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Die Rekultivierung der Abgrabungen von Steinen und Erden im Sinne einer optimalen Umweltgestaltung

  • Kartonierter Einband
  • 303 Seiten
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Inhalt1 Einführung in die Problematik.- 1.1 Anlaß.- 1.2 Zielsetzung.- 1.2.1 Sachliche (inhaltliche) Zielsetzung.- 1.2.2 Praxisindu... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhalt
1 Einführung in die Problematik.- 1.1 Anlaß.- 1.2 Zielsetzung.- 1.2.1 Sachliche (inhaltliche) Zielsetzung.- 1.2.2 Praxisinduzierte Zielsetzung.- 1.3 Themendiskussion und Begriffsanalyse.- 1.3.1 Der Begriff Rekultivierung.- 1.3.2 Der Begriffskomplex Abgrabungen von Steinen und Erden.- 1.3.3 Der Begriffskomplex optimale Umweltgestaltung.- 2 Theoretische und praktische Vorbereitung der Untersuchung und Untersuchungsmethoden.- 2.1 Auswahl geeigneter Untersuchungsgebiete.- 2.1.1 Das Abgrabungsgebiet im Raum Minden.- 2.1.1.1 Die Bedeutung des Raumes Minden als vielseitig ausgerichtetes Abbaugebiet.- 2.1.1.2 Raumordnerische Konflikte, bedingt durch den Abbau von Steinen und Erden im Raum Minden.- 2.1.2 Das Abgrabungsgebiet im Raum Beckum.- 2.1.2.1 Die Bedeutung des Raumes Beckum als einseitig ausgerichtetes Abgrabungsgebiet.- 2.1.2.2 Durch die Konzentration der Abgrabungstätigkeit im Bereich der Siedlungen bedingte Probleme 192.2 Vorbereitung der Geländeuntersuchungen.- 2.2.1 Erstellung eines Rahmenarbeitsplanes.- 2.2.2 Postulierende Wertung und Normung einzelner Eigenschaften von Abgrabungen.- 2.2.2.1 Raum-, form- und standortprägende Merkmale (Endogene Merkmale).- 2.2.2.1.1 Topographische und morphologische Gegebenheiten.- 2.2.2.1.1.1 Metrische und arealmäßige Erfassung der Abgrabungen.- 2.2.2.1.1.2 Niveaumäßige Beziehung der Abgrabungssohle zum Umland (Öffnungsgrad).- 2.2.2.1.1.3 Umrißformen.- 2.2.2.1.1.4 Abgrabungstiefe.- 2.2.2.1.1.5 Böschungsneigungen.- 2.2.2.1.1.6 Terrassen.- 2.2.2.1.2 Unmittelbar zustandsprägende, betriebsbedingte Eigenschaften.- 2.2.2.1.2.1 Betriebsanlagen.- 2.2.2.1.2.2 Abraumwirtschaft.- 2.2.2.1.3 Sekundärbiologische Eigenschaften.- 2.2.2.1.3.1 Gesteine bzw. Böden.- 2.2.2.1.3.2 Kleinklimatische Extremierungen.- 2.2.2.1.3.3 Vegetationsentwicklung.- 2.2.2.1.4 Allgemeiner Zustand und Nutzung der Abgrabungen.- 2.2.2.1.5 Wissenschaftliche, kulturhistorische und landschaftsprägende Besonderheiten.- 2.2.2.2 Von außen einwirkende, zustandsprägende Merkmale (Exogene Merkmale).- 2.2.2.2.1 Physische Einwirkungen.- 2.2.2.2.2 Bedarf an Nutzungsformen und Nutzflachen.- 2.2.2.2.3 Art der umgebenden Nutzungen.- 3 Geländeuntersuchungen.- 3.1 Untersuchungen im Raum Minden.- 3.1.1 Ausmaß und Art der Abbautätigkeit.- 3.1.1.1 Zahl und Art der untersuchten Abgrabungen.- 3.1.1.1.1 Augenblickliche Bewirtschaftung, Nutzung und derzeitiger Regenerationsstand der Abgrabungen.- 3.1.1.2 Die flächenmäßige Belastung des ehemaligen Landkreises Minden durch die Abbautätigkeit.- 3.1.1.2.1 Die Gesamtfläche der sichtbaren Abgrabungen (Abgrabungsnettofläche).