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Regionale Strukturpolitik als europäischer Kooperations- und Entscheidungsprozeß

  • Kartonierter Einband
  • 494 Seiten
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Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Dynamik der europäischen Mehrebenenverflechtung in einem ausgewählten Politikfeld. Bei d... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Dynamik der europäischen Mehrebenenverflechtung in einem ausgewählten Politikfeld. Bei der Entwicklung der analytischen Kategorien wird auf Elemente des Netzwerkansatzes zurückgegriffen. Im Zentrum der Analyse stehen die Auswirkungen europäischer strukturpolitischer Aktivitäten auf die nationale und die regionale Ebene in Deutschland und vice versa. Dabei geht es um die strukturpolitische Begleitung des wirtschaftlichen Wiederaufbaus in den ostdeutschen Ländern und um den Veränderungsdruck, dem sich die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur durch die europäische Integration ausgesetzt sah und sieht. Für die vergleichende empirische Betrachtung wurden Sachsen und Rheinland-Pfalz als Referenzländer ausgewählt. Die regionalpolitischen Implikationen der europäischen Beihilfenaufsicht werden ebenfalls kritisch gewürdigt.

Autorentext

Der Autor: Gerd Eckstein, geboren 1967 in Plauen (Vogtland), 1987-1994 Studium der Politischen Wissenschaften an der Universität Potsdam (Abschluß: Diplom), 1994 -1998 postgraduales Aufbaustudium der Verwaltungswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (DHV) (Abschluß: Magister), 1995-1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Vergleichende Verwaltungswissenschaft und Öffentliches Recht an der DHV, 1998-2001 Forschungsreferent am Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung, seit Juni 2001 bei der Verwaltung des Kreises Borken (Westfalen) tätig in der EU-Informations- und Koordinationsstelle.



Klappentext

Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Dynamik der europäischen Mehrebenenverflechtung in einem ausgewählten Politikfeld. Bei der Entwicklung der analytischen Kategorien wird auf Elemente des Netzwerkansatzes zurückgegriffen. Im Zentrum der Analyse stehen die Auswirkungen europäischer strukturpolitischer Aktivitäten auf die nationale und die regionale Ebene in Deutschland und vice versa. Dabei geht es um die strukturpolitische Begleitung des wirtschaftlichen Wiederaufbaus in den ostdeutschen Ländern und um den Veränderungsdruck, dem sich die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur durch die europäische Integration ausgesetzt sah und sieht. Für die vergleichende empirische Betrachtung wurden Sachsen und Rheinland-Pfalz als Referenzländer ausgewählt. Die regionalpolitischen Implikationen der europäischen Beihilfenaufsicht werden ebenfalls kritisch gewürdigt.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Die Europäische Union als Mehrebenensystem - Die Herausbildung und Entwicklung der Strukturpolitik als eigenständiges Politikfeld - Kritik der EU-Strukturpolitik - Das Verhältnis von europäischer, nationaler und regionaler Strukturpolitik - Kohäsionsziel versus Wettbewerb? Die Europäische Beihilfenkontrolle - Zusammenfassung der wesentlichen Aussagen.

Produktinformationen

Titel: Regionale Strukturpolitik als europäischer Kooperations- und Entscheidungsprozeß
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631387078
ISBN: 978-3-631-38707-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 494
Gewicht: 672g
Größe: H208mm x B148mm x T32mm
Jahr: 2001
Auflage: Neuausg.

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