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Epicutantestung

  • Kartonierter Einband
  • 140 Seiten
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Die Epicutantestung wird mittels der Uippchenprobe, beziehungs weise der PhotoUippchenprobe durchgefiihrt, urn die Diagnose einer ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Epicutantestung wird mittels der Uippchenprobe, beziehungs weise der PhotoUippchenprobe durchgefiihrt, urn die Diagnose einer allergischen oder einer photoallergischen Kontaktdermatitis zu be statigen und deren Atiologie zu kIaren (andere diagnostische Mog lichkeiten s. Tabelle 1). Doch die Liippchenprobe allein kann die No sogenese und Ursache der individuellen Erkrankung nicht bestim men. Dazu sind Amnanese, kIinischer Befund und haufig auch die Katamnese an Hand der erhaltenen Testergebnisse notwendig. Relativ viele der in dermatologischen Kliniken und Hautarztpraxen beobachteten Krankheiten sind Kontaktdermatitiden (5-15%). Des halb gelangt die Liippchenprobe haufig zur Anwendung. Wenn man verwendbare Resultate erhalten will, sollte sie sorgfaltig ausgefiihrt und in ihrer Technik keineswegs willkiirlich modifiziert werden. Der Untersuchende halt sich am besten strikt an eine standardisierte Test technik, urn die Moglichkeiten und Grenzen der Methode genau ken nenzulernen. Die Interpretation der jeweils vorliegenden epicutanen Testreaktion erfordert besondere Erfahrungen und Kenntnisse. Der Testarzt muB die Chemie und Pharmakologie der angewandten Test substanzen kennen. Das vorliegende Taschenbuch beschaftigt sich nur mit der Methode der Epicutantestung, die verwendet wird, urn eine Kontaktallergie oder Photokontaktallergie zu beweisen. Die Allergiebereitschaft ir gendeines Patienten an sich kann mit ihr nicht vorausgesagt werden. Die im Text angewandte Termin%gie entspricht den Empfehlungen der International Contact Dermatitis Research Group (ICDRG). Die Begriffe Dermatitits und Ekzem werden deshalb synonym ge braucht.

Klappentext

Die Epicutantestung wird mittels der Uippchenprobe, beziehungs­ weise der PhotoUippchenprobe durchgefiihrt, urn die Diagnose einer allergischen oder einer photoallergischen Kontaktdermatitis zu be­ statigen und deren Atiologie zu kIaren (andere diagnostische Mog­ lichkeiten s. Tabelle 1). Doch die Liippchenprobe allein kann die No­ sogenese und Ursache der individuellen Erkrankung nicht bestim­ men. Dazu sind Amnanese, kIinischer Befund und haufig auch die Katamnese an Hand der erhaltenen Testergebnisse notwendig. Relativ viele der in dermatologischen Kliniken und Hautarztpraxen beobachteten Krankheiten sind Kontaktdermatitiden (5-15%). Des­ halb gelangt die Liippchenprobe haufig zur Anwendung. Wenn man verwendbare Resultate erhalten will, sollte sie sorgfaltig ausgefiihrt und in ihrer Technik keineswegs willkiirlich modifiziert werden. Der Untersuchende halt sich am besten strikt an eine standardisierte Test­ technik, urn die Moglichkeiten und Grenzen der Methode genau ken­ nenzulernen. Die Interpretation der jeweils vorliegenden epicutanen Testreaktion erfordert besondere Erfahrungen und Kenntnisse. Der Testarzt muB die Chemie und Pharmakologie der angewandten Test­ substanzen kennen. Das vorliegende Taschenbuch beschaftigt sich nur mit der Methode der Epicutantestung, die verwendet wird, urn eine Kontaktallergie oder Photokontaktallergie zu beweisen. Die Allergiebereitschaft ir­ gendeines Patienten an sich kann mit ihr nicht vorausgesagt werden. Die im Text angewandte Termin%gie entspricht den Empfehlungen der International Contact Dermatitis Research Group (ICDRG). Die Begriffe Dermatitits und Ekzem werden deshalb synonym ge­ braucht.