- 3.1.1.2.2 Die Gesamtgröße der beeinflußten Abgrabungsrandfläche.- 3.1.1.2.3 Die Rekultivierungsfläche.- 3.2 Untersuchungen im Raum Beckum.- 3.2.1 Ausmaß und Art der Abbautätigkeit.- 3.2.1.1 Augenblickliche Bewirtschaftung, Nutzung und Regenerationsstand der Abgrabungen.- 3.2.1.2 Die flächenmäßige Belastung des Landkreises Beckum durch die Abgrabungstätigkeit.- 3.2.1.2.1 Die Gesamtfläche der sichtbaren Abgrabungen (Abgrabungsnettofläche).- 3.2.1.2.2 Die Gesamtgröße der Abgrabungsrandfläche.- 3.2.1.2.3 Die Rekultivierungsfläche im Landkreis Beckum.- 3.3 Normung und Gewichtung der untersuchten Merkmale aufgrund der Untersuchungsergebnisse 533.3.1 Raum-, form- und zustandsprägende Merkmale (Endogene Merkmale).- 3.3.1.1 Topographische und morphologische Gegebenheiten.- 3.3.1.1.1 Metrische und arealmäßige Erfassung der Abgrabungen.- 3.3.1.1.2 Öffnungsgrad.- 3.3.1.1.3 Formen.- 3.3.1.1.4 Abgrabungstiefe (Höhenunterschiede).- 3.3.1.1.5 Böschungsneigungen.- 3.3.1.1.6 Terrassen.- 3.3.1.2 Unmittelbar zustandsprägende Eigenschaften.- 3.3.1.2.1 Betriebseinrichtungen.- 3.3.1.2.2 Abraumwirtschaft.- 3.3.1.2.3 Andere zustandsprägende Gegebenheiten.- 3.3.1.3 Sekundärbiologische Eigenschaften.- 3.3.1.3.1 Beurteilung der Böden und Gesteine.- 3.3.1.3.2 Vegetationsentwicklung.- 3.3.1.4 Wissenschaftliche, kulturhistorische und landschaftsprägende Besonderheiten.- 3.3.2 Von außen einwirkende zustandsprägende Merkmale.- 3.3.2.1 Physische Einwirkungen.- 3.3.2.2 Bedarf an Nutzflächen und Nutzungsformen.- 3.3.2.3 Gewichtung der umgebenden Nutzungsarten.- 4 Abgrenzung von Abgrabungstypen.- 4.1 Raum- und standortprägende Grundstruktur.- 4.1.1 Diskussion der wichtigsten Abgrabungstypen.- 4.2 Qualitative Bewertung des Rekultivierungsaufwandes anhand des Zustandsbildes der Abgrabungen.- 4.2.1 Vertikale und horizontale Bewertungstransformation.- 5 Untersuchung einiger ausgewählter Nutzungsarten hinsichtlich ihrer Grundbedürfnisse an Raum und Standort sowie ihre Zuordnung zu geeigneten Abgrabungstypen.- 5.1 Bemerkungen zum Begriff Nutzung.- 5.2 Landwirtschaftliche Folgenutzung.- 5.2.1 Stand und Verbreitung landwirtschaftlicher Folgenutzung in den Untersuchungsgebieten.- 5.2.2 Eignungsvoraussetzungen für die landwirtschaftliche Folgenutzung im Hinblick auf die Arrondierung und Erweiterung bestehender, landwirtschaftlicher Nutzfläche.- 5.2.3 Eignungsvoraussetzungen für die Herrichtung autonomer, landwirtschaftlicher Nutzflächen.- 5.3 Waldbauliche Folgenutzungen.- 5.3.1 Eignungsbereich für waldbauliche Rekultivierung.- 5.4 Bebauung als Folgenutzung von Abgrabungen.- 5.4.1 Bebauung als Form der Folgenutzung von Abgrabungen in den Untersuchungsgebieten.- 5.4.2 Eignungsvoraussetzung für Wohnbebauung (Lücken- und Einzelbebauung).- 5.4.3 Eignungsvoraussetzungen für die Errichtung von Siedlungsteilen und größeren Bauvorhaben in Abgrabungen.- 5.4.4 Eignungsvoraussetzung für gewerbliche und industrielle Bebauung.- 5.4.5 Wohnbebauung an Abgrabungen als indirekte Folgenutzung.