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Die letzten Indianer Europas

  • Fester Einband
  • 280 Seiten
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Kann Kunst eine Brücke zwischen Wahrheit und Wirklichkeit sein? Kann es die Funktion der Kunst sein, Sein und Schein einander anzu... Weiterlesen
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Beschreibung

Kann Kunst eine Brücke zwischen Wahrheit und Wirklichkeit sein? Kann es die Funktion der Kunst sein, Sein und Schein einander anzunähern? Günter Kunert stellt die notwendigen Fragen und zieht messerscharfe Schlüsse, die in der Forderung nach Aufklärung gipfeln. In diesen Texten spricht ein verzweifelter Utopist, der sich den Traum bewahren will, der Leben heißt.

Autorentext

Günter Kunert, 1929 in Berlin geboren, lebt bei Itzehoe. Seit 1963 erscheinen seine Werke bei Hanser; zuletzt: Nachtvorstellung (Gedichte, 1999), Die Botschaft des Hotelzimmers an den Gast (Aufzeichnungen, 2004), Irrtum ausgeschlossen (Erzählungen, 2006), Auskunft für den Notfall (2008), Als das Leben umsonst war (Gedichte, 2009), Tröstliche Katastrophen (Aufzeichnungen 1999-2011, 2013), Fortgesetztes Vermächtnis (Gedichte, 2014), Erwachsenenspiele (Erinnerungen, 2015), Vertrackte Affären (Geschichten, 2016) und Aus meinem Schattenreich (Gedichte, 2018). Kunert wurde für sein Werk vielfach ausgezeichnet.

Produktinformationen

Titel: Die letzten Indianer Europas
Untertitel: Kommentare zum Traum, der Leben heißt. Essays
Autor:
EAN: 9783446161962
ISBN: 978-3-446-16196-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: Hanser C.
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 280
Gewicht: 351g
Größe: H196mm x B126mm x T30mm
Jahr: 1991