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GISI 95

  • Kartonierter Einband
  • 780 Seiten
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25. GI-Jahrestagung und 13. Schweizer Informatikertag, Zürich, 18. - 20. September 19951m vorliegenden Beitrag wurden die besonder... Weiterlesen
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Beschreibung

25. GI-Jahrestagung und 13. Schweizer Informatikertag, Zürich, 18. - 20. September 1995

1m vorliegenden Beitrag wurden die besonderen Eigenschaften eines offenen Dienstemarktes dargestellt und die Vorteile der dortigen Autonomie gegenUber der organisationsintemen Konfiguration verteilter Anwendungen motiviert. Der Dienstreprlisentation - allgemein eingesetzt als generischer Trager beliebiger Information, jedoch in diesem Beitrag speziell als Instrument der Dienstbeschreibung - kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Die Integration der dargestellten Einsatzbereiche der Benutzeruntersttitzung bei der Dienstnutzung, der Benutzerkoordination, der Steuerung verteilter Agentensysteme oder des dynamischen Transaktionsmanagements kann nur aufgrund der Flexibilitlit der Dienstreprlisentation erreicht werden. Hierbei spielt insbesondere die bewuBte Trennung von generischen Standards der Repriisentation und spezialisierenden Standards for Inhalte eine grundlegende Rolle. GegenUber sprachbasierten Ansatzen (HTML, Telescript), welche nur bei globaler Gtiltigkeit neue Versionen einftihren konnen, bietet der vorgestellte Ansatz die Moglichkeit, fUr spezialisierte Einsatzbereiche dezentralisiert und autonom Erweiterungen an der Struktur von Dienstreprlisentationen und darauf spezialisierter Anwendungen vorzunehmen. Wenn auch die Projekte COSM und TRADE hierbei nicht rur sich in Anspruch nehmen konnen, empirisch den Nachweis rur die Angemessenheit der vorgestellten Architektur zur UnterstUtzung offener Dienstemarkte erbracht zu haben, so scheint doch auch aufgrund lihnlicher Entwicklungen (WWW bzw. Telescript-Technik) und deren Erfolgsfaktoren der prinzipielle Ansatz besonders vielversprechend, Koordinationsmechanismen realer Markte auch fUr die Realisierung verteilter Anwendungen zu nutzen. SchlieBlich erbringt der Mechanismus des Marktes taglich den Nachweis einer dezentralisierten, effizienten und hinreichend reagiblen Koordinationsform rur den GUtertausch realer Anbieter und Nachfrager.

Autorentext
Peter Widmayer ist als Programm-Manager für mySAP ERP tätig. Er repräsentiert die ERP-Entwicklung im mySAP ERP 2005 Ramp-up und ist zudem programmverantwortlich für die ERP-Mittelstandsinitiative. Davor führte er innerhalb der globalen ERP-Initiative den mySAP ERP 2004 Ramp-up zu weltweitem Erfolg. Seine umfassende SAP-Erfahrung gewann er während der Zeit als Verantwortlicher für den SAP-Produktstandard Globalisierung sowie während der Markteinführung der Unicode-Technologie zur Unterstützung globaler Sprachanforderungen. Als promovierter Experimentalphysiker begann er 1999 bei der SAP AG. Er verbrachte die ersten Jahre als Applikations- und Technologieberater für internationale Konzernkunden.

