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Sekundäre Märkte?

  • Kartonierter Einband
  • 298 Seiten
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Fragen nach dem "Umgang mit den Sachen", also nach alltäglichen Haushalts- und Konsumptionsstrategien, die materiellen B... Weiterlesen
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Beschreibung

Fragen nach dem "Umgang mit den Sachen", also nach alltäglichen Haushalts- und Konsumptionsstrategien, die materiellen Besitz und/oder Ressourcen betreffen, wurden durch die Wirtschafts- und Sozialgeschichte zumeist implizit gestellt. Betrachtet man die Relevanz und die Vielschichtigkeit der "sekundären" Nutzung von Gegenständen oder Materialien - etwa das Weiter- und Umnutzen, Reparieren, Wiederverwerten, Verleihen oder Belehnen, aber auch das Weiterverkaufen von Gebrauchtem - für die Ökonomie unvermögender Stadtbewohner/innen, erscheint diese Absenz besonders für den Blick auf die vorindustriellen Zeit problematisch. Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Annäherung an einen Teilbereich dieses Themenkomplexes, den Gebrauchtwarenhandel, versucht - für das 17. und 18. Jahrhundert exemplarisch an den beiden Städten Wien und Salzburg.

Autorentext

Georg Stöger, Dr. phil., ist Assistent am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg (Wirtschafts- und Sozialgeschichte).



Klappentext

Fragen nach dem "Umgang mit den Sachen", also nach alltäglichen Haushalts- und Konsumptionsstrategien, die materiellen Besitz und/oder Ressourcen betreffen, wurden durch die Wirtschafts- und Sozialgeschichte zumeist implizit gestellt. Betrachtet man die Relevanz und die Vielschichtigkeit der "sekundären" Nutzung von Gegenständen oder Materialien - etwa das Weiter- und Umnutzen, Reparieren, Wiederverwerten, Verleihen oder Belehnen, aber auch das Weiterverkaufen von Gebrauchtem - für die Ökonomie unvermögender Stadtbewohner/innen, erscheint diese Absenz besonders für den Blick auf die vorindustriellen Zeit problematisch. Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Annäherung an einen Teilbereich dieses Themenkomplexes, den Gebrauchtwarenhandel, versucht - für das 17. und 18. Jahrhundert exemplarisch an den beiden Städten Wien und Salzburg.



Zusammenfassung
Fragen nach dem Umgang mit den Sachen, also nach alltäglichen Haushalts- und Konsumptionsstrategien, die materiellen Besitz und/oder Ressourcen betreffen, wurden durch die Wirtschafts- und Sozialgeschichte zumeist implizit gestellt. Betrachtet man die Relevanz und die Vielschichtigkeit der sekundären Nutzung von Gegenständen oder Materialien etwa das Weiter- und Umnutzen, Reparieren, Wiederverwerten, Verleihen oder Belehnen, aber auch das Weiterverkaufen von Gebrauchtem für die Ökonomie unvermögender Stadtbewohner/innen, erscheint diese Absenz besonders für den Blick auf die vorindustriellen Zeit problematisch. Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Annäherung an einen Teilbereich dieses Themenkomplexes, den Gebrauchtwarenhandel, versucht für das 17. und 18. Jahrhundert exemplarisch an den beiden Städten Wien und Salzburg.

Produktinformationen

Titel: Sekundäre Märkte?
Untertitel: Sozial- und Wirtschaftshistorische Studien; 35. Zum Wiener und Salzburger Gebrauchtwarenhandel im 17. und 18. Jahrhundert
Autor:
EAN: 9783205786788
ISBN: 978-3-205-78678-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Böhlau, Wien
Genre: Neuzeit bis 1918
Anzahl Seiten: 298
Gewicht: 512g
Größe: H236mm x B154mm x T25mm
Jahr: 2011

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