Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Die kaufmännische Erfolgs-Rechnung. (Gewinn- und Verlust-Rechnung.)

  • Kartonierter Einband
  • 548 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
An Biichern iiber die kaufmannische Bilanz ist schon seit langem kein Mangel mehr. Dagegen febIte es bisher an einer geschlossenen... Weiterlesen
20%
75.00 CHF 60.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

An Biichern iiber die kaufmannische Bilanz ist schon seit langem kein Mangel mehr. Dagegen febIte es bisher an einer geschlossenen Darstellung der kaufmannischen Erfoigs-Rechnnng; jener Rechnung, deren Ergebnisse dem Kaufmann naturgemaB besonders am Herzen liegen. Aufgabe des vorliegenden -Werks ist nun, die Lehre von der kaufmannischen Erfolgs-Rechnung in einer den praktischen und wissen schaftlichen Interessen zugleich dienenden Form darzubieten. Dem Buch kommen zugute Erfahrungen aus fiinfzehnjahriger kaufmanni scher Tatigkeit, deren groBere Halfte auf eine selbstandige Revisions' und Sachverstandigen-Praxis entfallt. Schon vor Jahren habe ich (im AnscbIuB an die im Auf trag der Handelskammer zu Magdeburg von mir gehaltenen fachwissen schaftlichen Vortrage) mit dem Aufbau dieser Arbeit begonnen; in folge starker beruflicher Inanspruchnahme konnte ich sie jedoch erst jetzt zu Ende fiihren. Die Gliederung des Stoffs in vier Kapitel ist in der Einleitung begriindet worden. An dieser Stelle sei mir gestattet, iiber die Art der Bearbeitung das Folgende zu sagen: Das erste Kapitel iiber die Erfolgs-Kontierung ist, wie schon die Bezeichnung erkennen laBt, vorwiegend buchhaltungs- und bilanz technischen, hin und wieder auch rechtIichen Inhalts. Behandelt sind die bei der Kontierung der Erfolgsposten vorkommenden Falle, so weit deren Besprechung an geeigneten Stellen der anderen Kapitel nicht ratsamer erschienen ist. Woes darauf ankommt, sind durch die GroBe der Unternehmungen bedingte Verschiedenheiten hervor gehoben worden. Bei allen buchhalterischen Erorterungen habe ich mich von zwiefachem Ziel leiten lassen: wo irgend angangig, zu buchhalterischem Denken anzuregen und (wie auch sonst in dem Buch) den Stoff nach streng systematischen Gesichtspunkten zu entwickeln.

Inhalt
Arten der Erfolgs-Faktoren.- Erfolgs-Analyse.- Gliederung des Stoffs.- Abgrenzung des Stoffgebiets.- I. Kapitel. Erfolgs-Kontierung.- 1. Abschnitt. Arten der Erfolgs-Berechnung.- Buchführungsrechtliche Vorschriften.- Hauptarten der Erfolgs-Ermittlung.- Erfolgs-Ermittlung nach dem Umsatz.- Kritik dieser Methode.- Erfolgs-Ermittlung nach Einnahmen und Ausgaben.- Kritik dieser Methode.- Korrektur dieser Methode.- Die kombinierte Erfolgs-Rechnung.- Steuer-Entscheidungen hierüber.- Arten der bilanzmäßigen Erfolgs-Ermittlung.- Mängel der Erfolgs-Ermittlung nach einfacher Buchführung.- Vorzüge der Doppelbuchführung.- Wege zur Erfolgs-Rechnung bei einfacher Buchführung.- Kein gesetzlicher Zwang zur Doppelbuchführung für Kapital-Gesellschaften.- Gründe für die Doppelbuchführung.- Reichsgerichts-Entscheidungen über Bilanz-Aufstellung und Unterschrift.- 2. Abschnitt. Konten-Theoretisches.- Praktische Bedeutung der Konten-Theorien.- Bilanzen.- Bilanz-Begriff.- Bilanz-Inhalt.- Bilanzarten.- Aufgaben der Bilanzen.- Dualismus.- Wesen des Dualismus.- Vermögens-Teilkonten.- Geschäfts-Vorgänge.- Wertkategorien.- Wertarten.- Nennwert-Kontrollkonten und Inventur-Erfolgskonten.- Buchwert-Nachweiskonten.- Zusammenstellung der kontentheoretischen Ergebnisse.- Ausführlichkeit der Erfolgs-Nachweise.- Grundsätzliches.- Erlaubte Überschreitungen der Hauptgrundsätze.- Aufwand-Spezialisation.- Unerlaubte Aufrechnungen.- Erlaubte Aufrechnungen.- Methoden der Bruttogewinn-Ausweise.- Resumee.- Entscheidungen über Folgen bei fehlender Erfolgs-Rechnung.- 3. Abschnitt. Unterbilanz und Überschuldung.- Begriffliches.- § 240 H.G.B.- Bilanz-Beispiele für § 240 H.G.B.- Anrechnung der Reserven.- Gezeichnetes, nicht eingezahltes Grundkapital.- Einfluß der Bewertung.- Der Liquidations-Standpunkt.- Gerstners Irrtum.- §§ 49 Abs. 3 und 63 Ges.-Ges.