x T16mm
Jahr: 1986
Auflage: 1986

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