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Gustav Mahler und die Symphonik des 19. Jahrhunderts

  • Kartonierter Einband
  • 268 Seiten
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Daß Mahlers Symphonien in der Geschichte der Gattung als repräsentative Form der bürgerlichen Musikkultur einen gleichsam resümier... Weiterlesen
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Beschreibung

Daß Mahlers Symphonien in der Geschichte der Gattung als repräsentative Form der bürgerlichen Musikkultur einen gleichsam resümierenden Schlußpunkt des 19. Jahrhunderts bilden, gehört mittlerweile zur communis opinio der Musikgeschichtsschreibung. Wie sich allerdings Mahlers Position aus der Perspektive der Gattungstradition darstellt, ist längst nicht hinreichend geklärt. Eben darum bemühen sich die Beiträge des Bonner Symposions zumindest in einigen wichtigen Aspekten. Mahlers Aneignung von Grundelementen der Gattungstradition, Herkunft und Bedeutung des Vokalen in der Symphonik Mahlers, ästhetische Kategorien und deren Verhältnis zur Tradition, Beziehungen Mahlers zu Zeitgenossen und unmittelbaren "Vorgängern", Mahler als symphonisches und biographisches Subjekt sind Themen, die den Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit Mahlers Werk bilden.

Klappentext

Daß Mahlers Symphonien in der Geschichte der Gattung als repräsentative Form der bürgerlichen Musikkultur einen gleichsam resümierenden Schlußpunkt des 19. Jahrhunderts bilden, gehört mittlerweile zur communis opinio der Musikgeschichtsschreibung. Wie sich allerdings Mahlers Position aus der Perspektive der Gattungstradition darstellt, ist längst nicht hinreichend geklärt. Eben darum bemühen sich die Beiträge des Bonner Symposions zumindest in einigen wichtigen Aspekten. Mahlers Aneignung von Grundelementen der Gattungstradition, Herkunft und Bedeutung des Vokalen in der Symphonik Mahlers, ästhetische Kategorien und deren Verhältnis zur Tradition, Beziehungen Mahlers zu Zeitgenossen und unmittelbaren «Vorgängern», Mahler als symphonisches und biographisches Subjekt sind Themen, die den Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit Mahlers Werk bilden.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Ulrich Wyss: Nachdenken über Mahler - Siegfried Oechsle: Autonomie, Immanenz und Bruch. Mahlers Erste Symphonie und die Geschichte der Gattung - Walter Werbeck: Die Sonatenform in Mahlers frühen Symphonien - Wolfram Steinbeck: Gustav Mahler und das Scherzo - Claudia Maurer Zenck: Die «dünne Hülle» über dem Kopfsatz der Dritten Symphonie - Peter Revers: «...durchweht von den erhebenden Hochgefühlen der Sängerfeste» - Mahlers Achte im Spannungsfeld von Oratorien- und Symphonietradition - Christian Martin Schmidt: Mendelssohns Lobgesang und Mahlers Zweite Symphonie - Hartmut Hein: Zur Ironie des Himmlischen Lebens: Die besondere Stellung von Mahlers Vierter Symphonie in einer 'Problemgeschichte' der Vokalsymphonie - Eckhard Roch: «Wie ein Naturlaut...» Ästhetik des Uneigentlichen in der Symphonik Gustav Mahlers - Martin Geck: Zur Final-Idee in Mahlers Sechster Symphonie - Bernd Sponheuer: Zu schön? Mahler, Cajkovskij und der musikalische Kitsch - Peter Andraschke: Imagination von Natur in der Musik Gustav Mahlers - Horst Weber: Mahler und Wagner - Matthias Wiegandt: Glasunow und Mahler - symphonische Konzeptionen um 1900 - Peter Gülke: Mahlerische Kategorien bei Sibelius. Gegen Adornos Verdikt anhand der Fünften Symphonie - Rudolf Stephan: Noch einmal zum Thema «Bruckner und Mahler» - Albrecht von Massow: Veröffentlichte Privatheit - Privatisierte Öffentlichkeit. Die problematische Zuspitzung symphonischer Musik durch Mahler - Alexander L. Ringer: Gustav Mahler und die «conditio judaica».

Produktinformationen

Titel: Gustav Mahler und die Symphonik des 19. Jahrhunderts
Untertitel: Referate des Bonner Symposions 2000
Editor:
EAN: 9783631380628
ISBN: 978-3-631-38062-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 268
Gewicht: 357g
Größe: H212mm x B149mm x T19mm
Jahr: 2001
Auflage: 2000