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Positive Medienökonomik

  • Kartonierter Einband
  • 404 Seiten
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Die Frage, ob Fernsehprogramme gutspezifische Besonderheiten aufweisen, die zu einem Versagen des Fernsehmarktes führen, wird seit... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Frage, ob Fernsehprogramme gutspezifische Besonderheiten aufweisen, die zu einem Versagen des Fernsehmarktes führen, wird seit langer Zeit kontrovers diskutiert. Als Gründe für ein Marktversagen lassen sich die Aspekte der Qualität, Finanzierung und Wirkung von Medien identifizieren. Werden diese drei Aspekte konsequent ökonomisch rekonstruiert, stellt sich weniger die Frage nach einem möglichen Marktversagen als nach einem Versagen der marktrelevanten Institutionen. Die Analyse dieses Institutionenversagens erfordert eine institutionenökonomische Medienökonomik, die als positiver Theorieansatz zur Entwicklung einer stärker auf Gestaltung des Marktes ausgerichteten normativen Medienökonomik dienen kann.

Produktinformationen

Titel: Positive Medienökonomik
Untertitel: Institutionenökonomischer Ansatz für eine rationale Medienpolitik
Autor:
EAN: 9783832933272
ISBN: 978-3-8329-3327-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 404
Gewicht: 610g
Größe: H228mm x B153mm x T24mm
Jahr: 2008

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