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Wirtschaftlichkeit und Finanzierung von produktiven Werkstätten

  • Kartonierter Einband
  • 192 Seiten
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Im Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention, die 2008 von Österreich ratifiziert wurde, ist das Recht auf Arbeit verankert. A... Weiterlesen
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Beschreibung

Im Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention, die 2008 von Österreich ratifiziert wurde, ist das Recht auf Arbeit verankert. Ausgehend davon wird erhoben, welche rechtlichen Rahmenbedingungen die Leistungen Beschäftigung in Tageswerkstätten produktiv/kreativ und Berufliche Eingliederung für Menschen mit Behinderung in der Steiermark haben. Die Besonderheiten und die unterschiedlichen Möglichkeiten der Finanzierung sozialer Unternehmen werden beschrieben. Im empirischen Teil werden vier Unternehmen der Behindertenhilfe in der Oststeiermark untersucht. Das Steiermärkische Behindertengesetz und die aktuelle Leistungs- und Entgeltverordnung bilden den wichtigsten rechtlichen Rahmen. Die Finanzierung dieser sozialen Unternehmen erfolgt fast ausschließlich über Objektförderung. Die Eigenfinanzierung durch Umsatzerlöse beträgt nur zwischen zwei und fünf Prozent der Gesamtfinanzierung. Menschen mit Behinderung bekommen aufgrund des Steiermärkischen Behindertengesetzes Taschengeld und werden an den Erlösen der Produkte und Dienstleistungen beteilig. Diese Beteiligung ist sehr unterschiedlich geregelt.

Autorentext

Hannes Knittelfelder - Als Dipl. Behindertenpädagoge bin ich seit mehr als zwanzig Jahren in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung und in der psychosozialen Arbeit tätig; seit 2005 auch selbstständig in der Jugendarbeit. Seit 2003 unterrichte ich am Ausbildungszentrum der Caritas in Graz Berufskunde und Berufsethik, sowie Management und Organisation.



Klappentext

Im Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention, die 2008 von Österreich ratifiziert wurde, ist das Recht auf Arbeit verankert. Ausgehend davon wird erhoben, welche rechtlichen Rahmenbedingungen die Leistungen "Beschäftigung in Tageswerkstätten produktiv/kreativ" und "Berufliche Eingliederung" für Menschen mit Behinderung in der Steiermark haben. Die Besonderheiten und die unterschiedlichen Möglichkeiten der Finanzierung sozialer Unternehmen werden beschrieben. Im empirischen Teil werden vier Unternehmen der Behindertenhilfe in der Oststeiermark untersucht. Das Steiermärkische Behindertengesetz und die aktuelle Leistungs- und Entgeltverordnung bilden den wichtigsten rechtlichen Rahmen. Die Finanzierung dieser sozialen Unternehmen erfolgt fast ausschließlich über Objektförderung. Die Eigenfinanzierung durch Umsatzerlöse beträgt nur zwischen zwei und fünf Prozent der Gesamtfinanzierung. Menschen mit Behinderung bekommen aufgrund des Steiermärkischen Behindertengesetzes Taschengeld und werden an den Erlösen der Produkte und Dienstleistungen beteilig. Diese Beteiligung ist sehr unterschiedlich geregelt.

Produktinformationen

Titel: Wirtschaftlichkeit und Finanzierung von produktiven Werkstätten
Untertitel: Eine Analyse der Behindertenhilfe in der Steiermark
Autor:
EAN: 9783639722420
ISBN: 978-3-639-72242-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Branchen
Anzahl Seiten: 192
Gewicht: 302g
Größe: H220mm x B150mm x T12mm
Jahr: 2014