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Instrumentalunterricht für alle?

  • Kartonierter Einband
  • 185 Seiten
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Beschreibung

Besetzung: Musikbuecher, Musikpaedagogik

Forum Musikpädagogik Band 91
Zur langfristigen Relevanz des Klassenmusizierens und der Notwendigkeit einer
Reform des Musikunterrichts
Das Klassenmusizieren als Methode und Modell des schulischen Musikunterrichts
hat sich längst bundesweit etabliert. Dabei steht die wachsende quantitative
Bedeutung dieses Ansatzes in einem Missverhältnis zur geringen Zahl der
Evaluierungsstudien, obwohl die eingesetzten finanziellen, personellen und
zeitlichen Ressourcen eigentlich eine Prozess- und Erfolgskontrolle zwingend
erforderten, vor allem hinsichtlich der langfristigen Wirkungen des
Klassenmusizierens. Lässt sich im Klassenverband überhaupt eine fundierte
Instrumentaltechnik vermitteln? Welche Probleme entstehen bei der späteren
Reintegration in den regulären Musikunterricht? Auf welche Weise beeinflussen
Instrumentenwahl und Lehrmethodik die musikalischen Präferenzen der
Jugendlichen? In einer mehrjährigen Studie evaluierte der Autor den
Streicherklassenunterricht bei Pionieren des Klassenmusizierens in
Deutschland und analysierte die Biographien von Absolventen. Als Konsequenz
aus seinen Ergebnissen plädiert Arendt für eine Reform des Musikunterrichts
und ermutigt heutige und künftige Musiklehrer, an ihren Schulen das
Klassenmusizieren einzuführen. Pressestimme: '... ein ganz wichtiger Schritt
hin auf eine fundierte Begründung des Musizierens im Kontext
allgemeinbildenden Musikunterrichts.' (Ortwin Nimczik, Musik & Bildung)

Autorentext

Gerd Arendt studierte Musikpädagogik und Gitarre an der Universität der Künste in Berlin. Als ausübender Musiker (Gitarrenduo / Band) erschienen von ihm zahlreiche Aufnahmen. Seit 1993 arbeitet er als Journalist für öffentlich-rechtliche und private Fernsehsender. Bis heute hat er mehr als 400 Reportagen aus allen Teilen der Welt veröffentlicht. 2009 wurde er mit der vorliegenden Arbeit zum Dr. phil. promoviert. Sein musikpädagogischer Arbeitsschwerpunkt ist die Unterrichtsforschung.



Klappentext

Das Klassenmusizieren als Methode und Modell des schulischen Musikunterrichts hat sich längst bundesweit etabliert. Dabei steht die wachsende quantitative Bedeutung dieses Ansatzes in einem Missverhältnis zur geringen Zahl der Evaluierungsstudien, obwohl die eingesetzten finanziellen, personellen und zeitlichen Ressourcen eigentlich eine Prozess- und Erfolgskontrolle zwingend erforderten, vor allem hinsichtlich der langfristigen Wirkungen des Klassenmusizierens.

Lässt sich im Klassenverband überhaupt eine fundierte Instrumentaltechnik vermitteln? Welche Probleme entstehen bei der späteren »Reintegration« in den regulären Musikunterricht? Auf welche Weise beeinflussen Instrumentenwahl und Lehrmethodik die musikalischen Präferenzen der Jugendlichen? In einer mehrjährigen Studie evaluierte der Autor den Streicherklassenunterricht bei Pionieren des Klassenmusizierens in Deutschland und analysierte die Biographien von Absolventen. Als Konsequenz aus seinen Ergebnissen plädiert Arendt für eine Reform des Musikunterrichts und ermutigt heutige und künftige Musiklehrer, an ihren Schulen das Klassenmusizieren einzuführen.

Pressestimme:
"... ein ganz wichtiger Schritt hin auf eine fundierte Begründung des Musizierens im Kontext allgemeinbildenden Musikunterrichts." (Ortwin Nimczik, Musik & Bildung)

Produktinformationen

Titel: Instrumentalunterricht für alle?
Untertitel: Zur langfristigen Relevanz des Klassenmusizierens und der Notwendigkeit einer Reform des Musikunterrichts
Autor:
EAN: 9783957861924
ISBN: 978-3-95786-192-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Wissner-Verlag
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 185
Gewicht: 368g
Größe: H240mm x B170mm x T11mm
Jahr: 2018
Auflage: unveränderte

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