Inhalt
1 Allgemeine Vorbemerkungen.- 1.1 Einleitung.- 1.2 Geschichte.- 1.3 Prinzip der Epicutantestung.- 1.4 Indikationen.- 1.5 Kontraindikationen.- 2 Testtechnik.- 2.1 Grundregeln.- 2.2 Testsubstanzen.- 2.3 Testvehikel.- 2.4 Lagerung.- 2.5 Konzentration.- 2.6 Auswahl.- 2.7 Testpflaster (AI-Test).- 2.8 Präparation.- 2.9 Heftpflaster (Klebeschicht).- 2.10 Testort.- 2.11 Markierung.- 2.12 Expositionszeit.- 2.13 Ablesungszeit.- 2.14 Ratschläge für den Patienten.- 3 Ablesung der Testreaktionen.- 3.1 Allergische Reaktionen.- 3.2 Späte Testreaktionen.- 3.3 Toxische Reaktionen.- 3.4 Toxische Reaktionen bei Kindern, älteren Personen, Atopikern.- 3.5 Differentialdiagnose zwischen allergischen und toxischen Testreaktionen.- 3.6 Behandlung von Epicutantest-Reaktionen.- 3.7 Protokoll der Testreaktionen.- 3.8 Falsch negative Reaktionen.- 3.9 Falsch positive Reaktionen.- 4 Deutung und Bedeutung von Testreaktionen.- 4.1 Relevanz.- 4.2 Reaktionen ohne schlüssige Erklärung.- 4.3 Nebenwirkungen.- 4.4 Endgültige Diagnose.- 4.5 Behandlung und Prophylaxe.- 4.6 Allergiepaß.- 4.7 Prognose.- 4.8 Rehabilitation.- 4.9 Gutachterliche Gesichtspunkte.- 5 Andere Testmethoden.- 5.1 Offene Epicutantestung.- 5.2 Finn Chamber Test.- 5.3 Intracutantestung.- 5.4 Testung auf cutanen Schleimhäuten.- 5.5 Provokations(Usage)-Test.- 6 Epicutantestung mit nachfolgender UV-Bestrahlung (Photo Patch Testing).- 6.1 Prinzip.- 6.2 Technik der Photo-Epicutantestung.- 6.3 Indikationen.- 7 Allgemeine Allergen-(Ekzematogen)Kunde.- 7.1 Charakteristik der Kontaktallergene als Testreagentien...- 7.2 Test-Cocktails (Mischungen von Testsubstanzen).- 7.3 Gruppenallergie.- 7.4 Koppelungsallergie.- 8 Spezielle Kontaktallergenkunde (Ekzematogene).- 8.1 Aethylendiamindihydrochlorid.- 8.2 Benzocain (Ethoform).- 8.3 p-tertiäres Butylphenol-Formaldehyd-Kunstharz.- 8.4 Carba-Mix (Test-Cocktail).- 8.5 Cain-Mix (Test-Cocktail).- 8.6 Cetylstearylalkohol.- 8.7 Chinoform (Clioquinol, Vioform).- 8.8 Dichromatsalze (Kaliumdichromat).- 8.9 Duftstoffmischung (Test-Cocktail).- 8.10 Epoxidharz.- 8.11 Eucerin.- 8.12 Formaldehyd.- 8.13 Imidazolidinylharnstoff.- 8.14 Kobaltchlorid.- 8.15 Kolophonium.- 8.16 Lanolinalkohole.- 8.17 Mafenid (Maphenide).- 8.18 Mercaptobenzothiazol (MBT).- 8.19 Mercapto-Mix (Test-Cocktail).- 8.20 Neomycin.- 8.21 Nickelsulfat.- 8.22 Parabene (p-Hydroxybenzoe-Säureester, Test-Cocktail)...- 8.23 Perubalsam.- 8.24 p-Phenylendiamin (PPD).- 8.25 PPD-Mix (Test-Cocktail).- 8.26 Phenylisopropyl PPD.- 8.27 Quarternium 15 (Dowicil 200).- 8.28 Quecksilberammoniumchlorid.- 8.29 Tetramethylthiuramdisulfid (TMTD).- 8.30 Thiomersal (Merthiolat, Mercurothiolat).- 8.31 Thiuram-Mix (Test-Cocktail).- 9 Handelsübliche Testsubstanzen und Bezugsquellen.- 10 Vorgang einer Epicutantestung (Schema).- 11 Weiterführende Literatur.- 12 Sachverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Epicutantestung
Untertitel: Einführung in die Praxis
Autor:
EAN: 9783540118411
ISBN: 978-3-540-11841-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 140
Gewicht: 159g
Größe: H203mm x B127mm x T7mm
Jahr: 1987
Auflage: 2., überarbeitete Aufl. 1982. Nachdruck

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