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Social Sponsoring

  • Kartonierter Einband
  • 148 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note:... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Leuphana Universität Lüneburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Menschen mit HIV und AIDS können trotz ihrer krankheitsbedingten Einschränkungen das Gefühl von Autonomie, Selbstbestimmung und Gesundheit erleben und ihre Defizite kompensieren, obwohl sie durch eine gestörte soziale Integration - Tod des Partner, sozialen Abstieg, Arbeitslosigkeit und nicht zuletzt durch die Krankheit selbst - schwer mitgenommen sind. AIDS hat sich zu einem globalen gesellschaftlichen Problem ungeahnten Ausmaßes entwickelt, unabhängig von Alter, sozialer Schicht und sexueller Orientierung. Es ist eine Infektionskrankheit, die medizinisch nicht beherrschbar war, bis heute nicht ist und die die Gesellschaft und das Gesundheitswesen völlig unvorbereitet getroffen hat z. Im Gegensatz zu anderen Krankheiten, wie z.B. Krebs, erfordert AIDS eine intensive Auseinandersetzung mit vielen tabubeladenen Themen wie Krankheit und Tod, verschiedenen Formen der Sexualität, Minderheiten und Diskriminierung. Die Solidarität gegenüber Kranken und Hilfsbedürftigen ist zwar bei Staat, Gesellschaft und Kirche allgemein anerkannt, doch die Praxis dieser allgemeinen Anerkennung sieht ganz anders aus. Die Angst davor, aufgrund der Krankheit den Arbeitsplatz oder die Berufszulassung zu verlieren oder keine Anstellung nach der Ausbildung zu finden, beeinträchtigt die wirtschaftliche und soziale Situation der meisten Betroffenen. Aids-Kranke können ab einem gewissen Krankheitsbild nur noch teilzeitbeschäftigt werden oder müssen gezwungenermaßen frühzeitig pensioniert werden. Jedoch stehen die meisten Betroffenen (20 - 39 Jahre) am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn; somit sind die Chancen auf einen Anspruch der gesetzlichen Rentenversicherung minimal. Eine immense psychische Belastung kommt hinzu, da ab 1987 für den Abschluß einer Lebensversicherung bei den meisten Versicherungen der Nachweis eines negativen HIV-Test-Ergebnisses Pflicht ist. Somit entfallen für die Betroffenen und Hinterbliebenen sowohl die Ansprüche auf eine Lebensversicherung als auch auf ausreichende Rente. Beide Parteien sind unmittelbar von finanziellen Existenzängsten betroffen. Soziale Arbeit gilt in Deutschland - leider sehen das auch noch viele soziale Organisationen ebenso - immer noch als stille Barmherzigkeit, mit der man nicht an die Öffentlichkeit geht. Aber nur, wer an die Öffentlichkeit geht, löst Diskussionen aus und macht auf sich und seine Arbeit - die auch finanziert werden will - aufmerksam. Das scheint in Zeiten, wo sich der Staat unter dem Schlagwort 'Stärkung der Eigenverantwortung' aus der staatlichen Fürsorge und vor allem der staatlichen Defizitfinanzierung sozialer Einrichtungen systematisch zurückzuziehen wird, nötiger denn je. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortV AIDS - Zahlen und FaktenVI 1.Social Marketing1 1.1Social Marketing als Voraussetzung für Social Sponsoring1 1.2Social Marketing - Strategie und Umsetzung3 1.3Voraussetzungen für ein erfolgreiches Social Marketing6 1.4Ziele des Social Marketing7 1.4.1Interne Ziele10 1.4.1.1Corporate Identity (CI)12 1.4.1.2Corporate Design (CD)13 1.4.2Externe Ziele14 1.4.2.1Zielgruppen des Social Marketing14 1.4.2.2Kommunikation mit den Zielgruppen17 1.4.2.3Kommunikationsmedien19 2.Sponsoring20 2.1Erscheinungsformen des Sponsoring23 2.1.1Art und Leistung24 2.1.2Anzahl der Sponsoren25 2.1.3Art des Sponsors26 2.2Sponsoring als Instrument der Unternehmenskommunikation27 2.3Sponsoring - Social Sponsoring29 3.Social Sponsoring aus Sicht des Sponsors31 3.1Social Sponsoring als Baustein sozialen Engagements31 3.1.1Ergebn...

Klappentext

Inhaltsangabe:Problemstellung: Menschen mit HIV und AIDS können trotz ihrer krankheitsbedingten Einschränkungen das Gefühl von Autonomie, Selbstbestimmung und Gesundheit erleben und ihre Defizite kompensieren, obwohl sie durch eine gestörte soziale Integration - Tod des Partner, sozialen Abstieg, Arbeitslosigkeit und nicht zuletzt durch die Krankheit selbst - schwer mitgenommen sind. AIDS hat sich zu einem globalen gesellschaftlichen Problem ungeahnten Ausmaßes entwickelt, unabhängig von Alter, sozialer Schicht und sexueller Orientierung. Es ist eine Infektionskrankheit, die medizinisch nicht beherrschbar war, bis heute nicht ist und die die Gesellschaft und das Gesundheitswesen völlig unvorbereitet getroffen hat z. Im Gegensatz zu anderen Krankheiten, wie z.B. Krebs, erfordert AIDS eine intensive Auseinandersetzung mit vielen tabubeladenen Themen wie Krankheit und Tod, verschiedenen Formen der Sexualität, Minderheiten und Diskriminierung. Die Solidarität gegenüber Kranken und Hilfsbedürftigen ist zwar bei Staat, Gesellschaft und Kirche allgemein anerkannt, doch die Praxis dieser allgemeinen Anerkennung sieht ganz anders aus. Die Angst davor, aufgrund der Krankheit den Arbeitsplatz oder die Berufszulassung zu verlieren oder keine Anstellung nach der Ausbildung zu finden, beeinträchtigt die wirtschaftliche und soziale Situation der meisten Betroffenen. Aids-Kranke können ab einem gewissen Krankheitsbild nur noch teilzeitbeschäftigt werden oder müssen gezwungenermaßen frühzeitig pensioniert werden. Jedoch stehen die meisten Betroffenen (20 - 39 Jahre) am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn; somit sind die Chancen auf einen Anspruch der gesetzlichen Rentenversicherung minimal. Eine immense psychische Belastung kommt hinzu, da ab 1987 für den Abschluß einer Lebensversicherung bei den meisten Versicherungen der Nachweis eines negativen HIV-Test-Ergebnisses Pflicht ist. Somit entfallen für die Betroffenen und Hinterbliebenen sowohl die Ansprüche auf eine Lebensversicherung als auch auf ausreichende Rente. Beide Parteien sind unmittelbar von finanziellen Existenzängsten betroffen. Soziale Arbeit gilt in Deutschland - leider sehen das auch noch viele soziale Organisationen ebenso - immer noch als stille Barmherzigkeit, mit der man nicht an die Öffentlichkeit geht. Aber nur, wer an die Öffentlichkeit geht, löst Diskussionen aus und macht auf sich und seine Arbeit - die auch finanziert werden will - aufmerksam. Das scheint in Zeiten, wo sich der Staat [...]

Produktinformationen

Titel: Social Sponsoring
Untertitel: Theoretische Grundlagen und ein praxisorientierter Ansatz für die Hamburg Leuchtfeuer-AIDS Hilfe GmbH
Autor:
EAN: 9783838642833
ISBN: 978-3-8386-4283-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Werbung & Marketing
Anzahl Seiten: 148
Gewicht: 223g
Größe: H210mm x B148mm x T10mm
Jahr: 2001