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Handbuch der Drogisten-Praxis

  • Kartonierter Einband
  • 1408 Seiten
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Es kann hier kaum unsere Autgabe sem, tiefgründige Untersuchungen darüber zu führen, woher die Bezeichnung Droge oder Drogist stam... Weiterlesen
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Beschreibung

Es kann hier kaum unsere Autgabe sem, tiefgründige Untersuchungen darüber zu führen, woher die Bezeichnung Droge oder Drogist stammt. Wir wollen nur kurz auf die verschiedenen Erklärungen eingehen. Einerseits leitet man das Wort von trocken, plattdeutsch droeg, ab. Auch das englische d r u g 8, Apothekerwaren, hat mit dem niedersächsischen d l' 0 e g so viel Klangähn· lichkeit, daß die Annahme nicht unberechtigt erscheint. beide Worte hätten den selben Stamrp. Drogist würde also so viel bedeuten wieHändler mit getrock. neten Waren. Für diese Annahme spricht z. B. auch der Umstand, daß noch heute m Österreich dip Händler mit Arzneikräutern als Dürrkräutler bezeich net werden. Die Abstammung des Wortes Droge von trocken hat namentlIch Herr Dr. H. Böttger in Berlin verfochten, und auch die lange gebräuchliche Schreib weise Drogue mit emem u dadurch zu erklären gesucht, daß das erste größere wissenschaftliche Werk über Drogenkunde von einem Franzosen geschrieben ist. der. um dem Worte seinen Klang zu lassen, ein u zwischen g und e ein schieben mußte. Dieses französische Werk hat im Anfang des vorigen J ahr hunderts verschlCdenen deutschen Büchern zur Grundlage gedient und so die französische Schreibweise in unsere Sprache eingeschmuggelt.

Klappentext

Es kann hier kaum unsere Autgabe sem, tiefgründige Untersuchungen darüber zu führen, woher die Bezeichnung Droge oder Drogist stammt. Wir wollen nur kurz auf die verschiedenen Erklärungen eingehen. Einerseits leitet man das Wort von trocken, plattdeutsch droeg, ab. Auch das englische d r u g 8, Apothekerwaren, hat mit dem niedersächsischen d l' 0 e g so viel Klangähn· lichkeit, daß die Annahme nicht unberechtigt erscheint. beide Worte hätten den­ selben Stamrp. Drogist würde also so viel bedeuten wieHändler mit getrock. neten Waren. Für diese Annahme spricht z. B. auch der Umstand, daß noch heute m Österreich dip Händler mit Arzneikräutern als Dürrkräutler bezeich­ net werden. Die Abstammung des Wortes Droge von trocken hat namentlIch Herr Dr. H. Böttger in Berlin verfochten, und auch die lange gebräuchliche Schreib­ weise Drogue mit emem u dadurch zu erklären gesucht, daß das erste größere wissenschaftliche Werk über Drogenkunde von einem Franzosen geschrieben ist. der. um dem Worte seinen Klang zu lassen, ein u zwischen g und e ein­ schieben mußte. Dieses französische Werk hat im Anfang des vorigen J ahr­ hunderts verschlCdenen deutschen Büchern zur Grundlage gedient und so die französische Schreibweise in unsere Sprache eingeschmuggelt.

Produktinformationen

Titel: Handbuch der Drogisten-Praxis
Untertitel: Ein Lehr- und Nachschlagebuch für Drogisten, Farbwarenhändler usw
Überarbeitet von:
Autor:
EAN: 9783642491313
ISBN: 978-3-642-49131-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Pharmazie
Anzahl Seiten: 1408
Gewicht: 2029g
Größe: H236mm x B156mm x T76mm
Jahr: 2014
Auflage: 16. Aufl. 1949