- Bezügliche Vorschriften für Genossenschaften m. u. H. & m. u. Nachschußpflicht.- Geschäfts-Guthaben und Geschäfts-Anteil.- Haftsumme.- Sondervorschrift für Genossenschaften m. b. H.- Bilanz-Beispiel für § 140 Gen.-Ges.- Zahlungsunfähigkeit.- Liquidität.- Vorschlag zur Bilanz-Terminologie.- Bilanz-Beispiel.- 4. Abschnitt. Außerordentliche Erfolgs-Verrechnung.- Begriff und Einteilung der irregulären Erfolgs-Posten.- Verbuchung irregulärer Erfolgs-Posten bei Einzelunternehmungen.- Gründe für gesonderten Ausweis irregulärer Erfolgs-Posten.- Steuerliches Interesse.- Rentabilitäts-Interesse.- Verbuchung interner Verwertungs-Vorgänge.- Ausschluß irregulärer Erfolge von der Gewinn-Beteiligung.- Verbuchung irregulärer Erfolgs-Posten bei Personal-Gesellschaften.- Verbuchung derselben Posten bei Kapital-Gesellschaften.- Veröffentlichung irregulärer Erfolgs-Posten.- Notwendigkeit gesetzlicher Vorschriften über gesonderten Ausweis irregulärer Erfolgs-Posten.- Verwendung irregulärer Gewinne bei Kapital-Gesellschaften.- Beispiele dafür.- 5. Abschnitt. Geschäfts- und Privat-Erfolgs-Verrechnung.- Wesen und Arten des Geschäfts-Vermögens.- Wesen und Arten des Privat-Vermögens.- Vergleich beider Vermögensarten.- Vergleichs-Ergebnis.- Wirtschaftliche Vermischung beider Vermögensarten.- Zweckmäßige Dreiteilung des Privat-Kontos.- Abschluß der Privat-Konten.- Vorteile der Dreiteilung des Privat-Kontos.- Zahlenmäßiges Beispiel für die Dreiteilung.- Buchtechnische Beziehungen zwischen Geschäfts- und Privat-Buchführung.- Bilanzierung des Privat-Vermögens.- Der reichsgerichtliche Standpunkt.- Entwicklung der Streitfrage.- Begrenzte Bedeutung der Streitfrage.- 6. Abschnitt. Privat- und Betriebs-Konsumtion als Abschluß-Posten..- Zahlenmäßige Feststellung und- Trennung beider Konsumtionen.- Verschiedenartiger Einfluß auf die Erfolgs-Rechnung.- Folge für einfache Buchführung, kombinierte Erfolgs-Rechnung und Erfolgs-Ermittlung nach dem Umsatz.- Buchmäßige Bedeutungslosigkeit, ob Belastung oder Bezahlung der Entnahmen.- Bedeutung der Bewertung für die Privat-Konsumtion.- Anschaffungs- und Herstellungs- Kosten als Wertansatz.- Irrtümlicher Standpunkt des Preußischen Oberverwaltungs-Gerichts.- 7. Abschnitt. Abschluß-Differenzen als Erfolgs-Faktoren.- Allgemeines.- Das Kollationieren.- Differenz-Möglichkeiten.- Beispiele für deren Wirkung.- Wahrscheinlichkeiten der Entdeckung.- Pflicht der Aufklärung.- Kasse-Differenzen.- Kasse-Mankos.- Dessen Ursachen.- Mankogelder.- Definitive Manko-Abbuchung.- Das Kasse-Differenzkonto.- Das Kassedifferenz-Reservekonto.- Möglichkeiten und buchmäßige Wirkungen der Manko-Aufklärung im Nachjahr.- Kasse-Überschüsse.- Konto Namenlos.- Kontenmäßige Scheidung von Überschüssen und Mankos.- Kasse-Mankoreservekonto.- Differenzen auf anderen Nennwert-Kontroll konten.- Kontokorrent-Differenzen.- Kontrollfunktion des Kontokorrent-Kontos.- Fehlerquellen.- Pflicht zur Fehler-Aufklärung.- Fehler-Vorbeugungsmittel.- Querzahlen als Additions-Kontrollmittel.- Kontokorrent-Kontrollbücher.- Kontokorrentkonto-Zerlegung.- Differenz-Möglichkeiten.- Differenz-Buchungen.- Deren Wirkungen auf den Reinerfolg.- Abschluß-Differenzen auf Inventur-Erfolgskonten.- Skontri als Kontrollmittel.- 8. Abschnitt. Transitorisehe und Antizipations-Posten.- Wesen dieser Posten.- Gruppierung der Hauptfälle.- Direkte und indirekte Vortrags-Buchungen.- Zweckmäßige Anwendung beider Methoden.- Verschiedene Bezeichnung des Sammelkontos.- Bilanzmäßige Verrechnung der Sammelkonten.- Strafbarkeit ungerechtfertigter Aktivierung.- Vortragsbuchungen in der Bilanz-Praxis.- Kleinliche Vortrags-Buchungen.- Praktisches Beispiel einer Vortrags-Buchung.- Darstellung des Transitorischen Kontos.- 9. Abschnitt. Zinsen als Erfolgs-Faktoren.- Buchungs-Beispiele.- Charakterisierung dieser Buchungen.- Verschiedene Methoden der transitorischen Diskont-Bilanzierung.- Kritik dieser Methoden.- Interne Zinsenposten mit materieller Wirkung als Bilanz-Korrekturposten.- Interne Zinsenposten ohne materielle Wirkung.- Verzinsung des eigenen Kapitals.- Steuerliche Behandlung der Verzinsung eigenen Kapitals.