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Der makroskopische Aufbau des Großhirns

H. Haug
  • Kartonierter Einband
  • 76 Seiten
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Der Mensch ist in der Lage, durch seine geistige Leistungsfähigkeit seine Umwelt umzugestalten. Das können die Tiere nicht. Das Or... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Mensch ist in der Lage, durch seine geistige Leistungsfähigkeit seine Umwelt umzugestalten. Das können die Tiere nicht. Das Organ, das für die geistige Leistungsfähigkeit verantwortlich ist, ist das Gehirn. Es wäre daher zu erwarten, daß das menschliche Gehirn eine deutliche Sonderstellung innerhalb der Lebewesen besitzt. Bisher war es jedoch nicht möglich, morphologische Tat bestände im Gesamtaufbau des Gehirns zu finden, die die gegenüber den Tieren besonders hohe Intelligenz des Menschen hätten voll befriedigend erklären können. Um dies deutlich zu machen, sind in Tabelle 1 die Körper- und Gehirn gewichte von Säugetieren zusammengestellt, die die Situation exemplarisch be leuchten. Wir können uns auf die Säuger beschränken, da nur bei ihnen eine für höhere tierische Intelligenz entsprechende Gehirnentwicklung stattgefunden hat, und nur bei ihnen eine echte neocorticale Großhirnrinde entwickelt wurde. Für den Vergleich sind solche Arten ausgewählt worden, die innerhalb aller Mammalia oder ihrer Familien die größten und kleinsten Gehirne besitzen. Der Mensch hat mit einem mittleren Gehirngewicht von 1300--1500 g zwar ein großes Gehirn, aber es gibt Lebewesen, die größere Gehirne aufweisen. Von den land lebenden Tieren hat der Elefant ein etwa 3--4mal größeres Gehirn. Bei den \Valen gibt es eine ganze Anzahl von Arten, die ein höheres Gehirngewicht als der Mensch besitzen. Das größte Gehirn aller Lebewesen ist beim Pottwal zu finden; es erreicht knapp 10 kg (Jacobs und Jensen, 1964; Gihr und Pilleri, 1969b).

Klappentext

Der Mensch ist in der Lage, durch seine geistige Leistungsfähigkeit seine Umwelt umzugestalten. Das können die Tiere nicht. Das Organ, das für die geistige Leistungsfähigkeit verantwortlich ist, ist das Gehirn. Es wäre daher zu erwarten, daß das menschliche Gehirn eine deutliche Sonderstellung innerhalb der Lebewesen besitzt. Bisher war es jedoch nicht möglich, morphologische Tat­ bestände im Gesamtaufbau des Gehirns zu finden, die die gegenüber den Tieren besonders hohe Intelligenz des Menschen hätten voll befriedigend erklären können. Um dies deutlich zu machen, sind in Tabelle 1 die Körper- und Gehirn­ gewichte von Säugetieren zusammengestellt, die die Situation exemplarisch be­ leuchten. Wir können uns auf die Säuger beschränken, da nur bei ihnen eine für höhere tierische Intelligenz entsprechende Gehirnentwicklung stattgefunden hat, und nur bei ihnen eine echte neocorticale Großhirnrinde entwickelt wurde. Für den Vergleich sind solche Arten ausgewählt worden, die innerhalb aller Mammalia oder ihrer Familien die größten und kleinsten Gehirne besitzen. Der Mensch hat mit einem mittleren Gehirngewicht von 1300--1500 g zwar ein großes Gehirn, aber es gibt Lebewesen, die größere Gehirne aufweisen. Von den land­ lebenden Tieren hat der Elefant ein etwa 3--4mal größeres Gehirn. Bei den \Valen gibt es eine ganze Anzahl von Arten, die ein höheres Gehirngewicht als der Mensch besitzen. Das größte Gehirn aller Lebewesen ist beim Pottwal zu finden; es erreicht knapp 10 kg (Jacobs und Jensen, 1964; Gihr und Pilleri, 1969b).



Inhalt

und Problemstellung.- Material.- Methodik.- Abkürzungen.- Beschreibung der Gehirne.- Der quantitative Aufbau der Gehirne.- Diskussion.- Zusammenfassung.- Summary.- Literatur.

Produktinformationen

Titel: Der makroskopische Aufbau des Großhirns
Untertitel: Qualitative und quantitative Untersuchungen an den Gehirnen des Menschen, der Delphinoideae und des Elefanten
Autor:
H. Haug
EAN: 9783540050810
ISBN: 978-3-540-05081-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 76
Gewicht: 149g
Größe: H244mm x B170mm x T4mm
Jahr: 1970
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1970

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