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Geschichte Boliviens

  • Kartonierter Einband
  • 38 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Salpeterkrieg, Expeditionen zur Befreiung Oberperus, Huáscar, Miguel Grau Seminario, Zeitt... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Salpeterkrieg, Expeditionen zur Befreiung Oberperus, Huáscar, Miguel Grau Seminario, Zeittafel des Salpeterkrieges, Seegefecht von Angamos, Real Audiencia von Charcas, Seegefechte von Iquique und von Punta Gruesa, Domingo Santa María González, Miguel Iglesias, Peruanisch-Bolivianische Konföderation, Nicolás de Piérola, Esmeralda, Chacokrieg, Moritz Hochschild, Sebastián Pagador, Liste der Vizekönige des Río de la Plata, Vizekönigreich des Río de la Plata, Qhapaq Ñan, Juan Williams Rebolledo, Arturo Prat, Jorge Vázquez Viaña, Manuel Baquedano, Peruanisch-Bolivianischer Konföderationskrieg, Vereinigte Provinzen des Río de la Plata, Pedro Gárezon Thomas, Vertrag von Petrópolis, Eleuterio Ramirez Molina, Peruanisch-Bolivianischer Krieg, Simón I. Patiño, Hilarión Daza, Ruta del Che, José María Pérez de Urdininea, Lizardo Montero Flores, Emilio Sotomayor Baeza, Schlacht von Dolores, Bartolina Sisa, Friedensvertrag von 1904 zwischen Chile und Bolivien, Carlos Victor Aramayo, Ballivián. Auszug: Der Salpeterkrieg (auch Pazifischer Krieg, spanisch Guerra del Pacífico) wurde zwischen Chile, Peru und Bolivien um die Gebiete Región de Arica y Parinacota, Región de Tarapacá und Región de Atacama, im heutigen Norden Chiles in den Jahren 1879 bis 1884 geführt. Peru und Bolivien hatten sich vor dem Krieg in einem geheimen Vertrag gegen Chile verbündet. Nach dem Ende der spanischen Kolonialherrschaft in Südamerika zwischen 1810 und 1830 war die Zugehörigkeit der Atacamaregion an der Pazifikküste zwischen den neu gebildeten Staaten Chile 1817, Peru 1827 und Bolivien 1825 umstritten. Bolivien erklärte seit der Unabhängigkeitserklärung von 1825, entgegen der Doktrin Uti Possidetis, die die Übernahme der alten Grenzziehungen spanischer Kolonien vorsah, die größtenteils unbesiedelte Wüstenregion als Teil seines Staatsgebiets und gründete dort 1830 die Hafenstadt Cobija. Die chilenische Regierung tolerierte dieses Unternehmen. Chile erachtete die Region, die zu 95 % von Chilenen besiedelt war, als sein Territorium, da während des Kolonialstatus aller Parteien die Grenze zwischen Chile und Peru definiert wurde, und Alto Perú, wie Bolivien während seiner Kolonialzeit hieß, laut Dekret spanischer Krone Zugang zum Meer nur über das ehemals peruanische Arica hatte. Spanien übertrug 1776 die territoriale Abhängigkeit von Alto Perú auf das neu entstandene Vizekönigreich von La Plata, das spätere Argentinien, womit es offiziell jeglichen Anspruch auf einen Zugang zum Pazifik verlor, da Spanien die Aufteilung der Vizekönigreiche nach Ozeanen vorsah, sprich VKR Peru am Pazifik und VKR La Plata am Atlantik. Das Interesse an der Region wurde groß, als in den 1860er Jahren umfangreiche Vorkommen an Nitrat (Salpeter) in der Region gefunden wurden, das wertvoller Rohstoff für die Herstellung von Dünger und Sprengstoffen war. In Verträgen von 1866 und 1874 einigten sich Chile und Bolivien auf eine Grenze. Die Region nördlich des 24. Breitengrads sollte zu Bolivien gehören, mit der Beding

Produktinformationen

Titel: Geschichte Boliviens
Untertitel: Salpeterkrieg, Expeditionen zur Befreiung Oberperus, Huáscar, Miguel Grau Seminario, Zeittafel des Salpeterkrieges, Seegefecht von Angamos, Real Audiencia von Charcas, Seegefechte von Iquique und von Punta Gruesa
Editor:
EAN: 9781159016166
ISBN: 978-1-159-01616-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Botanik
Anzahl Seiten: 38
Gewicht: 94g
Größe: H246mm x B189mm x T10mm
Jahr: 2011