- Buchmäßige Durchführung der Kapital-Verzinsungen nicht empfehlenswert.- 10. Abschnitt. Geheim-Erfolgsberechnung.- Berechtigung der Geheimbuchführung.- Einschränkung dieser Berechtigung.- Die Sekretariate.- Deren Organisation.- Geheimbuch mit Monats-Umsatzposten.- Geheimbelege und Buchungs-Belege.- Geheimbuch mit Jahresumsatzposten.- Variationen.- Geheimbehandlung nur bestimmter Konten.- Schlußübersicht.- Fingierte Zahlen.- II. Kapitel Umsatz.- Begriffliches.- Definition.- Umsatzarten.- Gesamt-Umsatz.- Der Waren-Umsatz.- Der bankmäßige Umsatz.- I. Umsatz im Waren-Verkehr.- 1. Allgemeines.- Umsatz-Bedeutung beim Besitzwechsel.- Gerichts-Entscheidungen hierüber.- Wert richtiger Umsatz-Berechnungen.- 2. Umsatz-Berechnung im Kleinhandel.- Barumsatz.- Buchmäßige Ermittlung des Barumsatzes.- Umsatz-Ermittlung bei Bar- und Kredit-Verkehr.- Barumsatz-Korrekturen.- Losungsbuch.- Restanten.- Restanten-Kladde und Restanten-Liste.- Umsatzkorrektur-Abzüge.- Umsatzkorrektur-Zuschläge.- Wert des Waren-Kontos für die Umsatz-Berechnung.- Zuschläge und Abzüge bei dieser Methode.- Das Restanten-Konto.- Hindernisse korrekter Umsatz-Berechnungen im Kleinhandel.- Scheingründe für die Gleichsetzung von Umsatz und Bareinnahmen.- Bedenken dagegen.- 3. Umsatz-Berechnung im Großhandel.- Begriffliches.- Voraussetzung, Vorteil und Nachteil indirekter Verbuchung der Barverkäufe.- Einfluß der Grundbücherführung auf die Umsatz-Berechnung.- Die Umsatz-Berechnung störende Posten.- Kunden-Retouren.- Gründe für Kunden-Retouren.- Kunden-Retouren aus vorjährigen Lieferungen.- Beziehung der Emballage-Konditionen zum Umsatz.- Retourenbücher.- Kommissionswaren.- Statistische Verwertung der Kunden-Retouren.- Umsatz-Ermittlung mit oder ohne Kunden-Retouren.- Storni-Posten.- Begriff.- Storni als Umsatz-Abzugsposten.- Übertrags- oder Umbuchungen.- Bunte Buchungen.- Umsatz-Berechnung mit geteiltem Waren-Konto.- Das Umsatz-Konto.- Schema des geteilten Waren-Kontos.- Den Umsatz nicht berührende Abzüge.- Umsatzmindernde Abzüge.- 4. Der Umsatz als Vergleichs-Maßstab.- Vergleichsmöglichkeiten.- Umsatz-Schnelligkeit.- Durchschnittscharakter der Resultate.- Lager-Dauer im einzelnen.- Einfluß der Wertansätze.- Umsatz und Brutto-Gewinn.- Bedingtheit der Resultate.- Kalkulatorischer Einfluß der Umsatz-Schnelligkeit.- Umsatz- Schnelligkeit und Unkosten.- Umsatz und Aufwand-Einzelposten.- 5. Umsatz-Statistik.- Objekte der Umsatz-Statistik.- Statistische Ermittlung der Beständigkeit alter und der Gewinnung neuer Kunden.- Umsatz-Karten.- Deren Gruppierung.- Statistische Verwertbarkeit der Umsatz-Karten.- Kontrolle der Kunden-Beständigkeit.- Verschieden gefärbte Umsatz- Karten.- Deren Gruppierung.- Gewinn-Bedeutung einzelner Kunden.- Verwertung der Kommissions-Laufzettel.- Rentabilität der Reise-Tätigkeit.- Wert graphischer Darstellungen.- 6. Umsatz-Provisionen.- Deren Wesen.- Abarten.- Berechnungsweise.- Berücksichtigung von Retouren, Nachlaß, Vergleich und Stundung.- Entscheidung über Recht des commis interessé auf Buchauszug.- 7. Umsatz-Verschleierungen.- Verschleierung im Waren-Konto.- Verschleierung im Kontokorrent- Konto.- Steuer-Entscheidung über Umsatz-Erfolgsprozente.- II. Umsatz im Bankverkehr..- 1. Allgemeines.- Wesen und Besonderheiten.- Arten bankmäßiger Umsatz-Roherfolge.- 2. Grenzen der Vergleichs-Tauglichkeit.- Umsatz und Roherfolg.- Einzel - Umsätze und Gesamt-Umsatz.- Umsatz-Schnelligkeit.- 3. Storni und Überträge.- Deren bankbuchhalterische Bedeutung.- Wesen und Unterschiede der Begriffe: Storno, Übertrag, Vergütung, Überweisung.- Provisionierung und Verzinsung.- Quantitatives Verhältnis zum Umsatz.- Praktische Beispiele.- Aussonderung.- Ausschaltung der Umsatz-Beeinflussung.- 4. Methoden der bankmäßigen Umsatz-Berechnung.- Berechnungsweisen bei Kredit-Genossenschaften.- Berechnungsweise bei Aktienbanken.- 5. Bankbuehhalterische Umsatz-Elemente.- Umsatz-Bedeutung der Sollseite.- Umsatz-Bedeutung der Kontokorrent-Konten, Scheck- und Depositen-Konten.- Parallele zum Waren-Ein- und Verkauf.- Umsatz-Bedeutung der Kasse-Posten.