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In Sachen der Pyschophysik

  • Kartonierter Einband
  • 219 Seiten
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Gustav Theodor Fechner (1801- 1887) Er schrieb sich mit Sechzehn an der Leipziger Universität als Medizinstudent ein und hörte mit... Weiterlesen
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Beschreibung

Gustav Theodor Fechner (1801- 1887) Er schrieb sich mit Sechzehn an der Leipziger Universität als Medizinstudent ein und hörte mit Interesse Physiologie bei Ernst Heinrich Weber und Algebra bei Mollweide, ansonsten blieb er weitgehend Autodidakt und begeisterte sich für die Naturphilosophie Okens. Trotz bestandenem medizinischen Examen verdiente er seinen Lebensunterhalt durch literarische Arbeiten. Er widmete sich der Übersetzung der führenden Lehrbücher für Physik und Chemie von Jean Baptiste Biot und Louis Jacques Thénard. 1834 wurde er Ordinarius für Physik an der Universität Leipzig, der erste Direktor eines Instituts für Physik in Deutschland. Fechner gilt als Begründer der Psychophysik, die eine Beziehung zwischen Objekt, dem physikalischem Reiz und der Sinnesempfindung (Perzept) herstellt. 1840 führten seine anstrengenden Versuche zum Galvanismus und zur physiologischen Optik zu einem Augenleiden, das ihn beinahe erblinden ließ. In der Folge widmete sich Fechner der philosophischen Begründung der Physik und verhalf 1855 mit seinem Werk Atomenlehre der Atomistik zum Durchbruch.

Klappentext

Gustav Theodor Fechner (1801 - 1887) Er schrieb sich mit Sechzehn an der Leipziger Universität als Medizinstudent ein und hörte mit Interesse Physiologie bei Ernst Heinrich Weber und Algebra bei Mollweide, ansonsten blieb er weitgehend Autodidakt und begeisterte sich für die Naturphilosophie Okens. Trotz bestandenem medizinischen Examen verdiente er seinen Lebensunterhalt durch literarische Arbeiten. Er widmete sich der Übersetzung der führenden Lehrbücher für Physik und Chemie von Jean Baptiste Biot und Louis Jacques Thénard. 1834 wurde er Ordinarius für Physik an der Universität Leipzig, der erste Direktor eines Instituts für Physik in Deutschland. Fechner gilt als Begründer der Psychophysik, die eine Beziehung zwischen Objekt, dem physikalischem Reiz und der Sinnesempfindung (Perzept) herstellt. 1840 führten seine anstrengenden Versuche zum Galvanismus und zur physiologischen Optik zu einem Augenleiden, das ihn beinahe erblinden ließ. In der Folge widmete sich Fechner der philosophischen Begründung der Physik und verhalf 1855 mit seinem Werk Atomenlehre der Atomistik zum Durchbruch.

Produktinformationen

Titel: In Sachen der Pyschophysik
Autor:
EAN: 9783865505552
ISBN: 978-3-86550-555-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 219
Gewicht: 346g
Größe: H213mm x B151mm x T25mm
Jahr: 2006
Auflage: Repr. d. Ausg. v. 1877.