Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Die Anunnaki
Gerald R. Clark

'Eines der besten Bücher zu diesem Thema. Gerald Clark hat Informationen zusammengetragen wie noch niemand vor ihm. Ich kann diese... Weiterlesen
Fester Einband, 232 Seiten  Weitere Informationen
20%
28.90 CHF 23.10
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 3 bis 4 Werktagen.

Beschreibung

'Eines der besten Bücher zu diesem Thema. Gerald Clark hat Informationen zusammengetragen wie noch niemand vor ihm. Ich kann dieses Werk nur jedem empfehlen!' - amazon.com Machen Sie sich gefasst auf eine atemberaubende Reise durch das alte Persien, Sumer, Griechenland und Atlantis, die ihren Glauben erschüttern wird. Energie und Materie, Klangheilung, ewiges Leben, die Schwerkraft und das Halluzinogen DMT werden dabei ebenso thematisiert wie Methoden der Sklavenhaltung mit Hilfe des elektromagnetischen Spektrums. Es geht um die Erschaffung des Menschen durch die Anunnaki. Die Wiege der Menschheit, Sumer, wird von der westlichen Wissenschaft gewöhnlich ignoriert, obwohl den Sumerern alle Aspekte der modernen Zivilisation zugesprochen werden und sie Ägypten und Griechenland gleichermaßen beeinflusst haben. Doch glücklicherweise tragen TV-Serien wie 'Ancient Aliens' mittlerweile dazu bei, in den Menschen das Wissen wieder wachzurufen, dass die sogenannten Anunnaki kein Mythos sind, sondern uns handfeste Dokumente und Artefakte hinterlassen haben, aus denen deutlich und in detaillierter Sprache hervorgeht, wie sie die Menschheit erschufen. In Südafrika entstand vor etwa 300.000 Jahren die Idee, einen primitiven Arbeiter zu erschaffen, der in Goldminen tätig ist, Tempel errichtet und seinen Schöpfern letztlich auf jede erdenkliche Weise dient. Die von dem Planeten Nibiru stammenden Anunnaki, die wir aus der biblischen Genesis als Elohim kennen, wurden in Mesopotamien sogar als Götter auf den Thron gesetzt. Jetzt hat man ihre Goldminen entdeckt und deren Entstehungszeit ermittelt - und als bräuchte es diesen zeitlichen Beleg noch: Sie fällt mit der genetischen Entstehung des Menschen in Afrika zusammen. Ein sensationelles Buch, das in den USA ein AMAZON-Bestseller wurde!

Vorwort
VORWORT Die technischen Fähigkeiten längst erloschener Kulturen, etwa Architektur, Verkehrswesen und Astronomie, sind für die heutigen westlichen Zivilisationen oft immer noch eine Quelle des Staunens. Zahlreiche Fernsehsendungen über archäologische Entdeckungen, zum Beispiel über die ägyptischen Pyramiden und den Mayakalender sowie die Entdeckung von Dokumenten und Aufzeichnungen überall auf der Welt, darunter nicht zuletzt die sumerischen Keilschrifttafeln, eröffnen dem modernen Menschen ein neues Verständnis antiker Geschichte. Dieses verlorene Wissen dringt jedoch nur langsam in das allgemeine Denken ein und wird erst in jüngster Zeit durch Fernsehsendungen von Kanälen wie History Channel oder Discovery Channel zumindest teilweise weiter verbreitet. Die Archäologen haben viel Zeit auf der Suche nach Artefakten verbracht, die uns beim Entziffern der alten Sprachen der mesopotamischen Region weiterhelfen können. Viele schriftlich dokumentierte historische Tatsachen, die früher entweder falsch interpretiert oder in die kanonische Bibel überhaupt nicht aufgenommen wurden, sind in jüngster Zeit ans Tageslicht gekommen. Der Vergleich neu entdeckter Schriften wie dem Buch Henoch, der Evangelien von Nag Hamadi, dem Buch der Jubiläen und anderer historischer Texte mit vorher bereits bekannten Dokumenten gleicht geradezu einem Appell, die allgemeinen Glaubenssätze unserer modernen westlichen Kultur neu zu betrachten. Uralte, nicht in die kanonische Bibel aufgenommene Schriften, zum Beispiel Schriftrollen, die in abgelegenen Höhlen verborgen waren, oder Keilschrifttafeln, die seit undenklicher Zeit unter Wüstensand vergraben waren, erweitern unser Wissen über die Geschichte des Nahen Ostens. Aber auch perfekt nach dem Lauf der Sonne ausgerichtete, vergessene Tempel der Sonnwenden und Tag und Nachgleichen warteten auf den verlassenen Ebenen Mesopotamiens auf unsere Entdeckung. Viele der besagten Schriften sind Jahrtausende älter als die kanonische Bibel und lassen die Ursprünge der in der Bibel erzählten Geschichten, die auf das westliche Denken enormen Einfluss ausgeübt haben, in einem ganz neuen Licht erscheinen. Würde es die Leser zum Beispiel überraschen zu erfahren, dass Noah, der Held der Sintflut, ein sumerischer König und Herrscher über die Stadt Schurrupak war? Er war ziemlich gebildet und schrieb selbst einen Bericht über die Zeit, in der er lebte. Das Gilgamesch-Epos, eine der längsten Geschichten über Gilgamesch, den König der sumerischen Stadt Uruk, berichtet, dass dieser Noah besuchte und mit ihm ein langes Gespräch über Angelegenheiten führte, die sie beide betrafen. Auch der biblische Stammvater Abraham stammte aus dem Land der Sumerer, und zwar aus dem südlichsten Teil Mesopotamiens, dem Gebiet zwischen den Flüssen Tigris und Euphrat. Abrahams ursprünglicher Name war Abram, und er wurde erst Abraham genannt, nachdem zwischen ihm und Gott ein Pakt geschlossen worden war. (.)