- Avale- und Ultimogelder-Prolongationen.- Umsatz-Bedeutung der Haben-Posten.- Ergebnis.- 6. Fehlerquellen der schematisehen Umsatz-Berechnung.- Ursachen zu hoher Umsatz-Ausweise.- Im Umsatz fehlende Posten.- 7. Umsatz und Umschlag.- Terminologisches.- 8. Zutreffende Ermittlung bankmäßiger Gesamt-Umsätze ein Vorschlag.- Nur Kontokorrent- und Zug um Zug-Barposten.- Berechnungs- Technik.- Durchführbarkeit.- III. Kapitel. Bewertung.- Allgemeines.- Grundlagen der Bewertungs-Lehre.- Literatur.- Einteilung.- Die Aufnahme-Technik als Bewertungs-Faktor.- Das Inventarium.- Nennwerte-Kontrolle.- Buchwerte-Nachweis.- Inventurwerte-Auf nähme.- Ein zweckmäßiges Aufnahme-Verfahren.- Berücksichtigung der Lagerbewegungen während der Aufnahme.- Transitorische Inventarposten.- Während der Aufnahme in Verlust geratene Vermögens-Gegenstände.- Direkte Bewertung (Wertansätze)..- I. Allgemeines über den Wertansatz..- Arten der Bewertung.- A. Der Streit um die Grundfrage der Bewertung.- Gegenwärtiger Stand der Frage.- B. Des Verfassers Stellung zur Grundfrage der Bewertung.- Der Wertbegriff in § 40 H.G.B.- Wertbestimmung der Betriebs-Gegenstände.- Das individuelle Moment im Gebrauchswert.- Unrealisierte Tauschwert-Änderungen der Betriebs-Gegenstände.- Verschie- Seite dene buchmäßige Behandlung unrealisierter Tauschwert-Änderungen an Betriebs-Gegenständen.- Zusammenfassung.- Wertbestimmung der Veräußerungs-Gegenstände.- Sachliche und persönliche Ursachen für verschiedenen Tauschwert gleichartiger Veräußerungs-Gegenstände.- Praktische Beispiele.- Unrealisierte Tauschwert-Änderungen der Veräußerungs-Gegenstände.- Die Anschaffungs- oder Herstellungs-Kosten als Bewertungs-Grundlage.- Untauglichkeit der Veräußerungspreise zur Bewertungs-Grundlage.- Einfluß der Bewertungshöhe auf unrealisierte und realisierte Erfolge.- Widerstreitende Bewertungs-Interessen.- Vertragliche Bewertungs-Bestimmungen.- Berücksichtigung der Wertänderungen zwischen Bilanz- und Bewertungstag.- Zusammenfassung.- Tabellarische Übersicht.- Entscheidungen über den Wertansatz.- Bedingtheit der Bilanz-Wahrheit.- Über- und Unterbewertungen.- C. § 261 H.O.B.: Wesen und Beziehung zu § 40 H.O.B.- Verschiedene Bedeutung unrealisierter Gewinne für die einzelnen.- Unternehmungsformen.- Zweck der Sondervorschriften des § 261 Ziff..- Praktisch mögliche Fälle.- Tabellarische Übersicht.- § 261 Ziff. 1 H.G.B.- Maximal- und Minimal-Vorschrift.- Praktische Folgen für Verwaltung und Aktionäre.- Statutarische Unterbewertung.- Markt- und Börsenpreise.- Besondere Fälle.- Briefkurse.- Geldkurse.- Kursbeeinflussungen durch Käufe.- Umgehung der Minimal-Vorschrift durch Verkaufen und Wiederkaufen.- Durchschnittskurse.- Kursdifferenzenfonds.- Gesetzes-Novelle für Brief- und Geldkurse.- Reichsgerichts-Entscheidung über den Marktpreis.- Anschaffungs-Kosten.- Bilanziell nicht verwertete Kostenteile.- Unterschiedliche Behandlung der bilanziellen Bewertung und der Verkaufs-Kalkulationen 192 Generalien in den Anschaffungs-Kosten.- Generalien in den Herstellungs-Kosten.- Elemente der Herstellungs-Kosten.- Selbstkosten.- Zuschlags-Kompensationen zwischen den Jahren.- Zuschlags-Stetigkeit.- Zuschlags-Schwankungen.- Durchschnittliche und geschätzte Herstellungs-Kosten.- Getrennte Kosten-Kontierung.- Preise und Kosten.- Geltungs-Gebiet von § 261 Ziff..- Auslegung von § 261 Ziff..- Gesetzlich gestattete Bilanz-Unwahrheit, dagegen geforderte Bilanz-Klarheit.- Fakultativer Charakter dieser Vorschriften.- § 261 Ziff. 8 nur auf körperlicher Abnutzung unterliegende Betriebs-Gegenstände bezüglich.- Zusammenfassende Gegenüberstellung der Auslegungen von §§ 40 Abs. 2 und 261 Ziff. 13 H.G.B.- Kürzung und Ergänzung von § 261 Ziff. 13 H.G.B.- Steuerliche und strafrechtliche Bedeutung der Über- und Unterbewertung.- Bilanzpflichtigkeit geschenkter Vermögens-Gegenstände.- D. Empfiehlt es sieh, § 261 mit § 40 zu verschmelzen?.- Notwendigkeit der Sondervorschriften des § 261 Ziff. 1 und 2 nur.- für A.G. und K.A.G.- Interesse an freier Bilanzierung.- Keine Verschmelzung beider Paragraphen.- E. Anwendungs-Gebiete der §§ 40 und 261 H.G.B.