Klappentext

25. GI-Jahrestagung und 13. Schweizer Informatikertag, Zürich, 18. - 20. September 1995



Inhalt
Hauptvorträge.- Die fachlichen Informations- und Publikationsdienste der Zukunft - Eine Initiative der Gesellschaft für Informatik.- Probabilistically Checkable Proofs and Applications.- Tutorien.- Verteilte Informations-Systeme: Konzepte und Entwurfstechniken.- Evolutionäre objektorientierte Systementwicklung und Projektmanagement.- A Framework for QoS Guarantees for Multimedia Applications within an Endsystem.- On the Integration of Legacy Information Servers into the World-Wide Web.- Fachgespräch 1: Öffentliche Vcrwaltung im Informationsverbun.- Informatische und verwaltungswissenschaftliche Perspektiven für eine öffentliche Verwaltung im Wandel.- Ein Corporate Network für die öffentliche Verwaltung.- Aufbau eines Informationsverbundes am Beispiel des Landesverwaltungsnetzes NRW.- Öffentliche Verwaltung im Informationsverbund: Der Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB) als Beispiel besonderer Art.- Informationsaustausch zwischen öffentlichen Verwaltungen.- Regionaler Informationsverbund zur Struktur- und WirtschaftsfOrderung.- Global Management for a Real European Information System Taking the Schengen Information System (SIS) as an Example.- Vorgangsbearbeitung im Informationsverbund.- Max Webers Bürokratietheorie im Lichte elektronischer Kommunikationsmedien.- Fachgespräch 2: Zukünftige Kommunikationsarchitekturen.- CHIMPSY - a Modular Processor-System for High-Performance Communication.- Limitations and Implementation Experiences of Integrated Layer Processing.- Levels of Quality of Service in CINEMA.- Fachgespräch 3: Verteilte CAD-Systeme - Voraussetzung für effiziente Entwicklungsarbeit im Unternehmensverbund.- Kooperation im Entwurf mit Hilfe lose gekoppelter Sichten.- Architekturprinzipien verteilter objektorientierter Ingenieursysteme.- Fachgespräch 4: Prozessentwurf und Workflow-Management.- PrM - Prozessmanager für den Applikationsverbund der TELECOM PTT.- Modellierung und Ausführung flexibler Geschäftsprozesse mit SAP Business Workflow 3.0.- Transactional Workflows Support Using Middleware.- Petrinetz-basierte Modellierung und Steuerung unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse.- Zum Problem des Schemaentwurfs eines Workflow-Management-Systems.- Design von Geschäftsprozessen in semi-strukturierten Umgebungen: Das Eignungspotential von Groupware-Systemen für Workflow-Anwendungen.- Betriebsübergreifendes Geschäftsprozessmanagement.- Fachgespräch 5: Informations- und Computersicherheit.- Fair anonyme Zahlungssysteme.- Authentifikations- und Schlüsselverteilsysteme.- Fachgespräch 6: Intelligente Lehr-/Lernsysteme.- Integration von Hypertext und Expertensystemen am Beispiel eines Trainingssystems für Herz-Rhythmus-Störungen.- WULPUS: Wissensbasierte Hilfen und Erklärungen für ein betriebswirtschaftliches Planspiel.- Eine Didaktikkomponente für SYPROS - Studentenmodellierung, Lernzielstrukturierung und Lemerführung.- Erklärungsgenerierung in PETRI-HELP.- CritiGUI - Lemen im Dialog mit einem Kritiker.- Towards Adaptive Learning Environments.- Diagnostik von Handlungsphasen in tutoriellen Lernsystemen.- Fachgespräch 7: Welchen Wert haben theoretische Grundlagen für die Berufspraxis?.- Die Entwicklung der Informatik braucht Theorie und Praxis. Ein Fallbeispiel aus dem CAD-Schaltkreisentwurf.- Die stochastische Modellierung als Teilgebiet cler Mathematischen Informatik. Ein Fallbeispiel zur Leistungsmodellierung des Europäischen "Space Data Network".- Berufsfertigkeit versus Berufsfähigkeit.- Welch en Wert haben theoretische Grundlagen in der Berufspraxis? Was Theorie leisten kann und soil. Universalismus, Abstraktion und Modellbildung in der Informatik.- Welche Theorie-Inhalte müssen in der Lehrerausbildung vermittelt werden?.- Zur Bedeutung der theoretischen Grundlagen der Informatik in universitaren Studiengängen Wirtschaftsinfomatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsmathematik.- Stellenwert theoretischer Inhalte im Informatik-Studium an Fachhochschulen.- Stellenwert der

Produktinformationen

Titel: GISI 95
Untertitel: Herausforderungen eines globalen Informationsverbundes für die Informatik
Editor:
EAN: 9783540602132
ISBN: 978-3-540-60213-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Informatik
Anzahl Seiten: 780
Gewicht: 968g
Größe: H235mm x B155mm x T32mm
Jahr: 1995