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Bauen für die Stadt

  • Fester Einband
  • 614 Seiten
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Beschreibung

Das kommunale Bauwesen des späten Mittelalters dient der Arbeit als paradigmatisches Studienfeld. Sie geht von der Überlegung aus, daß es in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zu einem inneren Urbanisierungsschub gekommen ist, der mit regionalen Differenzierungen bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts andauerte. Im Mittelpunkt der beispielhaft auf Basel und Marburg konzentrierten Untersuchung stehen daher mehrere Analysefelder: betrachtet werden die Abhängigkeiten der Bauinvestitionen von den politisch bedingten Wechsellagen des städtischen Finanzgeschehens, die Wirkungen des kommunalen Bauens auf den Lebensraum "Stadt" sowie die Entwicklungsformen und -möglichkeiten der spätmittelalterlichen "urbanitas". Untersucht werden ferner die Rolle des Stadtrats als öffentlicher Auftraggeber, die Lage der Lohnempfänger und der städtischen und ländlichen Zulieferer sowie die Materialität des Bauens.

Autorentext
Prof. Dr. Gerhard Fouquet lehrt in Kiel und ist seit 2007 Präsident der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Spätmittelalters.

Produktinformationen

Titel: Bauen für die Stadt
Untertitel: Finanzen, Organisation und Arbeit in kommunalen Baubetrieben des Spätmittelalters. Eine vergleichende Studie vornehmlich zwischen
Autor:
EAN: 9783412095987
ISBN: 978-3-412-09598-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: Böhlau, Köln
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 614
Gewicht: 1269g
Größe: H263mm x B185mm x T45mm
Jahr: 1999