- Einzelkaufleute und Personal-Gesellschaften.- A.G. und K.A.G. G.m.b.H.- Eingetragene Genossenschaften.- § 261 für Genossenschaften.- Entscheidungen darüber.- Wünschenswerte Ergänzung des Gen.-Ges.- F. Stetigkeit des Wertansatzes (Bilanz-Kontinuität).- Größere Bedeutung für Betriebs-Gegenstände.- Keine Kontinuität für Veräußerungs-Gegenstände.- Erlaubtes Reaktivieren von Abschreibungen auf Betriebs-Gegenstände.- Bilanz-Kontinuität als Gesetzwidrigkeit.- Erwähnung von Reaktivierungen im Gesehäfts-Berieht.- Reiehsgerichts-Entseheidung darüber.- Steuer-Entscheidungen.- II. Der Wertansatz im einzelnen.- Gliederung der Vermögens-Gegenstände.- A. Tauschgüter..- I. Betriebsmittel.- II. Veräußerungs-Gegenstände.- B. Gebrauchsgüter:.- I. Betriebs-Gegenstände.- II. Immaterialgüter..- Indirekte Bewertung (Wertabzüge)..- Begriff der Abschreibung.- Deren Wirkung.- Abschreibungs- Objekte.- I. Abschreibungen auf Veräußerungs-Gegenstände.- Individuelle Abschreibungen auf Waren.- Summarische Abschreibungen auf Waren und Rohstoffe.- Darstellungs-Methoden der summarischen Abschreibungen.- Deren Feststellungs-Methoden.- Effekten- Korrektivkonten.- II. Abschreibungen auf Forderungen..- Abschreibungs-Ursachen.- Rückstellung und Abschreibung.- A. Abschreibungen im Abschreibungsjahr uneinbringlich gewordener Forderungen.- Einzel-Abschreibungen.- Sammel-Abschreibungsmethode: das Del- kredere-(Dubio-)Konto als Erfolgs-Konto.- B. Rückstellungen auf Dubiosen bei geschlossenen Debitoren-Konten.- Komplement-Charakter des Delkredere-Aktivkontos.- Buchungs- Beispiel.- Zusammenfassung der Abbuchungen.- Abbuchungs-Überschüsse.- Stille Reserven aus Abbuchungs-Überschüssen.- Abbuchungs- Mankos.- Nachteile des Delkredere-Aktivkontos.- Vorteile des Delkredere-Passivkontos.- C. Rückstellungen auf Dubiosen bei offenen Debitoren-Konten..- Korrektiv-Charakter des Delkredere-Passivkontos.- Buchtechnische Bildung des Delkredere-Passivkontos.- Dessen Wirkung auf die Bilanz-Klarheit.- Aufbau des Delkredere-Passivkontos.- Tabellarische Spezifikation der Delkredere-Kontoposten.- Nutzen solcher Tabelle.- Echte Reserven auf dem Delkredere-Passivkonto.- D. Echte Debitoren-Reserven.- Wesen der echten Reserven.- Scheidung der Bezeichnungen für Delkredere-Konten.- Dotierung des Delkrederereserve-Kontos.- Bemessungsgrundlagen für die Dotierung.- Buchungs-Beispiel für das Delkrederereserve-Konto.- Zusammenwirken von Delkredere- und Delkrederereserve-Konten.- Steuer-Entscheidung über Abschreibungen auf Dubiosen.- III. Abschreibungen auf Betriebs-Gegenstände..- A. Allgemeines..- 1. Wesen und Arten.- Unterschiede zwischen Abschreibungen auf Forderungen und auf Betriebs-Gegenstände.- Entwertungs-Ursachen.- Reguläre und Sonder- Absehreibungen.- 2. Abschreibungs-Höhe..- a) Im großen und ganzen.- b) Im einzelnen.- 3. Reparaturen als Abschreibungs-Faktoren.- Reparatur-Begriff.- Reparatur-Kosten als unmittelbare Erfolgs- Posten.- Reparatur-Kosten als abzuschreibende Bestand-Posten.- Deren buchmäßige Darstellung.- Gesichtspunkte für Reparaturkosten- Abschreibungen.- Vorteile der Reparatur-Bestandkontierung.- Reparatur-Reservekonten.- Deren buchmäßige Behandlung.- Reparatur- Reservekonten als antizipierte Unkosten- und als echte Reserve- Konten.- Wesen und Gesetzwidrigkeit der Instandhaltungs-Methode.- 4. Zinsen als Absehreibungs-Faktor.- Grundlegendes.- Reine Abschreibung und Zinsenzuschläge.- Rechnerische Konsequenzen.- Vorteil der Verzinsungs-Methode.- Gegengründe und Nachteile.- 5. Kontinuität der Abschreibungen.- Bei direkter Bewertung unter I. F. besprochen.- B. Bemessungs-ßrundlagen..- Anschaffungs- oder Herstellungs-Kosten als Ausgangspunkt. Ab-.- Schreibungen für das Ansehaffungsjahr.- Steuer-Entscheidung darüber.- Arten der Bemessungs-Grundlagen.- 1. Konstante Absehreibungen.- 2. Degressive Abschreibungen.- 3. Abschreibungen nach Maßgabe der betrieblichen Ausnutzung.- 4. Abschreibungen nach Maßgabe des Gewinns der Unternehmung.- 5. Abschreibungen nach Maßgabe der Rentabilität des Betriebs-Gegenstands.- Verschiedene Abschreibungs-Methoden innerhalb derselben Unternehmung.