Autorentext
Gerald R. Clark machte seinen Abschluss an der renommierten University of California in San Diego. Er hat einen Master of Science in Elektrotechnik und einen Bachelor in Computerwissenschaften und schrieb Aufsätze über Nachrichtentechnik und Elektronik. Bekannt wurde er auch für seine Arbeit in der Hochtechnologie-Industrie von San Diego. Als Vice President on Engineering an der LightPointe Communications Inc. erwarb er zur Free Space Optical Laser-Kommunikation mehrere Patente. Er arbeitete für Loral Telemetry and Instrumentation, bei der er die Entwicklung des Modems von Globalstar Telemetry and Command zum Erfolg führte, das für Qualcomm entwickelt wurde, um 54 LEO Globalstar Constellation Satelliten zu steuern und zu überwachen. Mit seinem Team von Hardware- und Software-Ingenieuren leitete er bei VP Engineering die erste live ausgestrahlte digitale Fernsehsendung von ABC-TV, ein Footballspiel, das von New York nach San Diego übertragen wurde. In den Jahren 1996 bis 2002 führten seine Reisen den Telekommunikations-Experten in verschiedene Bereiche der Welt, wo die Vielfalt der Kulturen ihn zu Forschungen über die frühesten Technologien und Errungenschaften der Menschheit veranlassten. Dabei befasste er sich besonders mit Mesopotamien und den umliegenden Ländern wie der Türkei, Ägypten, Persien und dem Irak, was ihn letztlich zu den sumerischen Schrifttafeln führte und der Einsicht, dass nicht nur das technische Knowhow der Menschen, sondern sogar ihr Ursprung sich einer fremden Spezies verdankt.

