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Geschichte Der Sowjetischen Ukraine

  • Kartonierter Einband
  • 92 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Nicht dargestellt. Kapitel: Holodomor, Erich Koch, Legion Ukrainischer Nationalisten, Christian G... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Nicht dargestellt. Kapitel: Holodomor, Erich Koch, Legion Ukrainischer Nationalisten, Christian Georgijewitsch Rakowski, Willi Seibert, Alfred Frauenfeld, Moldauische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik, Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik, Werchowna Rada, Kommunistische Partei der Ukraine, Stepan Bandera, Wlas Jakowlewitsch Tschubar, Jewhen Konowalez, Nikolai Anissimowitsch Schtscholokow, Mychajlo Hruschewskyj, Wolodymyr Lytwyn, Leonid Krawtschuk, Hennadij Udowenko, Mykola Kyzenko, Fall Grischino, Awgustyn Woloschyn, KZ Syrez, Andrij Liwyzkyj, Witali Wassiljewitsch Fedortschuk, Serhij Ostapenko, Demjan Korottschenko, Witalij Massol. Auszug: Holodomor (Ukrainisch ; russisch Golodomor), früher teilweise auch "Hungerholocaust" genannt, ist der Name einer großen Hungersnot der Jahre 1932/33 in vielen agrarisch geprägten Teilen der Sowjetunion. Die Bevölkerung der damaligen Ukrainischen SSR wurde dabei überdurchschnittlich hart getroffen, weshalb dieser Teil der Hungersnot heute besonders bekannt ist. Laut neuesten Berechnungen der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften, die im November 2008 veröffentlicht wurden, betrug die Opferzahl in der Ukraine ca. 3,5 Millionen Menschen. Andere betroffene Regionen waren unter anderem Südrussland, Gebiete an der mittleren und unteren Wolga, Südural, Nordkasachstan und Westsibirien. Hauptsächlich betroffen waren landwirtschaftliche Räume, die eigentlich zur Produktion eines Überschusses an Getreide in der Lage waren. Andere Quellen sprechen von gut 10 Millionen Toten innerhalb von 2 Jahren. Der Historiker Robert Conquest bezifferte 1986 auf Basis sowjetischer Volkszählungen die Gesamtopferzahl auf bis zu 14,5 Millionen Menschen, die die Hungertoten und die Opfer von Kollektivierung und Kulakenverfolgung zusammenfasst. 1932 erhielt Stalins Schwager Stanislaw Redens, der seit Juli 1931 Leiter der ukrainischen GPU war, zusammen mit dem dortigen Ersten Sekretär der Kommunistischen Partei der Ukraine, Stanislaw Kossior, die Aufgabe, als Bestandteil der Kollektivierung einen Plan zu entwickeln, um die "Kulaken und die petljurschen Konterrevolutionäre" zu liquidieren. Zweitausend Kolchos-Vorsitzende wurden daraufhin verhaftet. Als im Januar 1933 das Getreidesoll nicht erreicht war, löste man Redens in der Ukraine ab. Die Hungerkatastrophe in der Ukraine wurde von den Journalisten Gareth Jones und Malcolm Muggeridge im Frühjahr 1933 an die Weltöffentlichkeit getragen, sowjetfreundliche Journalisten wie Walter Duranty von der The New York Times stellten aber die Lage als weniger dramatisch dar und das Thema wurde vom gleichzeitigen Aufstieg Hitlers zum Diktator Deutsc

Produktinformationen

Titel: Geschichte Der Sowjetischen Ukraine
Untertitel: Deutsche Besetzung der Ukraine 1941-1944, Generalsekretär der KPU, Sowjetische Besetzung Ostpolens, Ukrainische SSR, Nikita Sergejewitsch Chruschtschow, Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow, Aktion Reinhardt, Holodomor
Editor:
EAN: 9781159016623
ISBN: 978-1-159-01662-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 92
Gewicht: 172g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2011
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