- Prinzipienloses Abschreiben.- Abrundung der Quoten.- C. Zugang und Abgang.- Betriebs-Erweiterüngen als Zugangs-Posten.- Ersatz als Zugangs- Posten.- Dabei vorkommende Fälle.- Überbewertungen durch zu Unrecht offen bleibende Restwerte.- Instandhaltungs-Kosten als Zugangs-Posten.- Ursachen der Abgangs-Posten.- Verschleierte Abgangs-Posten.- Bilanzmäßiger Normal-Ausweis von Zugang, Abgang und Abschreibung.- Abweichende Darstellungsarten.- D. Bilanzteehnische Darstellung der Abschreibungen.- Zwei Hauptarten.- 1. Unmittelbare Wertabzüge auf der Aktiva-Seite.- 2. Mittelbare Wertabzüge auf der Passiva-Seite.- IV. Abschreibungen auf Immaterialgüter..- A. Bei gesetzlich begrenztem Zeltablauf.- Gründe für schnelles Abschreiben von Patent- und Gebrauchsmusterrechten.- Abschreibungen auf Verlagsrechte.- B. Bei vertraglich begrenztem oder unbegrenztem Zeitablauf.- Kein Abschreiben originär entstandener Geschäftswerte.- Abschreibungen auf derivativ erworbene Geschäftswerte.- Reichsgerichts- und Oberverwaltungsgerichts-Entscheidungen darüber.- IV. Kapitel. Erfolgs-Verteilung..- A. Gewinn-Beteiligung des Commis interessé..- Nur Provisions-Anteil gesetzlich geregelt.- Gerichts-Entscheidung über Unterschied zwischen Provision und Tantieme.- Die Rechtsprechung als commis Tantiemerecht.- Tantieme als alleiniges oder als Neben-Einkommen.- Tantieme als Gläubiger-Anspruch in gesellschaftlicher Form.- Vereinbarungen über Anteil an irregulären Erfolgen.- Ausschluß des commis interessé von der Geschäftsführung.- Bilanzmäßiger Jahresgewinn als Grundlage für die Tantieme-Berechnung auch bei Eintritt oder Ausscheiden während des Bilanzjahrs.- Tantieme - Entschädigung bei vorzeitigem Geschäfts-Verkauf, aber kein Anteil an dem dabei erzielten Gewinn.- Keine Tantieme von nicht ausgeführten, durch den commis interessé vermittelten Geschäften.- Folge vorbehaltloser Tantieme Annahme.- Tantieme- Verjährung.- Gerichts-Entscheidungen über den commis intéressé.- Recht auf Tantieme nach deren wiederholter Gewährung.- Tantieme pro rata temporis.- Umfang der Freiheit des Prinzipals in der Bilanzierung und Geschäftsführung.- Bilanz-Kontrollrecht des commis interessé.- Dessen Bilanz-Anfechtungsrecht.- B. Erfolgs-Beteiligung des stillen Gesellsehafters.- Unterschiede zwischen Darlehn und stiller Beteiligung.- Gerichts- Entscheidungen darüber.- Die Erfolgs-Beteiligung des Stillen betreffende Gesetzes-Vorschriften.- Arten der Beteiligung.- Frist für die Erfolgs- Feststellung und bezügliche Klagerechte des Stillen.- Gewinn-Auszahlung und nicht ausgezahlte Gewinn-Anteile..- Beispiel für verschiedene Stellung und Verwertung nicht ausgezahlter Gewinn- Anteile..- Gewinn-Berechnung für stille Beteiligungen bei Personal-Gesellschaften. Vereinbarungen über Entnahmen..- Ebenso über Gehalts-Vergütung..- Variationen der Verlust-Beteiligung..- Notwendigkeit vertraglicher Bestimmungen für den Fall die Einlage übersteigender Verluste..- Pflicht zur Herausgabe zu hoher Gewinn-Anteile..- Reichsgerichts-Entscheidung darüber..- Reguläre Kontrollrechte des Stillen..- Deren vertragliche Erweiterung..- Gesetzliche Erweiterung bei wichtigen Gründen..- Kontrollrechte des Stillen auch bei dessen vertragswidrigem Verhalten..- Vertragliche Einschränkung der Kontrollrechte..- Anspruch des Stillen auf ordnungsmäßige Buchführung..- Stille bei minderkaufmännischen Unternehmungen..- Reichsgerichts- Entscheidungen darüber..- Buchführungs-Anspruch bei solcher Beteiligung..- Gerichts-Entscheidungen über Kontrollrechte des Stillen..- Reichsgerichts-Entscheidungen über wucherische Beteiligungen des Stillen..- Gerichts-Entscheidung über Behandlung vom Stillen nicht erhobener.- Gewinn-Anteile im Konkurs..- Kammergerichts-Entscheidung über Ausschluß des Stillen von der Beteiligung am Erlös aus dem Geschäfts-Verkauf..- Entscheidungen über steuerliche Behandlung des Stillen..- C. Erfolgs-Verteilung bei der Offenen Handels-Gesellsehaft.- Gesetzliche Vorschriften..- Selbstverständlicher Inhalt des § 120 H.G.B. Arten der Anteile-Verzinsung..