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Bild und Kult

  • Kartonierter Einband
  • 700 Seiten
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Seit seinem Erscheinen hat " Hans Beltings Meisterwerk" (Werner Hofmann) eine Fülle von Reaktionen provoziert und eine k... Weiterlesen
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Beschreibung

Seit seinem Erscheinen hat " Hans Beltings Meisterwerk" (Werner Hofmann) eine Fülle von Reaktionen provoziert und eine kontroverse Debatte über religiöse und ästhetische Erfahrungen ausgelöst, die weit über den Gegenstand hinausführt und die noch lange nicht abgeschlossen ist. Sie ist einerseits Indiz für die zeitgenössische Sehnsucht nach dem Ursprünglichen und andererseits Beleg für die wissenschaftliche Leistung des Autors, bislang getrennte Argumentationslinien der Kirchen-, Theologie- und Kunstgeschichte in souveräner Synthese zu verbinden. Hans Beltings Buch über Bildform und Bildmacht des christlichen Kultbildes von der Spätantike bis zum 16. Jahrhundert stellt die entscheidende Frage nach dem 'Warum' der Bilder. So gewinnt der Leser ein Verständnis für die Stellung des Bildes in Ost und West und darüber hinaus einen Zugang zur Entstehung der Kunst im Anbruch der Moderne.

Autorentext
Hans Belting, geboren 1939 in Andernach, leitete von 2004 bis 2007 das Internationale Forschungszentrum für Kulturwissenschaften in Wien. Zuvor lehrte er nach Stationen an den Universitäten Heidelberg und München an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, die er 1992 mitbegründete, und hatte 2003 den Europäischen Lehrstuhl am Collège de France in Paris inne. Er ist Mitglied des Ordens pour le Mérite für Wissenschaften und Künste.

Klappentext

Seit seinem Erscheinen hat " Hans Beltings Meisterwerk" (Werner Hofmann) eine Fülle von Reaktionen provoziert und eine kontroverse Debatte über religiöse und ästhetische Erfahrungen ausgelöst, die weit über den Gegenstand hinausführt und die noch lange nicht abgeschlossen ist. Sie ist einerseits Indiz für die zeitgenössische Sehnsucht nach dem Ursprünglichen und andererseits Beleg für die wissenschaftliche Leistung des Autors, bislang getrennte Argumentationslinien der Kirchen-, Theologie- und Kunstgeschichte in souveräner Synthese zu verbinden. Hans Beltings Buch über Bildform und Bildmacht des christlichen Kultbildes von der Spätantike bis zum 16. Jahrhundert stellt die entscheidende Frage nach dem 'Warum' der Bilder. So gewinnt der Leser ein Verständnis für die Stellung des Bildes in Ost und West und darüber hinaus einen Zugang zur Entstehung der Kunst im Anbruch der Moderne.



Zusammenfassung

Seit seinem Erscheinen hat "Hans Beltings Meisterwerk" (Werner Hofmann) eine Fülle von Reaktionen provoziert und eine kontroverse Debatte über religiöse und ästhetische Erfahrungen ausgelöst, die weit über den Gegenstand hinausführt und die noch lange nicht abgeschlossen ist. Sie ist einerseits Indiz für die zeitgenössische Sehnsucht nach dem Ursprünglichen und andererseits Beleg für die wissenschaftliche Leistung des Autors, bislang getrennte Argumentationslinien der Kirchen-, Theologie- und Kunstgeschichte in souveräner Synthese zu verbinden. Hans Beltings Buch über Bildform und Bildmacht des christlichen Kultbildes von der Spätantike bis zum 16. Jahrhundert stellt die entscheidende Frage nach dem 'Warum' der Bilder. So gewinnt der Leser ein Verständnis für die Stellung des Bildes in Ost und West und darüber hinaus einen Zugang zur Entstehung der Kunst im Anbruch der Moderne.



Inhalt
Aus dem Inhalt: 1. Einleitung 2. Die Ikone in moderner Sicht und im Spiegel ihrer Geschichte 3. Warum Bilder? Bildfragen und Religionspraktiken am Ausgang der Antike 4. Himmlische Wunderbilder und irdische Portraits. Lukasbild und 'ungemaltes' Original in Rom und im Orient 5. Das Totenportrait der Römer und das Heiligenporttrait der Christen 6. Das antike Kaiserbild und der christliche Bildkult als Problem 7. Bildandacht, Propaganda und Theologie am Ende der Antike 8. Die Kirche und das Bild. Die Bilderlehre in der kirchlichen Tradition und im Bilderstreit 9. Der Kirchenraum nach dem Bilderstreit. Eine neue Bildpolitik und ihre Anwendung 10. Pilger, Kaiser und Bruderschaften. Kultstätten von Ikonen in Byzanz und Venedig 11. Das 'wahre Portrait' Christi. Legenden und Bilder im Wettstreit 12. Die Bilderwand und die Rolle der Ikone in Liturgie und privater Heilssicherung 13. 'Beseelte Malerei'. Poesie und Rhetorik in 'neuartigen Ikonen' des 11. und 12. Jahrhunderts 14. Statuen, Gefäße und Zeichen. Bild und Reliquie im westlichen Mittelalter 15. Die Ikone im städtischen Leben Roms 16. 'Nach griechischer Art. Importikonen im Westen 17. Norm und Freiheit: italienische Ikonen im Zeitalter der Kommunen 18. Die Madonnen von Siena. Das Bild im städtischen Leben und am Altar 19. Der Dialog mit dem Bild. Die Ära des Privatbildes am Ausgang des Mittelalters 20. Religion und Kunst. Die Krise des Bildes am Beginn der Neuzeit

Produktinformationen

Titel: Bild und Kult
Untertitel: Eine Geschichte des Bildes vor dem Zeitalter der Kunst
Autor:
EAN: 9783406619540
ISBN: 978-3-406-61954-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Beck, C H
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 700
Gewicht: 1667g
Größe: H245mm x B174mm x T40mm
Jahr: 2011
Auflage: 7. A.
Land: DE