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Entscheidungsunterstützende Endbenutzersysteme

  • Kartonierter Einband
  • 260 Seiten
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Die Datenverarbeitung hält Einzug auch in die Büros. Bereits heute kann man beobachten, wie nicht nur Programmierer, sondern auch ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Datenverarbeitung hält Einzug auch in die Büros. Bereits heute kann man beobachten, wie nicht nur Programmierer, sondern auch Personen mit Funktionen, von denen man dies eigentlich nicht vermuten würde, Bildschirmgeräte oder sogar Rechner an ihren Arbeitsplätzen stehen haben und diese auch selbst bedienen. Eine weitere Entwicklungstendenz ist zu bemerken. Gehörte jemand vor wenigen Jahren bereits durch das Erlernen einer Programmiersprache zu den "Computer-Spezialisten", so bleibt diese teure Ausbildung heute vielfach nur noch den tatsächlichen Spezialisten vorbehalten. Für die eigentlichen Verbraucher der von einem Rechner erzeugten Informationen - und dies ist natürlich die große Mehrzahl der Mitarbeiter - ist der Computer ein Werkzeug neben anderen, das ihnen hilft, ihre Aufgaben zu erfüllen. Allerdings wird dieses Hilfsmittel auch nur dann eingesetzt und akzeptiert, wenn der zusatzliche Aufwand in einem ökonomischen Verhältnis zu der Qualität der erzielten Ergebnisse steht. Unter dem Eindruck tendenziell sinkender Preise beim technischen Gerät und steigender Aufwendungen für die Entwicklung" von Anwendungen versucht man einerseits, die Anwender direkt an ihrem Arbeitsplatz mit Rechenkapazität zu versorgen, und andererseits für die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine benutzernahe, leicht zu erlernende und oft selbsterklärende Dialogformen zu finden. Mit diesen Ansprüchen werden viele Systeme auf dem Markt angeboten, aber fast ebenso oft kann man Fehlschläge bei deren Einsatz beobachten. Neben den psychologischen Faktoren sind dabei häufig Mängel in der Vorbereitung festzustellen. So wird z. B.

Autorentext
Günter Müller is senior scientist for Biochemistry at Aventis Pharma Germany, Frankfurt am Main, and honorary lecturer for genetics at the University of Munich. He was born in Peissenberg (Germany) and studied anthropology, zoology, genetics and biochemistry at the Ludwig-Maximilians-University in Munich, finishing his PhD thesis under the supervision of R. Zimmermann in 1987. After post-doctoral fellowships at the universities of Ulm and Heidelberg, he joined the pharmaceutical industry in 1990 and received his habilitation at the University of Munich in 1996. He is interested in molecular mechanisms in both lower eukaryotes and mammalian cells, and their use as drug targets for metabolic disorders.

Klappentext

Die Datenverarbeitung hält Einzug auch in die Büros. Bereits heute kann man beobachten, wie nicht nur Programmierer, sondern auch Personen mit Funktionen, von denen man dies eigentlich nicht vermuten würde, Bildschirmgeräte oder sogar Rechner an ihren Arbeitsplätzen stehen haben und diese auch selbst bedienen. Eine weitere Entwicklungstendenz ist zu bemerken. Gehörte jemand vor wenigen Jahren bereits durch das Erlernen einer Programmiersprache zu den "Computer-Spezialisten", so bleibt diese teure Ausbildung heute vielfach nur noch den tatsächlichen Spezialisten vorbehalten. Für die eigentlichen Verbraucher der von einem Rechner erzeugten Informationen - und dies ist natürlich die große Mehrzahl der Mitarbeiter - ist der Computer ein Werkzeug neben anderen, das ihnen hilft, ihre Aufgaben zu erfüllen. Allerdings wird dieses Hilfsmittel auch nur dann eingesetzt und akzeptiert, wenn der zusatzliche Aufwand in einem ökonomischen Verhältnis zu der Qualität der erzielten Ergebnisse steht. Unter dem Eindruck tendenziell sinkender Preise beim technischen Gerät und steigender Aufwendungen für die Entwicklung" von Anwendungen versucht man einerseits, die Anwender direkt an ihrem Arbeitsplatz mit Rechenkapazität zu versorgen, und andererseits für die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine benutzernahe, leicht zu erlernende und oft selbsterklärende Dialogformen zu finden. Mit diesen Ansprüchen werden viele Systeme auf dem Markt angeboten, aber fast ebenso oft kann man Fehlschläge bei deren Einsatz beobachten. Neben den psychologischen Faktoren sind dabei häufig Mängel in der Vorbereitung festzustellen. So wird z. B.



