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Als die Priester noch Hochwürden hiessen

Guido
J. Kolb
  • Fester Einband
  • 197 Seiten
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Der bekannte Geschichtenerzähler Guido J. Kolb erzählt in seinem Jubiläumsbuch, das er kurz vor seinem Tod im Januar 2007 noch bee... Weiterlesen
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Beschreibung

Der bekannte Geschichtenerzähler Guido J. Kolb erzählt in seinem Jubiläumsbuch, das er kurz vor seinem Tod im Januar 2007 noch beenden konnte, für einmal nicht Geschichten, sondern in historischem Sinn Geschichte. Mit leichter Hand zeichnet er die 200-jährige Geschichte der katholischen Gemeinde Zürich auf: Vor uns entstehen die Bilder des für Katholiken religiös kargen Zürich der Reformationszeit, der ersten Messefeiern 300 Jahre später anlässlich der Tagsatzung, der neuen Gemeinde, von Kirchen, Priestern und engagiertem Gemeindeleben, von innerkirchlichen Auseinandersetzungen und politischer Strategie. Farbig sind sie, diese Bilder, und so bewegt und bewegend wie die Geschichte der Katholischen Kirche in Zürich. «Guido Kolb hat sein Geschichtsbuch mit Herz geschrieben, weil es ihm ein Herzensanliegen war.» (aus dem Vorwort von Michael Meier). Mit einem Geleitwort von Bischof Amédée Grab. Guido J. Kolb (1928-2007), 1972-1993 Pfarrer der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul in Zürich, katholischer Dekan der Stadt Zürich 1969-1974, Domherr der Kathedrale Chur seit 1976, 1989 Ehrengabe Stadt Zürich, Autor verschiedener Belletristik- und Sachbücher, bekannt vor allem auch für seine «Niederdorfgeschichten» (1976), die 2005 zum dreizehnten Mal aufgelegt worden sind.

Autorentext
Guido J. Kolb (1928-2007) war 1972-1993 Pfarrer der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul in Zürich, 1969-1974 katholischer Dekan der Stadt Zürich, seit 1976 Domherr der Kathedrale Chur, 1989 Ehrengabe Stadt Zürich, Autor verschiedener Belletristik- und Sachbücher, bekannt vor allem auch für seine «Niederdorfgeschichten» (1976), die 2005 zum dreizehnten Mal aufgelegt worden sind.

Klappentext

Der bekannte Geschichtenerzähler Guido J. Kolb erzählt in seinem Jubiläumsbuch, das er kurz vor seinem Tod im Januar 2007 noch beenden konnte, für einmal nicht Geschichten, sondern in historischem Sinn Geschichte. Mit leichter Hand zeichnet er die 200-jährige Geschichte der katholischen Gemeinde Zürich auf: Vor uns entstehen die Bilder des für Katholiken religiös kargen Zürich der Reformationszeit, der ersten Messefeiern 300 Jahre später anlässlich der Tagsatzung, der neuen Gemeinde, von Kirchen, Priestern und engagiertem Gemeindeleben, von innerkirchlichen Auseinandersetzungen und politischer Strategie. Farbig sind sie, diese Bilder, und so bewegt und bewegend wie die Geschichte der Katholischen Kirche in Zürich. 'Guido Kolb hat sein Geschichtsbuch mit Herz geschrieben, weil es ihm ein Herzensanliegen war.' (aus dem Vorwort von Michael Meier). Mit einem Geleitwort von Bischof Amédée Grab. Guido J. Kolb (1928-2007), 1972-1993 Pfarrer der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul in Zürich, katholischer Dekan der Stadt Zürich 1969-1974, Domherr der Kathedrale Chur seit 1976, 1989 Ehrengabe Stadt Zürich, Autor verschiedener Belletristik- und Sachbücher, bekannt vor allem auch für seine 'Niederdorfgeschichten' (1976), die 2005 zum dreizehnten Mal aufgelegt worden sind.

Produktinformationen

Titel: Als die Priester noch Hochwürden hiessen
Untertitel: Ein Lesebuch zum 200-Jahr-Jubiläum der katholischen Gemeinde Zürich
Autor:
EAN: 9783290200381
ISBN: 978-3-290-20038-1
Format: Fester Einband
Herausgeber: Theologischer Verlag Ag
Genre: Philosophie & Religion
Anzahl Seiten: 197
Gewicht: 535g
Größe: H230mm x B167mm x T17mm
Veröffentlichung: 01.06.2007
Jahr: 2007
Auflage: 1. Aufl. 06.2007
Land: CH