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Einstehen für «entartete Kunst»

  • Fester Einband
  • 220 Seiten
Seit seiner Machtübernahme führte das nationalsozialistische Regime einen rigorosen Kampf gegen die moderne Kunst. 1939 bot es aus... Weiterlesen
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Beschreibung

Seit seiner Machtübernahme führte das nationalsozialistische Regime einen rigorosen Kampf gegen die moderne Kunst. 1939 bot es aus den deutschen Museen geraubte Werke zeitgenössischer Kunst dem Ausland zum Kauf an. Zuvor waren sie als abschreckende Beispiele "entarteter Kunst" in München zur Schau gestellt worden. Wie sollte man sich im Ausland zum Angebot des Dritten Reichs stellen? Machte man sich als Käufer zum Komplizen von Kunsträubern? Oder wurde man vielmehr zum Fürsprecher und Retter verfolgter Kunst? Das Kunstmuseum Basel kaufte 21 solcher Werke an. Das Unternehmen gelang nur dank des Engagements weniger Kunstfreunde, vor allem des Museumsdirektors Georg Schmidt, - und im Widerspruch zum herrschenden Zeitgeist. Mit einem kunstwissenschaftlichen Beitrag von Eva Reifert, Kuratorin des Kunstmuseums Basel.

Autorentext

Georg Kreis (* 1943), Dr. phil., em. Professor für Neuere Allgemeine und Schweizer Geschichte an der Universität Basel und ehemaliger Direktor des interdisziplinären Europainstituts Basel. Publikationen zur Geschichte der europäischen Integration und zu Fragen von Identität, Nationalismus, Minderheiten und Migration.

Produktinformationen

Titel: Einstehen für «entartete Kunst»
Untertitel: Die Basler Ankäufe von 1939/40
Autor:
EAN: 9783038102878
ISBN: 978-3-03810-287-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: NZZ Libro
Genre: Kulturgeschichte
Anzahl Seiten: 220
Gewicht: 651g
Größe: H240mm x B182mm x T20mm
Veröffentlichung: 01.10.2017
Jahr: 2017

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