Leseprobe
SUMERISCHE GESCHICHTE Laut Übersetzung der Sumerologen bedeutet das Wort Anunnaki buchstäblich diejenigen, 'die vom Himmel zur Erde kamen'. Wichtig ist, sich zunächst die Zugehörigkeit des Begriffs 'Himmel' zum angeblichen Ursprungsplaneten der Anunnaki klarzumachen: der Planet Nibiru, von dem in Zecharia Sitchins 1976 geschriebenen Werk 'Der zwölfte Planet' die Rede ist. Aufgrund der Liste der Figuren, die im Gilgamesch-Epos als Gottheiten aufgeführt werden, wissen wir, dass der Vorsitzende des Anunnaki-Zwölferats Anu war, der Vater der beiden Schlüsselfiguren, nämlich der Halbbrüder Enlil und Enki. Abbildung 1 zeigt die Zusammensetzung des Rates im Jahr 3760 v. Chr. Aus der inzwischen digitalisierten Keilschrift kann man das Wort NI.BI.RU ableiten, nämlich aus den drei Silben, die im Unicode als 1224C, 12249 und 12292 bezeichnet werden. Demzufolge wäre eine präzisere Übersetzung des Wortes Anunnaki 'diejenigen, die von Anu auf die Erde gesandt wurden'. Annuna ist der Name, mit dem Enlil seine Rasse bezeichnet, wie im Atrahasis bei der Begegnung mit Ziusudra auf dem Berg Ararat erzählt wird. Eine alternative Schreibweise ist Annuna.Ki. Diese ergibt sich aus einem anderen Satz von Hexadezimalkodes, der sich von dem unterscheidet, in dem das obige Beispiel des Keilschriftworts Nibiru geschrieben wurde. Die Gleichsetzung des Planeten Nibiru mit dem Begriff 'Himmel', wie er in der Bibel benutzt wird, könnte ein wichtiger Anstoß sein, Gebete wie 'Vater unser, der du bist im Himmel ' neu zu untersuchen, denn dadurch erscheint die Identität des Vaters im Himmel in einem neuen Licht. So gesehen war dieser Vater Anu, und folglich muss das Gebet von einem seiner Kinder auf Erden stammen: von Enlil, Enki, Ninmah oder Ninharsag, wie in Abbildung 1 dargestellt. Aus welchem Grund verließen die Anunnaki Nibiru, um auf die Erde zu kommen? Nibiru befindet sich in unserem Sonnensystem weit jenseits von Pluto auf einer 3.600 Jahre dauernden, rückläufigen, elliptischen Umlaufbahn um unsere Sonne. 1983 berichtete Dr. Robert S. Harrington vom IRAS Naval Observatory von einem großen Planeten, der jenseits des Pluto entdeckt worden war genau da, wo die Sumerer die Region des Nibiru auf den in Sumer entdeckten Karten angegeben hatten. Eine intensive Studie mittels des LUCIFER Fernrohrs auf Mount Graham ergab in Übereinstimmung mit den bereits angeführten Hinweisen, dass der Heimatplanet der Anunnaki tatsächlich existiert, und dass er sich auf einer Umlaufbahn befindet, die ihn in 1.400 Jahre wieder in unsere Sonnennähe bringen wird. Aber was bewog die fortgeschrittene Zivilisation auf Nibiru dazu, ein Team von wissenschaftlichen Forschern auf die Erde zu senden? Die genealogische Aufschlüsselung auf Abbildung 2 zeigt, dass sich der regierende Rat auf Nibiru mit diversen politischen Machtfragen und ökologischen Problemen auseinanderzusetzen hatte. Darunter könnte auch folgende gewesen sein: Planeten wie Nibiru erhalten, wie wir wissen, nicht genügend Sonnenstrahlung, um eine für das Leben ausreichende Temperatur aufrecht zu erhalten. Die Erde befindet sich im für die Entstehung von Leben optimalen Abstand zur Sonne. Die Atmosphäre auf Nibiru wurde entweder künstlich erzeugt, oder sie war das Ergebnis geothermisch erhitzter Gase und Dämpfe aus dem Inneren des Planeten. Ein Außenplanet mit elliptischer Umlaufbahn empfängt während seiner weitesten Entfernung von der Sonne nur sehr wenig Sonnenstrahlung, doch wenn er sich in Sonnenähe befindet, ist die Strahlung umso intensiver, was schwerwiegende Folgen für die Atmosphäre hat. Laut der von Sitchin veröffentlichten historischen Zeitleiste stand das Leben auf Nibiru vor etwa 450.000 Jahren aufgrund der sich verschlechternden Atmosphäre und der in Sonnennähe erhöhten Strahlung kurz vor der Auslöschung. Gleichzeitig fand auf Nibiru ein politischer Machtkampf statt. In dessen Verlauf gelang es Anu, dem ungerechten Herrscher Alalu die Regierungsmacht zu entreißen und ihn ins Exil zu schicken. Alalu konnte jedoch schon vorher in einem Raumschiff entkommen und auf die Erde fliehen, wo er Gold entdeckte. Er bot diesen Fund als Reparation an, denn man wollte Nibirus Atmosphäre retten, indem man ionisierte Goldpartikelchen darin freisetzte. Anu schickte seinen wissenschaftlich begabten Sohn Enki zur Erde, um die Möglichkeiten, das von Alalu entdeckte Gold von dort nach Nibiru zu transportieren, einzuschätzen. Ungefähr 5.000 Erdjahre später, also vor etwa 445.00 