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Vater Freud' und die frühe psychoanalytische Bewegung

  • Kartonierter Einband
  • 276 Seiten
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Sigmund Freud dachte, fühlte und wertete in "Vater-Kategorien". Als Vaterfigur wirkte er auf seine "Söhne" ein... Weiterlesen
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Beschreibung

Sigmund Freud dachte, fühlte und wertete in "Vater-Kategorien". Als Vaterfigur wirkte er auf seine "Söhne" ein und befaßte sich in seinen Schriften intensiv mit der Vater-Sohn-Beziehung. Bis 1910 leitete er die psychoanalytische Gruppe liberal. Danach erzwangen die Krisen in der Bewegung eine "Konstituierung der Vatermacht", die in drei Dimensionen zum Ausdruck kam: in einer hierarchischen Gruppenstruktur, in theoretischen Dogmen und dem Bestreben von "Vater Freud", "Gesetzgeber" der Bewegung zu sein. Der autoritär-patriarchalische Hintergrund der Psychoanalyse wird hier zum ersten Mal auf seine Genese und Auswirkungen hin untersucht.

Autorentext
Dr. Günter Weier, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut, ist Dozent in der Erwachsenenbildung und Psychotherapeutenausbildung.

Inhalt
Einleitung - Der paternitäre Erfahrungshintergrund Freuds - Die Bedeutung des Vaters in Freuds Theoriebildung - Freuds Theorie der Vater-Sohn-Beziehung bis 1913 - Freuds Entwicklung zur Vaterfigur: Die frühe psychoanalytische Bewegung und ihre Krisen - Die Konstituierung der 'Vatermacht' - Abschließende Gedanken.

Produktinformationen

Titel: Vater Freud' und die frühe psychoanalytische Bewegung
Autor:
EAN: 9783531129105
ISBN: 978-3-531-12910-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 276
Gewicht: 390g
Größe: H211mm x B147mm x T16mm
Jahr: 1996
Auflage: 1996

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