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Das Weltgesetz der Betrieblichen Wirtschaft
Georg Held

Zu der im Jahre 1950 veröffentlichten Theorie der Merkantilrechnung ist in öster reich und in der Schweiz ebenfalls Stellung genom... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 172 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Zu der im Jahre 1950 veröffentlichten Theorie der Merkantilrechnung ist in öster reich und in der Schweiz ebenfalls Stellung genommen worden. Das ist aber gar nicht zufällig. Haben doch von jeher die Forscher der österreichischen und Schweize rischen Betriebswirtschaftslehre bei allen Versuchen der Begründung der einfachsten Rechnungssysteme der Wirtschaft die im Interesse des wissenschaftlichen Fortschritts gebotene Aufgeschlossenheit gezeigt. Die Auseinandersetzung hat nun zu weiteren Erkenntnissen wesentlichen Charakters beigetragen. Inzwischen ist es nämlich gelungen, die für die Rechnungssysteme des Merkantil- und Kameralstils geltenden Axiome zu bestimmen, die Anzahl der typischen Fälle für alle Variationen denkbarer Klassifikation zu beweisen, das Gefüge der Inversionen zu begründen und den Kontenzusammenhang als das Sicherungsmittel der das geschlossene Rechnungssystem der Buchführung bestim menden, fluenten geometrischen Proportion, also der Gleichung der Geraden MN (y = fx), festzustellen. Zudem haben diese widerspruchsfrei und nachprüfbar ermittelten Erkenntnisse Anlaß gegeben, die "Logik" des Systems als Pendant zu den bisher geschichtlich nachweisbaren Gestaltungsstadien der systembedingten Buchführung zu entwickeln, die Verflüssigung der Begriffe im geschichtlichen Prozeß zu demonstrieren und all das, was den Charakter des geschlossenen Rechnungssystems der kaufmännischen doppelten Buchführung ausmacht, gemäß der wissenschaftlichen überzeugung des Verfassers, in Form von nicht mehr zu widerlegenden, mathematisch fundierten Leitsätzen als Objektivation herauszustellen. überdies ist damit auch der Geschichtsforschung der Weg gewiesen. Es gilt, den Schritt von der starren Relation zur beweglichen Proportion, den übergang vom statischen zum kinetischen Denken, auch auf dem Gebiete des Rechnungswesens, historisch zu begründen.

Klappentext

Zu der im Jahre 1950 veröffentlichten Theorie der Merkantilrechnung ist in öster­ reich und in der Schweiz ebenfalls Stellung genommen worden. Das ist aber gar nicht zufällig. Haben doch von jeher die Forscher der österreichischen und Schweize­ rischen Betriebswirtschaftslehre bei allen Versuchen der Begründung der einfachsten Rechnungssysteme der Wirtschaft die im Interesse des wissenschaftlichen Fortschritts gebotene Aufgeschlossenheit gezeigt. Die Auseinandersetzung hat nun zu weiteren Erkenntnissen wesentlichen Charakters beigetragen. Inzwischen ist es nämlich gelungen, die für die Rechnungssysteme des Merkantil- und Kameralstils geltenden Axiome zu bestimmen, die Anzahl der typischen Fälle für alle Variationen denkbarer Klassifikation zu beweisen, das Gefüge der Inversionen zu begründen und den Kontenzusammenhang als das Sicherungsmittel der das geschlossene Rechnungssystem der Buchführung bestim­ menden, fluenten geometrischen Proportion, also der Gleichung der Geraden MN (y = fx), festzustellen. Zudem haben diese widerspruchsfrei und nachprüfbar ermittelten Erkenntnisse Anlaß gegeben, die "Logik" des Systems als Pendant zu den bisher geschichtlich nachweisbaren Gestaltungsstadien der systembedingten Buchführung zu entwickeln, die Verflüssigung der Begriffe im geschichtlichen Prozeß zu demonstrieren und all das, was den Charakter des geschlossenen Rechnungssystems der kaufmännischen doppelten Buchführung ausmacht, gemäß der wissenschaftlichen überzeugung des Verfassers, in Form von nicht mehr zu widerlegenden, mathematisch fundierten Leitsätzen als Objektivation herauszustellen. überdies ist damit auch der Geschichtsforschung der Weg gewiesen. Es gilt, den Schritt von der starren Relation zur beweglichen Proportion, den übergang vom statischen zum kinetischen Denken, auch auf dem Gebiete des Rechnungswesens, historisch zu begründen.



Inhalt

A. Begründung des Sytems der kaufmännischen doppelten Buchführung.- I. Relativität der Kontensystematik und der Problembestand.- II. Die typischen Konten beim System der Merkantilrechnung.- III. Die Axiome der einfachsten Redinungssysteme der Wirtschaft.- IV. Die typischen Fälle beim System der Merkantilrechnung.- V. Algebra der Buchführung.- VI. Die Proportionen des Merkantilsystems und die Bedeutung des doppischen Formalismus.- VII. Die typischen Relationen des Merkantilsystems und der systembedingte Zusammenhang der Konten.- VIII. Der Zwang zur Inversion der Zeichen des Rechnungsinhalts auf den Konten beim Merkantilsystem.- IX. Das dem Merkantilsystem zugrunde liegende Kontengefüge.- X. Die das Merkantilsystem beherrschenden Gegensätze.- XI. Der Kontenzusammenhang und der Rechnungsabschluß beim System der Merkantilrechnung.- B. Der Wandel im rechnerischen Denken.- I. Nochmals der Problembestand!.- II. Die "Logik" des Systems.- III. Die mathematisch begründeten Ergebnisse.- IV. Das Weltgesetz der betrieblichen Leistungen des "Was" und des,Wodurch".- V. Von der starren Relation zur fluenten Proportion.

Produktinformationen

Titel: Das Weltgesetz der Betrieblichen Wirtschaft
Untertitel: Gegensatz · Entsprechung, Relationen · Proportionen · Inversionen
Autor: Georg Held
EAN: 9783322981103
ISBN: 978-3-322-98110-3
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Gabler Verlag
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 172
Gewicht: 257g
Größe: H229mm x B152mm x T9mm
Jahr: 1958
Auflage: 1958

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