Jahren, reiste Enki dann zur Erde und stellte fest, dass ein Jahr auf Nibiru 3.600 Erdenjahren entspricht. Laut den sumerischen Aufzeichnungen, inklusive der sumerischen Königsliste, war die erste Stadt, die von den Anunnaki kolonisiert wurde, das im Persischen Golf an den Flussmündungen gelegene Eridu. Nach seiner Ankunft auf Erden begann Enki mit einer Anzahl Helfern, in den Gewässern des Golfs nach Gold zu schürfen, hatte aber nur mäßigen Erfolg. Da der Prozess, genügend Gold für die Anreicherung der Atmosphäre zu fördern, nur langsam voranging, sandte Anu seinen jüngeren Sohn Enlil, der Enki helfen sollte, die Goldförderung zu beschleunigen. Das Projekt wurde vom Persischen Golf nach Südafrika verlegt, wo Enki nahe dem Sambesifluss Gold entdeckt hatte. Doch um das Gestein zu zermalmen und Golderz zu verarbeiten, benötigte man eine größer angelegte Infrastruktur. Deshalb baten Enki und Enlil Anu darum, selbst zur Erde zu kommen und sie bei der schwierigen Goldminenarbeit zu beraten. In einem Zeitraum, der zwischen vor 445.000 und vor 360.000 Jahren liegt, traf Anu auf der Erde ein und wurde über den gegenwärtigen Stand der von Enki geleiteten Minenarbeiten unterrichtet. Eine entscheidende Frage rückte in den Vordergrund: Welcher der beiden Brüder sollte die Minen und welcher die Kommandozentrale in Mesopotamien, insbesondere in Nippur, leiten? Laut der Erzählung im Atrahasis losten Anu, Enki und Enlil aus, wer welche Aufgabe erfüllen sollte. Dies vergrößerte den Abstand zwischen den beiden Brüdern noch, die ohnehin oft miteinander in Konflikt gerieten. Enki war der erstgeborene Sohn von Anu und Anru. Laut den sumerischen Erzählungen war jedoch Enlil der rechtmäßige Erbe, denn die Erbgesetze von Nibiru bestimmten, dass der rechtmäßige Erbe ein Nachkomme des Mannes und seiner Halbschwester sein musste. Hierfür hatten die Anunnaki wissenschaftliche Gründe: Das weibliche genetische Material enthält mitochondriale DNS, das männliche jedoch nicht. Durch diese Methode richtet sich der Stammbaum nach der mütterlichen Linie. (.) ENKI, DER WISSENSCHAFTLER: SCHÖPFER DES MENSCHEN Das Konzept der genetischen Manipulation wird heutzutage unter modernen, zivilisierten Menschen nicht nur verstanden, sondern ist so weit verbreitet, dass sich niemand mehr darüber wundert. Wäre es möglich, dass die Anunnaki, die unserer Zivilisation um mindestens 450.000 Jahre vorausgingen und die Raumfahrt gemeistert hatten, die nötigen Fähigkeiten zu einer In-Vitro-Befruchtung besaßen? Laut dem Atrahasis-Bericht war dies tatsächlich der Fall, wodurch unsere menschliche Vorstellung eines 'Schöpfers' in einem ganz neuen Licht erscheint. Man darf sich fragen, ob sich die Tätigkeit der modernen Genforscher in unserer heutigen Zeit wirklich allzu sehr von der Enkis in seinem afrikanischen Labor unterscheidet. Beachtenswert ist das Anunnaki-Konzept eines Geistes, der von einem geopferten Wesen auf ein anderes übertragen wird. Dabei fallen einem Geschichten ein, in denen von der Unterwelt und der Erhaltung oder Instandhaltung der Seelen die Rede ist. In diesem Zusammenhang ist auch interessant, dass der Schöpfungsbericht im Enuma Elisch von einem Zusammenstoß zwischen Nibiru und Tiamut berichtet, in dessen Folge ein Teil Tiamuts zur Erde wurde. Könnte es sein, dass die Erde damals durch Samen von Nibiru kontaminiert wurde? Laut Enkis Schriften stammte diese Lebenssaat vom Schöpfer des Alls. Also besaßen die Anunnaki das Konzept eines übergeordneten Gottes, der höher war als die mit dem Wort 'Götter' bezeichneten Wesen, zu denen manchmal sogar die Igigi zählten. Enki erklärte, bei den zweifüßigen Hominiden, die er in der afrikanischen Steppe fand, hätte er deutliche Anzeichen für dieselbe Art von Evolution festgestellt, die auch auf Nibiru stattgefunden hatte. Insofern betrachtete man die genetische 'Aufbesserung' der frühen, vormenschlichen Hominiden lediglich als eine Art Ankurbelungsprogramm eines natürlichen Prozesses, und nicht unbedingt als die Schöpfung einer völlig neuen Spezies. Demnach verdankt die Menschheit ihre Existenz in erster Linie einem ursprünglichen Schöpfer des Alls, von dem die Saat des Lebens stammte, und in zweiter Linie dem uralten Astronauten Enki, in dessen genetischen Samen, der zur Erschaffung des archetypischen Adapa verwendet wurde, der Kode der Anunnaki eingebettet war. So gesehen lebt in unseren halb-anunnakischen Genen unsere Identität und Intelligenz uralter Astronauten immer noch weiter. (.)