- Nutzen und Schaden bei fester Vorwegverzinsung im Verlustfall und bei Verlust-Verteilung nach Köpfen..- Verlust-Verteilung nach Maßgabe der Kapital-Anteile im Vergleich zur Verlust -Verteilung nach Köpfen..- Derselbe Vergleich in bezug auf die Gewinn-Verteilung..- Vertragliche Verteilungs-Modi. Sondervergütungen..- Sonst mögliche Verteilungs-Maßstäbe..- Verzinsungs-Möglichkeiten..- Abschreibungshöhe..- Verteilungs-Vorschriften des B.G.B. Einlagen..- Entnahmen. Grenzen des Entnahmerechts..- Der Vorjahrs-Anteil als Entnahme-Grundlage..- Zeitliche Begrenzung des Entnahmerechts..- Kapital-Entnahmen und Darlehen..- Gewinnreste..- Nicht erhobene Gewinnreste mit Darlehnscharakter..- Anspruch auf Gewinnrest-Auszahlung..- Einschränkung des Anspruchs..- Vertragliche Vereinbarungen über Entnahmen und Gewinnreste..- Wesen und Bedeutung der Kapital-Salden..- Beispiel für Gewinn-Verteilung..- Beispiel für Verlust-Verteilung..- Entscheidungen über Abtretung der Ansprüche auf Gewinn-Anteile..- D. Erfolgs-Verteilung bei der Koimiiandit-Gesellscliaft..- Gesetzliche Vorschriften..- Vergleich mit der Off. Hges. und der stillen Gesellschaft..- Maximal-Charakter der Kommanditisten-Einlage..- Vertragliche Ausschaltung des Maximal-Charakters..- Gesetzliche Begrenzung der Verlust - Beteiligung des Kommanditisten..- Kapital -Verzinsung..- Verteilungs-Maßstab für Gewinnreste..- Kapital- Entnahmerecht als Vorzug der Komplementare..- Begrenzter Auszahlungs-Anspruch des Kommanditisten..- Barauszahlungspflicht der Gesellschaft..- Vertragliche Erweiterung der Auszahlungs-Ansprüche des Kommanditisten.- Ursachen für Rückzahlung bezogener Gewinne..- Verteilungs-Beispiel..- Kontrollrechte des Kommanditisten..- E. Gewinn-Verteilung bei der Aktien-Gesellschaft..- Vergleich der Gewinn- mit der Verlust-Verteilung bei der A.G..- Disposition..- des Begriffs Gewinn-Verteilungbei der A.G. Gewinn und Verlust als besondere Bilanzzahlen..- Verstöße dagegen..- Unzureichende Formulierung von § 261 Ziff. 6 H.G.B..- Beispiele dafür..- Vorschlag zur Änderung von § 261 Ziff. 6 H.G.B..- I. Reserven..- Wesen und Aufgabe der echten Reserve-Konten..- Offene und versteckte oder stalle echte Reserven..- Buchmäßig offene, bilanzmäßig versteckte echte Reserven..- Offen bilanzierte Reserven nicht unbedingter Soliditäts-Beweis..- II. Tantiemen.- Gesetzliche Vorschriften.- Überflüssige Erwähnung der Abschreibungen.- Der Rücklage-Begriff.- Tantiemepflichtige Postenarten.- Verschiedene Behandlung der Gewinn- und Verlust-Vorträge.- Vorzüge und Nachteile der verschiedenen Auffassungen.- Tantieme- Berechnung bei Tantiemepflichtigkeit des neuen Gewinn-Vortrags.- Verschiedene Lösungen der bei tantiemefreier Behandlung des neuen Gewinn-Vortrags entstehenden rechnerischen Schwierigkeiten.- Tantiemepflichtigkeit der Vorstands-Tantieme für die Auf sich tsrats-Tantieme.- Keine Kürzung der Vorstands-Tantieme um den Anteil am eigenen Betrag.- Reichsgerichts-Entscheidung darüber.- Gefahren der Tantiemefreiheit freiwilliger Reserven.- Tantieme aus irregulären Erfolgen.- Teilung der Gesamt-Tantieme unter den Berechtigten.- Tantieme pro rata temporis.- § 237 H.G.B, nur für Vorstands-Mitglieder.- Rechtsgrundlagen der Vorstands-Tantieme.- Umgehungen und Erweiterungen der gesetzlichen Tantieme-Berechnung.- Verhältnis alter Tantieme-Bestimmungen und Vereinbarungen zum neuen Recht.- Beispiele für Verschärfung der gesetzlichen Berechnungs-Vorschrift. Rechtsgrundlagen der Aufsichtsrats-Tantieme.- Tantiemefreiheit der Vordividende.- Deren Umgehung.- Auslagen-Ersatz und Sondervergütungen.- Tantieme-Höhe und Betätigungs-Umfang.- Tantieme- Fälligkeit.- Tantieme-Rückvergütungen.- Kammergerichts-Entschei- dung über Statuten widrige Aufsichtsrats-Vergütung.- Als Unkosten verbuchte Tantiemen.- Erschwerter Rentabiiitäts-Vergleich infolge wechselnder Tantieme -Verbuchung.- Reichsgerichts - Entscheidung über Beeinflussung von Tantieme-Ansprüchen durch willkürliche und Scheintransaktionen der Generalversammlung.- III. Dividenden.- Grundlegende Gesetzes-Vorschrift.- Gesetzliche und statutarische Beschränkungen der Verteilung.- Das Anfechtungsrecht.