Inhalt

Einführung.- 1. Interaktive Systeme Zur Entscheidungsunterstützung (EUS).- 1.1 Anwendungsneutrale Endbenutzersysteme.- 1.1.1 Benutzerebenen und Benutzertypen.- 1.1.2 Funktionsbereiche.- 1.1.3 Endbenutzerinteraktion.- 1.1.4 Architektur und Nutzung von EUS.- 1.2 Organisatorische Umgebung von EUS.- 1.2.1 Entscheidungs- und Informationsstruktur.- 1.2.2 Entscheidungsprozesse des Endbenutzers.- 1.2.2.1 Ablauf von Entscheidungsprozessen.- 1.2.2.2 Konzeptionelle Problemformulierung mit EUS.- 1.2.3 Adaptive Entwicklung von EUS.- 1.2.3.1 Kommunikationsbeziehungen der Benutzer.- 1.2.3.2 Iterative Entwicklungsschritte.- 1.3 Besonderheiten bei der Abbildung betrieblicher Anwendungen.- 2. Modellierung Des Anwendungsbereichs.- 2.1 Abstraktionsebenen von EUS.- 2.1.1 Konzeptionelle Ebene.- 2.1.2 Benutzerebene.- 2.2 Datenmodellierung.- 2.2.1 Modellierungsprimitive.- 2.2.1.1 Objekte und Klassen.- 2.2.1.2 Eigenschaften von Objekten und Klassen.- 2.2.2 Repräsentation der Modellprimitiven.- 2.2.3 Modelldefinitionssprachen..- 2.2.3.1 Aggregierung.- 2.2.3.2 Beziehungen.- 2.2.3.3 Explizite Beziehungen.- 2.2.3.4 Generalisierung.- 2.2.4 Konsistenzgarantie.- 2.2.4.1 Konsistenz von Attributen.- 2.2.4.2 Konsistenz von Aggregaten.- 2.2.4.3 Konsistenz von Beziehungen.- 2.2.4.4 Konsistenz durch Datenstrukturen.- 2.3 Anwendungsmodellierung.- 2.3.1 Kostenrechnung als Anwendungsbeispiel.- 2.3.2 Komponenten eines Anwendungsmodells.- 2.3.2.1 Anwendungsstruktur.- 2.3.2.2 Methodenstruktur.- 2.3.3 Benutzeroperatoren.- 3. Schnittstellen Zur Problemformulierung.- 3.1 Ergonomische Erfordernisse.- 3.1.1 Leichtes Erlernen.- 3.1.2 Einfache Anwendung.- 3.1.3 Hilfestellung im Fehlerfalle.- 3.2 Funktionale Erfordernisse.- 3.2.1 Problemformulierung.- 3.2.1.1 Systemgetriebener Dialog.- 3.2.1.2 Benutzergetriebener Dialog.- 3.2.1.2.1 Natürliche Sprachen.- 3.2.1.2.2 Künstliche Sprachen.- 3.2.2 Unterstützung des Benutzers.- 3.3 Sprachkonzepte für Endbenutzerschnittstellen.- 3.3.1 Mengen- versus Satzsprachen.- 3.3.2 Prozedurale versus deskriptive Sprachen.- 3.3.3 Lineare Sprachen.- 3.3.4 Nicht-lineare oder graphische Sprachen.- 3.4 Funktionen von Benutzerschnittstellen.- 3.4.1 Auswahl.- 3.4.2 Modifikation.- 3.4.3 Kontronfunktionen.- 3.4.4 Erweiterbarkeit.- 3.5 Beurteilung von Benutzerschnittstellen.- 4. Ein Allgemeines Dialogsystem für EUS.- 4.1 Entwurfskonzepte für Dialogsysteme.- 4.2 Repräsentation der Entwurfskonzepte.- 4.2.1 Basisstrukturen von Dialognetzen.- 4.2.2 Typisierung von Rahmen.- 4.2.3 Integration von Auskunftseinrichtungen.- 4.3 Kontrolle und Benutzung von Dialognetzen.- 4.3.1 Strukturen und Arbeitsweise eines Dialogmanagers.- 4.3.1.1 Kontrollstrukturen.- 4.3.1.2 Arbeitsweise des Dialogkontrol1 Programms.- 4.3.2 Integration von verschiedenen Rahmen zu einem Menü.- 4.3.3 Vordefinierte Wege.- 4.3.4 Benutzerdefinierte Wege.- Zusammenfassung.- Anhang: Datenbanksprachen.- Liste der Abkürzungen.- Namens- und Sachverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Entscheidungsunterstützende Endbenutzersysteme
Autor:
EAN: 9783519024613
ISBN: 978-3-519-02461-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Vieweg+Teubner Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 260
Gewicht: 300g
Größe: H200mm x B250mm x T15mm
Jahr: 1983
Auflage: 1983

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