Inhalt

Vorwort Sumerische Geschichte Spuren der Anunnaki auf der Erde Enki, der Wissenschaftler: Schöpfer des Menschen Einfacher Arbeiter = SKLAVE Energie, Materie und Bewusstsein Gilgamesch, Noah und das ewige Leben Die Unterdrückung der Evolution des menschlichen Bewusstseins Die geflügelte Scheibe - der Gott des Zarathustra Himmelszeit und Tierkreiszeichenherrscher Verfeindete Gruppen: einst und heute Zeus, Apoll und das neue Atlantis Tabellen & Abbildungen Genealogische Tafeln Quellennachweis Über den Autor Danksagung Register

Produktinformationen

Titel: Die Anunnaki
Untertitel: Vergessene Schöpfer der Menschheit
Autor: Gerald R. Clark
EAN: 9783954471911
ISBN: 978-3-95447-191-1
Format: Fester Einband
Herausgeber: Amra
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 232
Gewicht: 383g
Größe: H215mm x B139mm x T20mm
Veröffentlichung: 25.03.2015
Jahr: 2015
Land: DE

Filialverfügbarkeit

PLZ, Ort, Name Es wurde kein Treffer gefunden. Bitte geben Sie eine gültige PLZ oder einen gültigen Ort ein. Bitte geben Sie eine PLZ oder einen Ort ein. Dieses Produkt ist in NUMBER Filialen verfügbar Dieses Produkt ist momentan nur im Online-Shop verfügbar. NUMBER Stk. verfügbar Kein aktueller Lagerbestand verfügbar. Detailkarte Detailkarte in einem neuen Fenster anzeigen Route berechnen Route in einem neuen Fenster berechnen Adresse Telefon Öffnungszeiten NUMBER Stk. verfügbar Nicht an Lager Die nächste Filiale finden Es gibt keine Geschäfte in 20 Kilometer Reichweite
  • Geben Sie die Postleitzahl, den Ortsnamen oder den Namen einer Filiale in das Suchfeld ein
  • Klicken Sie auf den "Pfeil"-Button, rechts neben dem Eingabefeld
  • Wählen Sie eine Filiale in der Trefferliste aus

Die nächste Filiale auch mobil finden Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Die nächste Filiale finden
  • Geben Sie die Postleitzahl, den Ortsnamen oder den Namen einer Filiale in das Suchfeld ein
  • Klicken Sie auf den "Pfeil"-Button, rechts neben dem Eingabefeld
  • Wählen Sie eine Filiale in der Trefferliste aus

Die nächste Filiale auch mobil finden
Zuletzt angesehen
Verlauf löschen