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Das Geld kriegen immer die anderen
Georg Meck

Am 1. Januar tritt die größte Steuererhöhung der Nachkriegsgeschichte in Kraft. Doch wohin fließen all die Milliarden? Wer bezahlt... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 168 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Am 1. Januar tritt die größte Steuererhöhung der Nachkriegsgeschichte in Kraft. Doch wohin fließen all die Milliarden? Wer bezahlt für wen? Der Volkswirt Georg Meck hat sich die Gehaltszettel vorgenommen und ganz konkret nachgerechnet.

Jeder zweite erwirtschaftete Euro geht über Steuern und Sozialabgaben an den Staat. Ökonomischer Irrsinn, völlig undurchsichtig, in sich widersprüchlich. Kein Wunder, dass die gesellschaftliche Debatte an Schärfe gewinnt: Arm gegen Reich, Arbeitende gegen Sozialhilfeempfänger, Jung gegen Alt, Ost gegen West, Eltern gegen Kinderlose.

Dieses Buch schafft endlich Durchblick, prüft die Argumente in dem Disput und legt die wahren Interessen offen. Ausgehend vom einzelnen Gehaltszettel unterschiedlicher Haushaltstypen, wird die staatliche Umverteilung analysiert: im ersten Schritt die direkten Abzüge, und dann der indirekte Zugriff über Verbrauchssteuern vom Sekt bis zum Benzin. Dabei wird deutlich, wer die sicheren Profiteure der Umverteilung sind.

Autorentext
Georg Meck, geboren 1967, studierte an der Universität Tübingen Volkswirtschaftslehre, Spanisch und Politik. Nach dem Examen arbeitete er beim Nachrichtenmagazin Focus, zuletzt als EU-Korrespondent für Wirtschafts- und Finanzthemen in Brüssel. Seit fünf Jahren schreibt er als Wirtschaftsredakteur für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in der Nähe von Frankfurt / Main.

Klappentext

Wer sind die Gewinner im Umverteilungsstaat? Am 1. Januar tritt die größte Steuererhöhung derNachkriegsgeschichte in Kraft. Doch wohin fließen all die Milliarden? Werbezahlt für wen? Der Volkswirt Georg Meck hat sich die Gehaltszettelvorgenommen und ganz konkret nachgerechnet. Jeder zweite erwirtschaftete Euro geht über Steuern undSozialabgaben an den Staat. Ökonomischer Irrsinn, völlig undurchsichtig, insich widersprüchlich. Kein Wunder, dass die gesellschaftliche Debatte anSchärfe gewinnt: Arm gegen Reich, Arbeitende gegen Sozialhilfeempfänger, Junggegen Alt, Ost gegen West, Eltern gegen Kinderlose. Dieses Buch schafft endlich Durchblick, prüft die Argumentein dem Disput und legt die wahren Interessen offen. Ausgehend vom einzelnenGehaltszettel unterschiedlicher Haushaltstypen, wird die staatlicheUmverteilung analysiert: im ersten Schritt die direkten Abzüge, und dann derindirekte Zugriff über Verbrauchssteuern vom Sekt bis zum Benzin. Dabei wirddeutlich, wer die sicheren Profiteure der Umverteilung sind.

Produktinformationen

Titel: Das Geld kriegen immer die anderen
Untertitel: Wofür arbeiten wir eigentlich? Eine Abrechnung
Autor: Georg Meck
EAN: 9783821856643
ISBN: 978-3-8218-5664-3
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Eichborn Verlag
Genre: Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
Anzahl Seiten: 168
Gewicht: 245g
Größe: H214mm x B137mm x T17mm
Jahr: 2006

Filialverfügbarkeit

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