- Auszahlungs- Anspruch auf beschlossene Dividende und dessen Folgen.- Rückerstattungspflicht im Fall gesetzwidriger Auszahlungen.- Dividenden- Verteilung- für mindestens zwölfmonatige, Büanzierung für kürzere Perioden statthaft.- Keine Abschlags-Dividenden.- Verbot fester Verzinsung des Grundkapitals.- Bauzinsen als Ausnahme.- Deren Wesen.- Rechtliche Voraussetzungen der Bauzinsen.- Dividenden- Garantie.- Aktien-Beträge als Verteilungs-Maßstab.- Einzahlungen als Verteilungs-Maßstab für die Vordividende.- Abweichende Verteilungs-Mod.- Wesen der Vorzugs-Aktien.- Arten der Bemessung von Vorzugs-Dividenden.- Sicherung der Vorzugs-Dividenden durch freiwillige Reserven.- Nachzahlung ausgefallener Vorzugs-Dividenden.- Genußscheine als Vorzugs-Dividendenscheine.- Wesen der Gratis- Aktien. Deren Zweck und Wirkung.- Rentabilität und Kapitalkraft als Voraussetzungen für Gratis-Aktien.- Wiederkehrende Leistungen (Lieferungen) der Aktionäre.- Höhe der Vergütung für solche Liefe- rungen.- Gewinn-Feststellungsrecht der Generalversammlung.- Nachträgliche Aufhebung von Feststellungs-Beschlüssen.- Zusammensetzung der Generalversammlung.- Dividenden-Verjährung.- Verjährung von Ansprüchen auf Dividenden-Rückerstattung.- F. Gewinn-Verteilung bei der Komandit-Aktiengesellschaft.- Recht der Komm.-Ges für Komplementare, Aktienrecht für Kommanditisten-Aktionäre..- Erlaubte Doppelstellung der Komplementare.- Gesetzliche Kürzungen der Komplementarrechte zugunsten des Kom- mandit-Kapitals.- Reservepfliehtigkeit auch der Komplementär-Gewinne.- Gültigkeit der aktienrechtlichen Tantieme-Vorschriften nur für den Aufsichtsrat, nicht auch für die Komplementare.- Zustimmungsrecht, nicht Stimmrecht der Komplementare.- Bilanztechnische Behandlung des Kommandit-Kapitals.- Statutarische Vereinfachungen der Gewinn-Verteilung bei der K.A.G. Beispiele dafür.- G. Gewinn-Verteilung bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung.- Distributiv-Bilanz.- Verlust-Beseitigung durch Nachschüsse.- Nur Aufstellung, nicht Veröffentlichung der Erfolgs-Rechnung.- Oberlandesgerichts-Entscheidung über Kostenpflichtigkeit von Bilanz- Abschriften.- Mindestens zwölfmonatige Verteilungs-Perioden.- Keine Abschlags-Dividenden.- Keine feste Kapital-Verzinsung.- Beschränkung des Rechts auf Dividende.- Verschiedenheit der Verteilungs- Maßstäbe.- Vorzugs-Dividenden.- Kammergerichts-Entscheidung über mündliche Vereinbarung der Gewinn-Verteilung unter den Gesellschaftern.- Entstehung des Dividende-Anspruchs.- Anfechtungsrecht.- Reichsgerichts-Entscheidungen über Bilanz-Feststellungsrecht und Auskunftsrecht Reichsgerichts-Entscheidung über Verpfändung von Geschäfts-Anteilen und Gewinnscheinen.- Oberlandesgerichts - Entscheidung über Abtretung von Reingewinn-Ansprüchen.- Rückerstattungspflicht der Gesellschafter.- Eingeschränkte Wirkung des guten Glaubens.- Auf das Stammkapital wirkungslose unrechtmäßige Auszahlungen.- Kollektivhaftung der Gesellschafter.- Haftung der Geschäftsführer.- Verjährung der Ansprüche auf Rückerstattung.- Bildung und Verwendung echter Reserven.- Aufsichtsrats- und Geschäftsführer-Tantiemen.- Oberlandesgerichts-Entscheidung über Tantieme-Berechnung für ausgeschiedene Aufsiehtsrats- Mitglieder.- Wiederkehrende Leistungen der Gesellschafter.- Dividenden - Verjährung.- H. Erfolgs-Verteilung bei den eingetragenen Genossenschaften.- Geschäftsanteil-Konten.- Einzahlungen auf den Geschäfts-Anteil bei der Gewinn-Verteilung.- Statutarische Gewinnverteilungs-Mod.- Buchmäßige Verlust-Verteilung nach Maßgabe der Geschäfts-Guthaben.- Verteilung effektiver Nachschüsse nach Haftsummen oder nach Köpfen.- Gewinn-Zuschreibung bis zur Höhe ...

Produktinformationen

Titel: Die kaufmännische Erfolgs-Rechnung. (Gewinn- und Verlust-Rechnung.)
Untertitel: Analytische Darstellung ihrer Faktoren bei Handels-, Industrie- und Bankunternehmungen nach handelstechnischen und rechtlichen Gesichtspunkten
Autor:
EAN: 9783642901317
ISBN: 978-3-642-90131-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 548
Gewicht: 820g
Größe: H235mm x B155mm x T29mm
Jahr: 1915
Auflage: 1915