- 5.5. Abfalldeponie.- 5.5.1 Mülldeponie als Nutzungsform von Abgrabungen in den Untersuchungsgebieten.- 5.5.2 Eignungsvoraussetzungen für die Nutzung Mülldeponie.- 5.6 Die Nutzungsmöglichkeiten nicht wassergefüllter Abgrabungen zu Erholungsflächen.- 5.6.1 Stand der Erholungsnutzung nicht wassergefüllter Abgrabungen in den Untersuchungsgebieten.- 5.6.2 Eignung nicht wassergefüllter Abgrabungen zu extensiven Erholungszwecken.- 5.6.3 Eignungsvoraussetzungen nicht wassergefüllter Abgrabungen für in tensive Erholungszwecke.- 5.7 Nutzung von Abgrabungen als wissenschaftlich, kulturhistorisch oder ökologisch bedeutsame Räume.- 5.8 Wasserwirtschaftliche Nutzung als Folgenutzung wassergefüllter Abgrabungen.- 5.8.1 Trink- und Brauchwasserentnahme.- 5.8.2 Hochwasserrückhaltung.- 5.8.3 Wasserreinigung.- 5.8.4 Fischereiliche Nutzung von wassergefüllten Abgrabungen.- 5.8.4.1 Berufsfischerei und Fischzucht.- 5.8.4.2 Fischzucht.- 5.8.4.2.1 Eignungsvoraussetzungen für die Intensiv-Forellenhaltung.- 5.9 Nutzung wassergefüllter Abgrabungen zu Erholungszwecken.- 5.9.1 Angeln (Sportfischerei).- 5.9.1.1 Eignungsbereich für die Folgenutzung Angeln.- 5.9.2 Bootsport als Folgenutzungsmöglichkeit wassergefüllter Abgrabungen.- 5.9.2.1 Eignungsbereich für die Nutzung Bootsport.- 5.9.3 Baden und Schwimmen als Folgenutzung.- 5.9.3.1 Eignungsbereich für die Nutzung Baden.- 6 Folgerungen für die perspektivplanerische Handhabung künftiger Abgrabungen.- 7 Planerische Modelle zur Herrichtung einiger ausgewählter Abgrabungen.- 7.1 Die Rekultivierung eines Steinbruches für land- und forstwirtschaftliche Folgenutzungen.- 7.1.1 Ausgangssituation.- 7.1.2 Hinweise, Erläuterungen und Vorschläge zur land- und forstwirtschaftlichen Herrichtung eines Steinbruches.- 7.2 Die Herrichtung mehrerer kleiner Steinbrüche zu extensiven Erholungszwecken.- 7.2.1 Ausgangssituation.- 7.2.2 Hinweise, Erläuterungen und Vorschläge zur Einbeziehung einiger kleiner Steinbrüche in eine Erholungslandschaft.- 7.3 Die indirekte Nutzung eines Kiesgrubenkomplexes als exclusives Wohngebiet.- 7.3.1 Ausgangssituation.- 7.3.2 Hinweise, Erläuterungen und Vorschläge zur städtebaulichen Einordnung mehrerer Kiesgruben in einem industriellen Siedlungsbereich.- 7.4 Modell für die Nutzung einer Kiesgrube als intensives Erholungsgebiet.- 7.4.1 Ausgangssituation.- 7.4.2 Hinweise, Erläuterungen und Vorschläge zur Ausgestaltung eines Kiesgrubengeländes als Erholungsgebiet.- 8 Zusammenfassung.- 9 Anhang.- 9.1 Abgrabungstypen in den Untersuchungsgebieten.- 9.2 Tabellen.- 9.3 Darstellungen.- 9.4 Abbildungen.- Quellen.

Produktinformationen

Titel: Die Rekultivierung der Abgrabungen von Steinen und Erden im Sinne einer optimalen Umweltgestaltung
Autor:
EAN: 9783531025605
ISBN: 978-3-531-02560-5
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 303
Gewicht: 548g
Größe: H244mm x B170mm x T17mm
Jahr: 1976
Untertitel: Deutsch
Auflage: 1976

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