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Oft denke ich an Komotau

  • Kartonierter Einband
  • 80 Seiten
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Leseprobe
Gertrud Schwark, geboren 1926 in Komotau, verbrachte ihre Kindheit und Jugend im Sudetenland. In ihren Erinnerungen spannt sie ein... Weiterlesen
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Beschreibung

Gertrud Schwark, geboren 1926 in Komotau, verbrachte ihre Kindheit und Jugend im Sudetenland. In ihren Erinnerungen spannt sie einen weiten Bogen vom einfachen Leben auf dem Land in den dreißiger Jahren über die Schrecken des Zweiten Weltkrieges, die Vertreibung aus der geliebten Heimat bis hin zum schwierigen Neuanfang in der Fremde. In der zweiten Hälfte ihres Buches schildert die Autorin ihre Entwicklung zur Dorfschullehrerin in den frühen Jahren der Bundesrepublik. Aus Freude an der Arbeit mit Kindern ist sie ihr Leben lang diesem Beruf treu geblieben. Ein unterhaltsamer Anhang mit dem Titel "Aus der Schule geplaudert" lässt immer wieder schmunzeln. Und zum Abschluss flüstert ihr ein kleiner Schüler verschämt ins Ohr: "wir hätten halt so gern, dass du unsere Mutter wärst". Und sie schreibt: "vor Rührung hätte ich fast geweint. Es gibt gewiss nichts Schöneres, was ein Schüler seiner Lehrerin sagen kann!" ) heute Chomutov, Tschechien

Autorentext

Gertrud Schwark, geborene Böhm, wurde 1926 in Komotau im Sudetenland geboren, heute Tschechische Republik. Sie lebte dort bis zur Umsiedlung 1946, wo sie noch kurz vorher ihre erste Dienstprüfung für das Lehramt an Volksschulen ablegen konnte. Nach der Vertreibung wurde sie zunächst im Landkreis Fulda als Lehrerin eingesetzt, bevor sie 1950 nach Unterrieden im Kreis Witzenhausen kam, wo sie 15 Jahre tätig war. 1965 zog sie nach Baden-Württemberg, wo sie neben ihrem Beruf als Lehrerin auch Pfarrhaushälterin war. Nach ihrer Pensionierung 1982 begann sie, ihre Erinnerungen aufzuschreiben. Gertrud Schwark hat eine Tochter und lebt heute in Göppingen bei Stuttgart.



Klappentext

Gertrud Schwark, geboren 1926 in Komotau,*) verbrachte ihre Kindheit und Jugend im Sudetenland. In ihren Erinnerungen spannt sie einen weiten Bogen vom einfachen Leben auf dem Land in den dreißiger Jahren über die Schrecken des Zweiten Weltkrieges, die Vertreibung aus der geliebten Heimat bis hin zum schwierigen Neuanfang in der Fremde.
In der zweiten Hälfte ihres Buches schildert die Autorin ihre Entwicklung zur Dorfschullehrerin in den frühen Jahren der Bundesrepublik. Aus Freude an der Arbeit mit Kindern ist sie ihr
Leben lang diesem Beruf treu geblieben.
Ein unterhaltsamer Anhang mit dem Titel "Aus der Schule geplaudert" lässt immer wieder schmunzeln. Und zum Abschluss flüstert ihr ein kleiner Schüler verschämt ins Ohr: "wir hätten halt so gern, dass du unsere Mutter wärst". Und sie schreibt: "vor Rührung hätte ich fast geweint. Es gibt gewiss nichts Schöneres, was ein Schüler seiner Lehrerin sagen kann!"

*) heute Chomutov, Tschechien



Inhalt

Von den Großeltern 7 Erster Teil 12 Ferien bei der Großmutter 12 Berufswünsche 17 Erinnerungen 18 Kriegsjahre 20 Meine erste Lehrerstelle 24 Hilflos ausgeliefert 29 Vertreibung 43 Zweiter Teil 45 Ankunft in der Fremde 45 Die ersten Monate in der neuen Heimat 46 Der erste Ziergegenstand 51 Junglehrerin in Silges 53 Enttäuschung bei der ersten Unterrichtsstunde 58 Intermezzo in Schletzenhausen 59 "Entbräunungskurs" in Frankfurt 61 Kurzes Zwischenspiel 62 Endlich ein richtiges Zuhause 63 Aus der Schule geplaudert 73

Produktinformationen

Titel: Oft denke ich an Komotau
Untertitel: Eine Dorfschullehrerin erzählt aus ihrem Leben. 1935-1982
Editor:
Autor:
EAN: 9783866142305
ISBN: 978-3-86614-230-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Zeitgut Verlag GmbH
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 80
Gewicht: 107g
Größe: H216mm x B139mm x T7mm
Veröffentlichung: 08.05.2014
Jahr: 2014
Auflage: Unveränderte Ausg.
Land: DE