

Beschreibung
Wo andere Bücher aufhören, fängt dieses erst an. Statt dürrer Erklärungen à la "Hopfen, der; eine Kletterpflanze, Bierzusatz" erwarten Sie mehr als vierzig pralle Exkurse zu den beliebtesten und bekanntesten Sprüchen, die die Alltagssprache würzen. G...Wo andere Bücher aufhören, fängt dieses erst an. Statt dürrer Erklärungen à la "Hopfen, der; eine Kletterpflanze, Bierzusatz" erwarten Sie mehr als vierzig pralle Exkurse zu den beliebtesten und bekanntesten Sprüchen, die die Alltagssprache würzen. Georg Schwedt beleuchtet die Herkunft genauso wie die historische Entwicklung und, der Autor ist nicht umsonst ein leidenschaftlicher Chemiker, den oft unerwarteten Zusammenhang zur Chemie.Was wäre Chemie ohne ein paar zünftige Experimente? Und dafür brauchen Sie nicht mal ein Labor, denn nach der kurzweiligen Lektüre im Wohnzimmer kann es in der Küche nahtlos weitergehen. Georg Schwedt erklärt, wie Schaumschlagen am besten funktioniert und Süßholzraspeln das Geheimnis von Lakritz offenbart. Soviel zwischen zwei Buchdeckeln gibt es selten!
Wer war nicht schon mal "Feuer und Flamme" für eine neue Idee? Und musste sich sagen lassen: "Das ist doch alles kalter Kaffee!" Dann ist meistens "Hopfen und Malz verloren", und es nützt auch nichts, dem Gesprächspartner "Honig ums Maul zu schmieren", denn er wird immer wieder ein "Haar in der Suppe" finden.
Solche Sprüche kennt jeder und benutzt sie, ohne zu wissen, was eigentlich dahintersteckt. Das ergibt ganz klar einen neuen Fall für Georg Schwedt, den chemischen Detektiv, der immer wieder aufs Neue enthüllt, wieviel Chemie in unserem Alltag steckt ? und eben auch in unserer Alltagssprache. Seine Ermittlungsergebnisse stellt er uns exklusiv zur Verfügung: Von A wie "In den sauren Apfel beißen" bis Z wie "Nicht aus Zucker sein" erfahren wir mehr über Geschichte und Verwendung solcher Redensarten und lernen nebenbei eine Menge über die darin versteckte Chemie.
Autorentext
Der bekannte Chemieprofessor Georg Schwedt sucht - und findet - Chemie fast überall: im Supermarkt, im Kochtopf, im Badezimmer. In zahlreichen Sachbüchern, mit seinem Mitmachlabor SuperLab und Experimentalvorträgen zeigt er jung und alt, wie viel Spaà Chemie wirklich macht. Er arbeitet mit der »ExperimentierKüche« des Deutschen Museums in Bonn zusammen und bietet dort Lehrern, Schülern und jedem Neugierigen Wissenschaft zum Anfassen. Von Georg Schwedt sind unter anderem bei Wiley-VCH erschienen: Wenn das Gelbe vom Ei blau macht; Was ist wirklich drin?; Experimente rund ums Kochen, Braten, Backen; Chemie für alle Jahreszeiten.
Klappentext
Wer war nicht schon mal "Feuer und Flamme" für eine neue Idee? Und musste sich sagen lassen: "Das ist doch alles kalter Kaffee!" Dann ist meistens "Hopfen und Malz verloren", und es nützt auch nichts, dem Gesprächspartner "Honig ums Maul zu schmieren", denn er wird immer wieder ein "Haar in der Suppe" finden. Solche Sprüche kennt jeder und benutzt sie, ohne zu wissen, was eigentlich dahintersteckt. Das ergibt ganz klar einen neuen Fall für Georg Schwedt, den chemischen Detektiv, der immer wieder aufs Neue enthüllt, wieviel Chemie in unserem Alltag steckt - und eben auch in unserer Alltagssprache. Seine Ermittlungsergebnisse stellt er uns exklusiv zur Verfügung: Von A wie "In den sauren Apfel beiÃen" bis Z wie "Nicht aus Zucker sein" erfahren wir mehr über Geschichte und Verwendung solcher Redensarten und lernen nebenbei eine Menge über die darin versteckte Chemie.
Zusammenfassung
Müssen Sie mal wieder in den sauren Apfel beiÃen? Na dann, Butter bei die Fische! In diesem amüsanten Chemiebuch finden Sie sicher einen Aufhänger für die nächste Rede oder Unterrichtsstunde. Georg Schwedt, Chemieprofessor und bekannter Sachbuchautor, gelingt es auch dieses Mal wieder, den Leser für sein Fachgebiet zu begeistern. Unser Alltagsleben wird von Chemie bestimmt, das wird dem erstaunten Leser bald "klar wie KloÃbrühe", wenn Schwedt ihm "reinen Wein einschenkt". Der Autor nimmt sich Redensarten und Sprüche vor und erläutert deren "chemischen" Hintergrund. So geht es, wenn zwei sich "nicht riechen können", oftmals tatsächlich um biochemische Unverträglichkeiten, die über den Geruchssinn wahrgenommen werden. Es ist überraschend, wie viel naturwissenschaftliche Erkenntnis bereits in alten, überlieferten Sprüchen steckt. Selten wurde chemisches Basiswissen auf so unterhaltsame Weise vermittelt!
Inhalt
Alle Wohlgerüche Arabiens Asbach uralt Jemand auf den Keks gehen Jemand auf den Leim gehen Aus dem Leim gehen Bei jemanden ist Hopfen und Malz verloren Eine bittere Pille Blauen Dunst vormachen Blaumachen Die Chemie stimmt Das ist alles kalter Kaffee Klar wie Klossbrühe Das macht den Kohl nicht fett Der Duft der groÃen weiten Welt In den sauren Apfel beiÃen Wie sauer Bier Butter bei den Fischen haben Damit ist es Essig Feuer und Flamme sein Ãl ins Feuer gieÃen Das Gelbe vom Ei Alte Kamellen Zuviel auf die Lampe gegossen Jemandes das Leder gerben Einen Persilschein erhalten Ich kann ihn nicht riechen Lunte riechen Sauer macht lustig Schaum schlagen Träume sind Schäume Läuft wie geschmiert Zerplatzen wie Seifenblasen Seinen Senf dazugeben In der Tinte sitzen Rot wie eine Tomate Ein Tropfen Wermuth Schmutzige Wäsche waschen Reinen Wein einschenken Sein Fett abkriegen SüÃholz raspeln Total Banane