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Die Zeugen Jehovas im Dritten Reich und in der DDR

  • Fester Einband
  • 457 Seiten
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In den fünfzig Jahren, in denen in Deutschland Vertreter zweier ideologischer Heilsbotschaften herrschten, war die Religionsgemein... Weiterlesen
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Beschreibung

In den fünfzig Jahren, in denen in Deutschland Vertreter zweier ideologischer Heilsbotschaften herrschten, war die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas verboten. Beide Regime glaubten in der Verweigerung eingeforderter Loyalitätsgesten, in der Verneinung jeglicher Wehr- und Kriegsdienste sowie in der illegalen Weiterführung des Glaubenslebens eine unmittelbare Bedrohung für ihre Herrschaft zu erkennen. Viele der Gläubigen ließen ihr Leben, Tausende wurden eingekerkert, verloren ihre berufliche Existenz oder wurden anderweitig drangsaliert. Lange Jahre von der Öffentlichkeit und der Geschichtsforschung vernachlässigt, sind die Zeugen Jehovas heute keine »vergessenen Opfer« mehr.

Autorentext

Dr. Gerald Hacke ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Stiftung Sächsische Gedenkstätten in Dresden.

Produktinformationen

Titel: Die Zeugen Jehovas im Dritten Reich und in der DDR
Untertitel: Wahrnehmung und Verfolgung der Zeugen Jehovas
Autor:
EAN: 9783525369173
ISBN: 978-3-525-36917-3
Format: Fester Einband
Herausgeber: Vandenhoeck + Ruprecht
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 457
Gewicht: 880g
Größe: H249mm x B176mm x T33mm
Jahr: 2011
Auflage: 1. Aufl. 19.01.2011

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